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  1. "Meine Forschung": Beruf StummfilmschauspielerIn – Traum oder Alptraum?

    17. Apr Gastbeitrag von Anna Denk

    In den 1920er Jahren wollten viele junge Menschen nur eines: KinodarstellerIn werden! Geblendet vom Glamour der Stars rannten sie aber in ihr Unglück. Wie sich der Beruf des Stummfilmschauspielers zum Traum- und Modeberuf des Jahrzehnts entwickeln konnte, erforscht Anna Denk in ihrer Dissertation. [weiter]

  2. Das "Indianerbild" im deutschsprachigen Raum fußt maßgeblich auf Karl Mays Beschreibung des Wilden Westens – und ist lange überholt. (Installation: Kent Monkman, "Two Kindred Spirits" / www.kentmonkman.com)

    Winnetou war gestern

    15. Apr Forschungsnewsletter April

    Lange Haare und Federschmuck, mutig und naturverbunden: Karl Mays Romanheld Winnetou prägt das deutsche "Indianerbild" bis heute. Doch wie reagieren indigene KünstlerInnen auf diese romantisierte Vorstellung? Diese Frage stellt Nicole Perry, Lise-Meitner-Stipendiatin an der Universität Wien. [weiter]

  3. Effizient, technologisch fortschrittlich und grün: "Green City Hubs" könnten die Lärm- und Schadstoffbelastung des Wiener Stadtverkehrs senken. (Foto: jay8085/flickr)

    Eine "grüne" Logistik für Wien

    15. Apr Forschungsnewsletter April

    Der Verkehr in Wien steigt – und mit ihm die Lärm- und Schadstoffbelastung. "Green City Hubs" sollen ermöglichen, alternative Fahrzeuge in die städtische Belieferung zu integrieren. Betriebswirt Karl F. Dörner von der Universität Wien spricht über das "grüne" Logistikprojekt der Zukunft. [weiter]

  4. Unsichtbares sichtbar machen

    15. Apr Forschungsnewsletter April

    Manch altes Schriftstück birgt Geheimnisse. Viele überschriebene oder getilgte Handschriften können bis heute nicht gelesen werden. Im neuen universitätsübergreifenden Zentrum CIMA holen PhilologInnen der Universität Wien diese "vergessenen" Schriften mit Hilfe modernster Technologien hervor. [weiter]

  5. "Meine Forschung": Ein griechischer Autor "big in Japan"

    10. Apr Gastbeitrag von Petra Palmeshofer

    Was hat die römische Antike mit Japan und China zu tun? Welche griechischen Gestalten tauchen in Anime und Manga auf? In der Dissertation Aesops Fabeln in Japan erforscht Petra Palmeshofer gerade in Wien die Rezeption eines antiken Werkes in der Bildliteratur Japans der Meiji-Zeit (1868-1912). [weiter]

  6. Mit Flaschen und Sensoren werden Wasserproben von unterschiedlichen Stellen und aus unterschiedlichen Tiefen des Meeres gesammelt.

    Energiegeladene Bakterien der Tiefsee

    9. Apr Gastbeitrag der Fakultät für Lebenswissenschaften

    Taurin kennen normale Menschen bestenfalls als Bestandteil ihres Energydrinks. Dabei spielt die Aminosulfonsäure auch im Meer eine wichtige Rolle. Welche, dem spürt die Meeresbiologin Eva Sintes von der Universität Wien nach. [weiter]

  7. Bei der Analyse der Gründungsurkunde förderten Image Scientists der Universität Wien eine ausradierte Schrift zutage. Dazu fotografierten sie das Dokument 31 Mal mit verschiedenen Wellenlängen von Licht.

    Aufgedeckt: Universität Wien tatsächlich 670 Jahre alt

    1. Apr Redaktion (uni:view)

    Image Scientists der Universität Wien machten eine weltbewegende Entdeckung. Durch modernste technische Verfahren konnten sie den Ursprungstext des Stiftsbriefes sichtbar machen. Eine Sensation kam zu Tage: Die Universität Wien wurde bereits 1345 gegründet. uni:view berichtet exklusiv. [weiter]

  8. "Ménage à trois" der Pflanzenentstehung?

    25. Mär Redaktion (uni:view)

    Sind Pflanzen aufgrund einer Wechselwirkung zwischen tierischer Wirtszelle, Chlamydien und Cyanobakterien entstanden? Die Mikrobiologen der Universität Wien Daryl Domman und Matthias Horn zeigen nun gemeinsam mit einem englischen Forscherteam: Es gibt keine Hinweise auf diese "ménage à trois". [weiter]

  9. Tektonische Deformation unter den Alpen

    24. Mär Redaktion (uni:view)

    Der größte Teil des Erdinneren ist unerreichbar für direkte Beobachtung, jedoch können die Eigenschaften tief in der Erde mit Hilfe seismischer Wellen bestimmt werden. Geophysiker Götz Bokelmann von der Universität Wien publizierte dazu neue Erkenntnisse über die Alpen. [weiter]

  10. Spannungsaktivierte Kalziumkanäle sind u.a. für die Kontraktion von Herz- und Skelettmuskulatur wichtig.

    Das unbekannte Wesen Kalziumkanal

    24. Mär Gastbeitrag der Fakultät für Lebenswissenschaften

    Stanislav Beyls Forschungen sind kompliziert. Trotzdem: Ein Versuch, den Untersuchungen an Kalziumkanälen eines jungen Pharmakologen näher zu kommen. [weiter]

  11. "Meine Forschung": Das Recht der Wiener Hofbediensteten

    20. Mär Gastbeitrag von Yasmin-Sybille Rescher

    Als größter Arbeitgeber organisierte sich der Wiener Kaiserhof selbst. Drei der wichtigsten Funktionen – die Rechtsprechung, der Strafvollzug und das Quartierwesen – erfüllte dabei das Obersthofmarschallamt. Dieses untersucht nun die Doktorandin Yasmin-Sybille Rescher anhand von Primärquellen. [weiter]

  12. Ein internationales ForscherInnenteam um den Meeresbiologen Gerhard J. Herndl von der Universität Wien fand heraus: Gelöster organischer Kohlenstoff der Tiefsee ist reaktiver als angenommen.

    Die Tiefsee und der Klimawandel

    19. Mär Redaktion (uni:view)

    Die Tiefsee als gigantischer Kohlenstoffspeicher spielt eine große Rolle beim Klimawandel. Ein internationales Forschungsteam um Gerhard J. Herndl von der Universität Wien fand nun heraus, dass Tiefsee-Mikroben gelöste organische Stoffe verarbeiten – wenn auch nur ineffizient. [weiter]

  13. Mittels Analyse von Seeanemonen konnte nun der Ursprung der zweiten Körperachse von Mensch und Tier aufgedeckt werden. (Foto: Grigory Genikhovich)

    Entstehung der Rücken-Bauch-Achse

    18. Mär Redaktion (uni:view)

    In der Embryonalentwicklung werden früh zwei Körperachsen angelegt. Der Entwicklungsbiologe Ulrich Technau und seine KollegInnen haben durch die Analyse von Seeanemonen den evolutionären Ursprung der zweiten Körperachse von Mensch und Tier aufgedeckt und dazu publiziert. [weiter]

  14. Erzherzog Maximilian Franz als Erzbischof von Köln (Dombauhütte Köln, Köln, Foto: Matz und Schenk)

    "Meine Forschung": Musik und Networking im 18. Jahrhundert

    5. Mär Gastbeitrag von Elisabeth Reisinger

    Soziale Netzwerke spielten schon im Musikleben des 18. Jahrhunderts eine wichtige Rolle. Elisabeth Reisinger spürt in ihrer Dissertation den Beziehungen zwischen Adeligen und MusikerInnen nach: am Beispiel von Erzherzog Maximilian Franz. [weiter]

  15. Das Yukon-Territorium ist vom Spannungsverhältnis zwischen First Nations und Rohstoffindustrie geprägt. Auf dem Foto erkennt man die Silbermine der Alexco Corp.

    Arbeit und Leben im Yukon-Territorium

    4. Mär Felix Herzer (uni:view)

    Mit dem kanadischen Yukon verbindet man Bilder von Goldgräbern im "Klondike-Goldrausch" des 19. Jh. Aber wie leben und arbeiten die Menschen dort heute? Ein Team der Universität Wien untersucht die Situation von BergbauarbeiterInnen – im Spannungsfeld von lokalen und "eingeflogenen" Arbeitskräften. [weiter]

  16. ERC Consolidator Grant für die Universität Wien

    3. Mär Redaktion (uni:view)

    Christophe Erismann ist Philosoph und Experte für die (Philosophie-)Geschichte des Frühmittelalters. Er erhält einen mit rund zwei Millionen Euro dotierten ERC Consolidator Grant für sein Forschungsprojekt zur Rezeption der aristotelischen Logik im 9. Jahrhundert und kommt damit an die Universität Wien. [weiter]

  17. Das blaue Wunder der Krebstherapie

    24. Feb Redaktion (uni:view)

    Ein internationales Team um die ChemikerInnen Juan J. Nogueira, Markus Oppel und Leticia González von der Universität Wien hat die Anlagerung von Methylenblau, eine der gängigsten Substanzen der Photodynamischen Therapie im Kampf gegen Tumore, an die DNA von Krebszellen simuliert. [weiter]

  18. Stiftbrief von Baron Konstantin Bellio, der u.a. das erste Krankenhaus Athens finanzierte (Kopie, 1843). (Foto: Projekt Soziales Engagement, Archiv der Gemeinde zur Heiligen Dreifaltigkeit, AHD)

    Spenden und Stiften im Griechenviertel

    19. Feb Redaktion (uni:view)

    Unweit vom historischen Griechenviertel befindet sich das Institut für Byzantinistik und Neogräzistik der Universität Wien. Hier erforschen Maria A. Stassinopoulou und ihr Team das soziale Engagement der griechischen Gemeinde im 18. Jh. – und sichten wieder entdecktes Archivmaterial. [weiter]

  19. Mittels Verhaltensforschung von Tieren könnten die Fundamente menschlicher Musikalität entschlüsselt werden (Foto: Stéfan/flickr).

    Wenn Tiere komponieren

    17. Feb Redaktion (uni:view)

    Musik ist ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Kultur: Ist sie aber ein rein kulturelles Phänomen oder tief in unserer biologischen Veranlagung verankert? Internationale ForscherInnen rund um Marisa Hoeschele von der Universität Wien gehen der Entstehung menschlicher Musikalität auf den Grund. [weiter]

  20. Seit 2012 ist Südkorea die siebtgrößte Exportnation der Welt – doch zu welchem Preis? (Foto: derUltes, flickr)

    Made in Korea

    17. Feb Hanna Möller (uni:view)

    Ob Samsung-Handy in der Hosentasche, Hyundai-Auto in der Garage oder Gangnam-Style auf YouTube – Produkte "Made in Korea" sind Teil unseres Alltags. In einer Digital Lecture analysiert Klaus Marhold vom Institut für Ostasienwissenschaften dieses Phänomen. [weiter]