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Forschung

23.04.2018

Von der Wellblechhütte zur modernen Forschungsstation

Leben und Sterben der Regenwälder, Klimawandel, Vielfalt tropischer Pflanzen und Tierarten. Themen, denen in der wohl südlichsten Außenstelle der Uni Wien auf den Grund gegangen wird. Zum 25. Jubiläum der costa-ricanischen Tropenstation La Gamba spricht uni:view mit dem Biologen Florian Hofhansl.

19.04.2018

Many perspectives on global challenges

The Erasmus+ project "KNOTS" aims at establishing dynamic knowledge networks of multilateral and transdisciplinary studies. Coordinated by the Department of Development Studies at the University of Vienna, it brings together three European and five Asian universities.

 Aktuelle Meldungen

Forschung
 

Gebündelte Tropenforschung an der Universität Wien

Seit vielen Jahren forschen WissenschafterInnen der Universität Wien an der Tropenstation La Gamba in Costa Rica. Bisher sind daraus mehr als 50 Bakkalaureatsarbeiten, Diplomarbeiten und Dissertationen sowie über 20 Publikationen in Fachjournals und zwei Monografien entstanden. Seit Anfang 2010 bündelt eine interdisziplinäre Forschungsinitiative der Fakultät für Lebenswissenschaften die Aktivitäten der Universität Wien und anderer Einrichtungen im Bereich Tropen- und Regenwaldforschung. Vor kurzem wurde in diesem Rahmen ein Kooperationsvertrag zwischen der Universität Wien und der Universidad de Costa Rica unterzeichnet.

22.02.2011 | [weiter]

Forschung
 

Kriechende Zellen

Leukozyten - auch als weiße Blutkörperchen bekannt - sind für die Abwehr verschiedener Krankheitserreger im menschlichen Körper zuständig. Dafür müssen sie aber zunächst die Blutbahn verlassen und durchs Gewebe dorthin "kriechen", wo sie gebraucht werden. Diese unabhängige Fortbewegung von Zellen steht im Zentrum des Forschungsinteresses von Christian Schmeiser. Zusammen mit seiner Arbeitsgruppe am Johann Radon Institut (RICAM) der ÖAW und BiologInnen des Instituts für Molekulare Biotechnologie der ÖAW untersucht der Mathematiker ihm Rahmen des WWTF-Projekts "Mathematische Modellierung aktin-getriebener Zellbewegung" die Dynamik des Zellskeletts.

17.02.2011 | [weiter]

Forschung
 

Die Beziehung zwischen Mensch und Katze

"Wenn ich mit meiner Katze spiele, wer kann da sagen wer zu wessen Belustigung dient?" Diese Frage soll sich im 16. Jahrhundert bereits der französische Politiker und Philosoph Michel de Montaigne gestellt haben. In dem bereits 2007 abgeschlossenen Forschungsprojekt "Human-cat interactions" untersuchten Kurt Kotrschal und sein Team an der Universität Wien und Konrad-Lorenz-Forschungsstelle Verhaltensweisen und Interaktionsmuster beim Umgang zwischen Katze und Mensch. Nun wurden die Ergebnisse im Fachjournal "Behavioural Processes" erstmals veröffentlicht.

10.02.2011 | [weiter]

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Pollen in der Falle

Wenn in Ungarn die ersten Frühlingsboten Erle und Haselnuss blühen, heißt es auch für AllergikerInnen in Österreich aufgepasst: Mit dem Wind kann der federleichte Blütenstaub mehrere hundert Kilometer weit getragen werden. Allerdings berücksichtigen die österreichischen Pollenwarndienste weder die Windrichtung, noch finden Daten über die Vegetation und den Blütebeginn benachbarter Länder Eingang in die Pollenflugvorhersagen. Deren Verlässlichkeit will der Botaniker Ralf Buchner verbessern: In einem laufenden Projekt rückt er dem Blütenstaub mit einer speziellen Falle am Dach des Fakultätszentrums für Biodiversität zu Leibe.

08.02.2011 | [weiter]

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USA und Österreich: Islamische Bildung im Vergleich

Die Lebenswelten von MuslimInnen unterscheiden sich von Land zu Land. So sind etwa Bildungsniveau und Wirtschaftsstärke der Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft in den USA höher als in Österreich. Ob und welche Einflüsse die verschiedenen Realitäten auf islamische Bildungsinstitutionen – konfessionelle Schulen, Koranschulen in Moscheen oder Wochenendschulen – in Chicago und Umgebung sowie in Österreich haben, vergleicht der Religionspädagoge Ednan Aslan in einem aktuellen Projekt. Zurzeit forscht er dafür in Chicago – "uni:view" befragte ihn per E-Mail über die Hintergründe der Studie.

07.02.2011 | [weiter]

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10 Jahre RNA-Netzwerk

Zu den spannendsten Themen der Molekularbiologie zählt die Ribonukleinsäure (RNA), die eine Vielzahl von Prozessen der Zelle steuert und reguliert. Ihre Erforschung steht seit zehn Jahren im Zentrum des Spezialforschungsbereichs "Modulators of RNA. Fate and Function" der Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien. Nun ziehen die WissenschafterInnen eine erfolgreiche Bilanz: Sie haben Wien zu einem der internationalen Hotspots der RNA-Forschung gemacht.

07.02.2011 | [weiter]

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Verborgene Vielfalt der Laternenhaie

Haie sind ein wichtiger Bestandteil der marinen Ökosysteme – nicht nur in Küsten- und Hochseeregionen, sondern auch in der Tiefsee. Dadurch sind auch sie durch die Überfischung der Ozeane und die Erschließung der Tiefsee besonders gefährdet. Eine bisher nahezu unerforschte Haigruppe, die Meerestiefen bis zu zwei Kilometer erobert hat, sind die Laternenhaie. Ihre Anpassung an die unwirtliche Umgebung untersucht Jürgen Kriwet vom Institut für Paläontologie gemeinsam mit Kollegen aus München. Die Ergebnisse erscheinen in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals "Zoologica Scripta".

03.02.2011 | [weiter]

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Supercomputer der Wiener Wissenschaft noch schneller

Die Universität Wien, die Technische Universität Wien und die Universität für Bodenkultur bündeln ihre Kräfte und schaffen damit die Grundlage für den schnellsten Computer in Österreich. Gemeinsam investieren die Wiener Hochschulen über vier Mio. Euro in die zweite Ausbaustufe des Vienna Scientific Cluster (VSC) für hochkomplexe wissenschaftliche Rechenaufgaben.

02.02.2011 | [weiter]

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