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Forschung

21.08.2018

Altes Licht bestätigt Quantenverschränkung

Mit Hilfe des Milliarden Jahre alten Lichts zweier Quasaren haben Physiker der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erneut die Gültigkeit der Quantenmechanik und eines ihrer seltsam anmutenden Phänomene nachgewiesen.

24.07.2018

Emojis für Zivilcourage

Eingeloggt und ausgebuht: Cybermobbing kennt viele Opfer. Welche Maßnahmen Jugendliche dazu bringen, bei Gewalt im Internet zivilcouragiert zu handeln, untersucht ein Team um Ulrike Zartler, Christiane Atzmüller und Ingrid Kromer vom Institut für Soziologie der Universität Wien.

 Aktuelle Meldungen

Forschung
 

"Gleich und gleich gesellt sich gern …"

Manuela Wedl und Kurt Kotrschal vom Department für Verhaltensbiologie und der Konrad Lorenz Forschungsstelle Grünau untersuchten, welche individuellen und sozialen Faktoren die Nähe zwischen Hunden und deren BesitzerInnen bestimmen. Dabei konzentrierten sich die WissenschafterInnen nicht nur auf die Tiere, sondern vor allem auf die Persönlichkeit der beteiligten Menschen. Ihre Ergebnisse publizierten sie im Fachmagazin "Interaction studies".

16.03.2011 | [weiter]

Forschung
 

Zurück in die Zukunft: Die Kreidezeit und der Klimawandel

Wie geologische Tagebücher erzählen Sedimente und Ablagerungsgesteine von dramatischen Ereignissen in der Erdgeschichte – zum Beispiel von Klima- und Umweltveränderungen vor Jahrmillionen. Aktuell erscheint in der Fachzeitschrift "Sedimentary Geology" eine von Michael Wagreich vom Department für Geodynamik und Sedimentologie herausgegebene Sammlung von Fachartikeln, die den Wechsel von sauerstoffreichen zu sauerstofffreien Umweltbedingungen in den Ozeanen der Kreidezeit thematisieren. Durch hochauflösende Untersuchungen dieser fossilen Umweltänderungen lassen sich Analogien zum heutigen Klimawandel ziehen.

15.03.2011 | [weiter]

Forschung
 

Der "Q"-Faktor

Sowohl für die Akustik von Musikinstrumenten als auch für die Konstruktion mikromechanischer Bauteile ist die mechanische Dämpfung der Schwingungen eine essenzielle Größe. Doch bisher war es nicht möglich, Dämpfungen vorauszuberechnen, die durch die Aufhängung der Mechanik verursacht werden. Einem Team von PhysikerInnen der Universität Wien und der Technischen Universität München ist es nun gelungen, eine solche Berechnungsmethode für den sogenannten "Q-Faktor" zu entwickeln. Dazu publizieren die ForscherInnen in der aktuellen Ausgabe des Online-Journals "Nature Communications".

09.03.2011 | [weiter]

Forschung
 

Muscle proteins under surveillance

The Head of the Department of Structural and Computational Biology, Kristina Djinovic-Carugo, coordinates the EU project MUZIK, which is funded under the seventh framework programme. Eight partner universities and laboratories combine cellular and structural biology approaches to investigate the proteins of the muscle cell at different levels of complexity – from atomic structure to physiological function. The insights the scientists gain will help to understand the molecular processes in the muscle cell and could furthermore lead to novel treatment of muscular diseases. An important part within the project is to train young researchers as "Cellular Structural Biologists".

07.03.2011 | [weiter]

Forschung
 

Quantenalgorithmus für den Quantencomputer

Die Lösung für ein "wunderbares Problem" rückt näher: Die internationale Forschungsgruppe rund um den Quantenphysiker Frank Verstraete präsentiert in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals "Nature" einen neuartigen Quantenalgorithmus. Angewendet von einem künftigen Quantencomputer sehen die Forscher in dieser Methode das Potenzial, neue Einblicke in fundamentale Zusammenhänge der Chemie, der Materialphysik oder der Hochenergiephysik zu gewähren.

03.03.2011 | [weiter]

Forschung
 

Projekt "Mediengarten" lässt SchülerInnen forschen

Im Rahmen des medienpädagogischen Forschungsprojekts "Mediengarten" (MEGA) haben SchülerInnen aus sechs österreichischen Bundesbildungsanstalten für Kindergartenpädagogik (Bakips) drei- bis sechsjährige Kinder über ihren Medienalltag befragt. Die Studie der Wiener Medienpädagogik, die unter der Leitung von Christian Swertz vom Institut für Bildungswissenschaft in der Zeit von September 2009 bis August 2011 durchgeführt wird, ist die bisher größte österreichweite Untersuchung dieser Art im elementarpädagogischen Bereich.

02.03.2011 | [weiter]

Forschung
 

Finno-ugrisches "Vitalitätsbarometer"

Insgesamt 14 finno-ugrische Minderheitensprachen stehen im Mittelpunkt des EU-Projekts ELDIA, darunter Meänkieli in Schweden, Nord-Sámi in Norwegen, Wepsisch in Russland oder Ungarisch in Österreich. Ziel des interdisziplinären Projekts, an dem acht Universitäten aus sechs europäischen Ländern beteiligt sind, ist die Entwicklung eines "Vitalitätsbarometers" für Minderheitensprachen. Im Rahmen von ELDIA erforscht ein Team der Universität Wien unter der Leitung von Johanna Laakso das vielseitige Ungarisch in Österreich.

01.03.2011 | [weiter]

Forschung
 

Revolution im Wasserglas

In Nordafrika finden derzeit weltweit beachtete Revolutionen statt. Im Gefrierschrank vollziehen sich täglich zigtausende Revolutionen – und bleiben weitgehend unbemerkt. Ein Team von drei Physikern der Universität Wien und der Universität Amsterdam hat nun erforscht, wie Flüssigkeiten genau gefrieren: Ausschlaggebend ist dabei die den Kristallkern umgebende Teilchenwolke, deren Bestandteile zwar schon eine gewisse Struktur aufweisen, jedoch noch keine richtigen Kristalle bilden. Sie publizieren dazu in der aktuellen Ausgabe der "Physical Review Letters".

24.02.2011 | [weiter]

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