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Wissenschaft & Gesellschaft

Andreas Richter

24.04.2018

Audimax 12: Ökosystemforscher Andreas Richter

Kleinste Wesen, größte Wirkung. Der Ökosystemforscher Andreas Richter untersucht die Rolle von Mikroorganismen in Kohlenstoff- und Nährstoffkreisläufen. Das 'Big Picture' des Klimawandels ist dabei ständig präsent, wie Andreas Richter in dieser Ausgabe vom Podcast erzählt.

18.04.2018

Kooperation, Konkurrenz, Konflikt & Kompromiss

"Wie geht zusammen?" Darüber diskutieren Sportexpertin Maria Dinold, Jurist Helmut Ofner und Politologe Ulrich Brand am runden Tisch. Der Beitrag erschien in der dritten Ausgabe von COMPETENCE, dem Magazin des Postgraduate Center der Universität Wien.

 Aktuelle Meldungen

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Bachelor Day: Rückblick und Ausblick

Unter dem Motto "Bachelor – was nun? Perspektiven für den neuen Abschluss" fand am Mittwoch, 13. April 2011, im Kleinen Festsaal eine spannende Veranstaltung mit Impulsvorträgen und einer Weltcafé-Diskussion statt. Im Mittelpunkt standen der Erfahrungsaustausch mit PraxisvertreterInnen sowie das Sammeln konstruktiver Ideen für die Zukunft.

28.04.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Spaziergang durch den Campus der Universität Wien

Seidenraupen-Plantage, Armenhaus, Militärkrankenhaus, Gebäranstalt – die Geschichte des heutigen Campus-Areals der Universität Wien ist gleichermaßen spannend wie vielfältig. Ab sofort bietet die Universität Wien geführte Spaziergänge durch die Höfe an. BesucherInnen erhalten dabei Einblicke in die wechselvolle Geschichte der Gebäude. "uni:view" war mit der Historikerin Barbara Sauer unterwegs und dokumentierte den geschichtsträchtigen "Frühlingsausflug".

19.04.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Forschen zu Ostern

Bereits zum dritten Mal organisiert das Kinderbüro der Universität Wien in der Karwoche vom 18. bis 21. April 2011 ein abwechslungsreiches Osterferienprogramm. Unter dem Motto "StauneLaune" können die teilnehmenden Kinder gemeinsam mit WissenschafterInnen Neues entdecken, ausprobieren und erforschen.

15.04.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

UniClub: Physikbegeisterte Kids

Diversität als Basis wissenschaftlicher Innovation an der Universität Wien zu fördern, Studienrichtungen mit guten Berufsaussichten zu bewerben und interessierten Jugendlichen den Zugang zur Universität Wien zu erleichtern, sind die drei wesentlichen Ziele des UniClubs – ein Jugendprojekt der Universität Wien. Den Jugendlichen werden in Form von Ausflügen an die Universität, Workshops und Clubgesprächen mit Studierenden (Buddys), Lehrenden und AbsolventInnen (Alumni) Wissenschaftsvermittlung, Berufspraxis, Studienorientierung und Empowerment geboten.

15.04.2011 | [weiter]

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Webometrics Ranking: Spitzenplatz für Universität Wien

Die Universität Wien ist im Internet sehr präsent: Sie erreichte im "Webometrics Ranking of World Universities" (1/2011) Platz 10 unter den europäischen Hochschulen. Unter den Universitäten im deutschsprachigen Raum nimmt die Universität Wien die zweitbeste Platzierung ein. Auch im weltweiten Vergleich mischt sie vorne mit und wurde unter den besten 100 von rund 20.000 untersuchten wissenschaftlichen Einrichtungen eingereiht.

14.04.2011 | [weiter]

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Das Plagiat: Ein strukturbedingter Vertrauensbruch?

Aktuelle Plagiatsfälle zeigen es: Auch in der Wissenschaft wird betrogen und gefälscht. Oft sind es Einzelpersonen, die in solchen Fällen im Kreuzfeuer der Kritik stehen. Im Interview mit "uni:view" spricht Ulrike Felt, Vorständin des Instituts für Wissenschaftsforschung, nun über die Hintergründe – u.a. jene Strukturen, die die Zunahme von Plagiaten begünstigen, sowie den schmalen Grat zwischen "gerade noch" korrektem und unzulässigem Handeln.

12.04.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

friday lectures zur Hochschulentwicklung

Im Sommersemester 2011 widmen sich die friday lectures wieder dem Wandel der Universitäten, Umbrüchen und Aufbrüchen. Am Programm stehen kritische Reflexionen zum Thema Universität, Bildung und Wissenschaft, der Ausbau der Studienqualität nach Bologna sowie Anforderungen der forschungsgeleiteten Lehre. Am Beispiel der sogenannten "Third Space Professionals" wird die Entwicklung neuer beruflicher Identitätskonzepte diskutiert. Eine Buchpräsentation widmet sich der Wissenschaftssprache Englisch. Die letzte friday lecture befasst sich mit der wachsenden sozialen Heterogenität von Studierenden und Fragen der Chancengleichheit.

08.04.2011 | [weiter]

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Kulturwissenschaften zum Anhören

Mit welchen Fragen beschäftigen sich GeisteswissenschafterInnen und worüber forschen sie? Das Projekt "SdK – Stimmen der Kulturwissenschaften" bietet NachwuchswissenschafterInnen den Raum und die Zeit, um diese Frage zu beantworten: Im Rahmen der neuen Podcast-Interview-Reihe können sie über ihre Forschung sprechen und der interessierten Öffentlichkeit näherbringen. Sechs junge KulturwissenschafterInnen und HistorikerInnen haben diese Möglichkeit bereits wahrgenommen.

05.04.2011 | [weiter]

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Leise Ausschlüsse

Lange Zeit galt die Wissenschaft als neutral und objektiv. Die feministische Wissenschaftskritik hat maßgeblich dazu beigetragen, auf Grenzen, Ungleichheiten und die Bedeutung von Kontexten in der Wissensproduktion aufmerksam zu machen. Ulrike Felt, Vorständin des Instituts für Wissenschaftsforschung, unterzieht die grundlegenden Werte und Ordnungen der Wissenschaft einer kritischen Betrachtung – Geschlechterfragen spielen dabei eine wesentliche Rolle.

04.04.2011 | [weiter]

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Fischfang nach Fukushima

Die Radioaktivität im Pazifik an der japanischen Küste vor dem Unglücks-AKW Fukushima muss laut Gerhard Herndl vom Department für Meeresbiologie anhand der Strömung mit Messungen beobachtet werden. Mit Auswirkungen auf den internationalen Fischfang rechnet der Wissenschafter nicht, bei Fängen in Japan schon: "In der unmittelbaren Umgebung des AKW wird man die Fischerei einstellen. Im weiteren Umkreis sollte man überwachen, was man fängt."

01.04.2011 | [weiter]

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Japan-Katastrophe im Blickfeld der Wissenschaft

Eine "Verdammung Japans" sowie eine "Mythenbildung" ortet Sepp Linhart in der medialen Aufarbeitung der Katastrophe. "Offenbar ist keine unbefangene Auseinandersetzung möglich", kritisierte er bei einer ExpertInnen-Runde zu Japan am gestrigen Mittwoch, 31. März 2011. Psychologin Brigitte Lueger-Schuster erwartet sich eine posttraumatische Belastungsstörung für die japanische Gesellschaft. Dass Naturkatastrophen und Atomunfälle unterschiedlich wahrgenommen und verarbeitet werden, betonte Wissenschaftsforscherin Ulrike Felt. Veranstaltungsorganisator Götz Bokelmann erklärte, dass die Hälfte der "Megastädte" erdbebengefährdet ist.

31.03.2011 | [weiter]

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Ringen um Demokratie in Ägypten, Thailand... und Europa

Seit Februar 2011 schaut die Welt auf die arabischen Länder, wo "Weltgeschichte geschrieben" wird, und es fällt schwer, sich der Begeisterung zu entziehen. Wir werden an unseren eigenen Drang nach Freiheit, Selbstregierung und aktiver Gestaltung der Politik erinnert. Wolfram Schaffar vom Institut für Internationale Entwicklung bleibt trotz Euphorie vorsichtig: In einem Gastbeitrag für "uni:view" blickt er am Beispiel von Thailand auf die "weltweite Krise der Demokratie".

30.03.2011 | [weiter]