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  1. Ein Blick auf unseren Planeten von der International Space Station aus: Die Erdatmosphäre ist als dünne, blaue Linie sichtbar. (Foto: ESA/NASA)

    Unter einem guten Stern

    23. Jul Hanna Möller (uni:view)

    Warum ist auf der Erde Leben möglich, auf vielen anderen Planeten aber nicht? Manuel Güdel und sein Team vom Institut für Astrophysik der Universität Wien wollen in ihrem aktuellen FWF-Projekt existenzielle Fragen beantworten – und nutzen dazu die Rechenpower des Wiener Supercomputers VSC. [weiter]

  2. Im Inneren unserer Erde herrscht ein enorm hoher Druck.

    Blick ins Innere der Erde

    21. Jul Redaktion (uni:view)

    Unter extremem Druck kann es zu Phasenübergängen kommen, die sich mit gängigen Methoden nicht berechnen lassen. Eine neue Theorie, entwickelt an der Universität Wien und der TU Wien, ermöglicht eine genauere Analyse seismischer Wellen und den Einblick in die innersten Eigenschaften unserer Erde. [weiter]

  3. Zwischen 1969 und 1998 herrschte Krieg am Westrand Europas. In Nordirland wurden bis zu 20.000 Personen in Internierungslager gesperrt. (Foto: Frankie McCarron)

    "Meine Forschung": Zwischen Kalaschnikow und Bücherregal

    18. Jul Gastbeitrag von Dieter Reinisch

    Das Hochsicherheitsgefängnis Maze wurde zum düsteren Symbol der "Troubles" – des Nordirlandkonflikts. An genau diesem Ort haben IRA-Gefangene eine umfangreiche Bibliothek aufgebaut. Wie Lernen in Haft die Politik in Freiheit beeinflusst, untersucht der Dissertant Dieter Reinisch an der Universität Wien. [weiter]

  4. Der Erste Weltkrieg im trivialen Frauenroman

    17. Jul Marion Wittfeld (uni:view)

    "Zauberpaketchen", preußisch-österreichische Liebespaare und "Ungeziefer": Im uni:view-Dossier "100 Jahre Erster Weltkrieg" erklärt Germanistin Konstanze Fliedl, wie triviale Frauenromane der Ideologie zuarbeiteten und was ihr Konsum über die damalige reale Situation von Frauen aussagt. [weiter]

  5. Der "Mann aus dem Eis" gehört zu den bekanntesten und bedeutendsten Mumien der Welt. (Foto: Südtiroler Archäologiemuseum/EURAC/Samadelli/Staschitz)

    Ötzis "nichtmenschliche" DNA entschlüsselt

    15. Jul Redaktion (uni:view)

    Der Bioinformatiker Thomas Rattei von der Universität Wien hat gemeinsam mit einem Bozner ForscherInnenteam die nichtmenschliche DNA des "Mannes aus dem Eis" analysiert und Hinweise für den Parodontose-Erreger Treponema denticola gefunden. Die Studienergebnisse wurden in PLOS ONE veröffentlicht. [weiter]

  6. Die Blüte der Arabidopsis thaliana, Ackerschmalwand aus der Familie der Kohlgewächse, ist gut getimt.

    Blütenentwicklung in 3D: Timing ist alles

    14. Jul Redaktion (uni:view)

    Die Blütenpflanzen bilden in Form von Obst, Gemüse und Getreide die Grundlage unserer Ernährung und tragen zur Vielfalt von Ökosystemen bei. In einer Studie verknüpft der Systembiologe Wolfram Weckwerth erstmals die Änderungen des Stoffwechsels mit computertomographischen Daten der Blütenentwicklung. [weiter]

  7. Cisplatin ist einer der wichtigsten Wirkstoffe gegen Krebs – aber wie verteilt es sich in der Krebszelle?

    Die chemische Landkarte der Platin-Krebstherapie

    11. Jul Redaktion (uni:view)

    ForscherInnen des Instituts für Anorganische Chemie und des Departments für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien ist es gelungen, die Verteilung des Krebsmedikaments Cisplatin in menschlichen Krebszellen mittels räumlich aufgelöster Massenspektrometrie (NanoSIMS) darzustellen. [weiter]

  8. "Der Fall um Edward Snowden ist ein Beispiel für funktionierende Demokratie", so Gerald Posselt, Philosoph an der Universität Wien. (Foto: Thierry Ehrmann)

    Sprache und Gewalt

    9. Jul Forschungsnewsletter Juli/August

    Vom Whistleblowing bis zum Happy Slapping – im Rahmen seines aktuellen FWF-Projekts beschäftigt sich Gerald Posselt vom Institut für Philosophie der Universität Wien mit dem Verhältnis von Sprache und Gewalt und beleuchtet aktuelle Phänomene aus einer sprachphilosophischen Perspektive. [weiter]

  9. Das Wiener Bürgerspital war eine riesige Versorgungseinrichtung und ein wichtiger Arbeitgeber der Stadt Wien. (Im Bild das Bürgerspital um 1865)

    Wirtschaftsstark – aber nicht pflegeleicht

    9. Jul Forschungsnewsletter Juli/August

    Multifunktionale Pflegeeinrichtung, riesiger Wirtschaftsbetrieb, Kreditanstalt, Aushängeschild und Werbeplattform der Stadt Wien. Das alles war das Wiener Bürgerspital der Frühen Neuzeit. Die HistorikerInnen Sarah Pichlkastner und Martin Scheutz wollen nun mehr über die Menschen dahinter erfahren. [weiter]

  10. So schön kann Feldforschung auch sein: Am Ende eines langen Forschungstags den Sonnenuntergang am Rio Negro vom Kanu aus beobachten.

    Viel Lärm um die Fische Amazoniens

    9. Jul Forschungsnewsletter Juli

    Der Jubel der Fußballfans aus dem Stadion in Manaus hat die vielfältige Fischpopulation im Amazonas wohl recht kalt gelassen. Mit dem Schiffslärm sieht es da schon anders aus. Walter Lechner von der Universität Wien erforscht die bioakustische Lebenswelt der Amazonasfische. [weiter]

  11. Der Blick auf Brasilien ist in der Berichterstattung oft gegendert. Ein gutes Beispiel: Das ORF WM-Studio mit Samba-Tänzerinnen als Pauseneinlage. (Foto: ORF/Thomas Ramsdorfer)

    Alles Samba! Ethnographische Perspektiven auf die WM 2014

    8. Jul Gastbeitrag von Alexandra Schwell und Nina Szogs

    Ein internationales Team unter Leitung von Alexandra Schwell von der Universität Wien untersucht den globalen Kontext der WM-Begegnungen. In ihrem Gastbeitrag berichtet sie gemeinsam mit Nina Szogs über den "Sehnsuchts- und Angstort" Brasilien. [weiter]

  12. Mit gesunder Ernährung lassen sich manche Krebsformen vermeiden. (Foto: Timo-Klostermeier/pixelio)

    Mit Nahrungsmitteln heilen

    7. Jul Gastbeitrag der Fakultät für Lebenswissenschaften

    Wie wirken epigenetisch wirksame Stoffe – etwa aus Soja oder grünem Tee – im Zusammenspiel von Entzündungsreaktionen und DNA Repair Mechanismen? Das erforscht der Ernährungswissenschafter Alexander Haslberger von der Universität Wien im Rahmen seines neuen FWF-Projekts. [weiter]

  13. Kunstgeschichte nimmt "Ge(l)ehrte Köpfe" in den Blick

    7. Jul Redaktion (uni:view)

    Sigmund Freud, Karl Popper, Erwin Schrödinger: Im Arkadenhof der Universität Wien erinnern 150 Denkmäler bedeutender Professoren an die wissenschaftliche Tradition des Hauses. Die WissenschafterInnengruppe um Ingeborg Schemper-Sparholz vom Institut für Kunstgeschichte untersucht die "Ge(l)ehrten Köpfe". [weiter]

  14. Österreichs Wissenschaft hat einen neuen Supercomputer. (Foto: TU Wien/Matthias Heisler)

    Grüne Power: Österreichs neuer Supercomputer

    4. Jul Redaktion (uni:view)

    Mehrere Universitäten schlossen sich zusammen, um gemeinsam Österreichs leistungsfähigsten Großrechner aufzubauen: Die Ausbaustufe VSC-3 (Vienna Scientific Cluster 3) beeindruckt nicht nur mit Rechenpower, sondern auch mit Energieeffizienz. [weiter]

  15. In Südamerika trinken Vögel keinen Nektar – sie fressen die Staubblätter.

    Südamerikanische Vögel essen anders

    4. Jul Redaktion (uni:view)

    Die Biodiversitätsforscherin Agnes Dellinger und ihr Team beschäftigen sich mit der Bestäubungsbiologie einer Gruppe tropischer Kleinbäume, die in den Bergregenwäldern Zentral- und Südamerikas beheimatet ist. Die ForscherInnen haben dabei ein außergewöhnliches Vogelbestäubungssystem nachgewiesen. [weiter]

  16. Entwicklungsweg eines jungen Sterns von seiner Geburt (r.u.) bis zum Beginn des Wasserstoffbrennens im Kern (l.u.). (Grafik: Pieter Degroote, KU Leuven)

    Die Schwingungen junger Sterne

    4. Jul Redaktion (uni:view)

    Wie kann man das genaue Alter und den Entwicklungszustand junger Sterne bestimmen? In einer Publikation in "Science" zeigt eine internationale ForscherInnengruppe um Konstanze Zwintz von der Universität Wien, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den beobachteten Schwingungen junger Sterne und ihrem Alter gibt. [weiter]

  17. Die Rechner des Instituts verbinden sich mit den großen Clustern des Supercomputers. "Der VSC ermöglicht uns Rechnungen mit hoher Detailgenauigkeit", so González.

    Im Takt der Moleküle

    3. Jul Hanna Möller (uni:view)

    Wie reagieren Moleküle, wenn sie auf Licht treffen? Leticia González und ihr Team vom Institut für Theoretische Chemie der Universität Wien simulieren und interpretieren den "Tanz der Moleküle" am Supercomputer VSC – und liefern damit wertvolle Erkenntnisse für die Krebsforschung. [weiter]

  18. Der Rat ist, neben dem Europäischen Parlament, eines der Gesetzgebungsorgane der EU. (Foto: Rat der Europäischen Union)

    "Meine Forschung": Welche Folgen hat Österreichs Opposition im EU-Ministerrat?

    2. Jul Gastbeitrag von Brigitte Pircher

    Die meisten europäischen Rechtsakte müssen im Rat der EU nicht mehr einstimmig beschlossen werden. In ihrer Dissertation untersucht Brigitte Pircher, wie sich ein "Überstimmtwerden" Österreichs auf die Umsetzung der Richtlinien auswirkt. [weiter]

  19. Im Winter geborene Männer sind häufiger Linkshänder. (Foto: Judith Bremer)

    Männliche Linkshänder oftmals in den Wintermonaten geboren

    1. Jul Redaktion (uni:view)

    Ein Geburtsdatum im November, Dezember oder Jänner begünstigt bei Männern Linkshändigkeit. Während die genetischen Grundlagen der Händigkeit nach wie vor nicht vollständig geklärt sind, haben Forscher der Fakultät für Psychologie der Universität Wien nun indirekt einen hormonellen Mechanismus bestätigt, der offenbar Linkshändigkeit bei Männern begünstigt. [weiter]

  20. Im Wiener Arsenal steht der neue Supercomputer Österreichs, der VSC-3. (Im Bild: VSC-2, Arsenal)

    "Wir brauchen immer stärkere Computer"

    30. Jun Theresa Dirtl (uni:view)

    Am 4. Juli ist es soweit: Der Vienna Scientific Cluster VSC-3 wird eröffnet. Im Interview erzählt Physiker Christoph Dellago von der Universität Wien und Mitglied des VSC-Steering Committee über Computer im Öl, effiziente Energieversorgung und den sportlichen Wettkampf unter WissenschafterInnen. [weiter]