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  1. Mikroorganismen zersetzen Humusstoffe in Böden und setzen dabei die darin gespeicherten Nährstoffe wieder für das Pflanzenwachstum frei. (Foto: Sabine Weisse/pixelio)

    Effektive Stickstoffnutzung von Mikroorganismen

    16. AprRedaktion (uni:view)

    Ein Team um Andreas Richter, Ökosystemforscher an der Universität Wien, konnte erstmals die Stickstoffnutzungseffizienz von mikrobiellen Gemeinschaften messen. Aktuell erscheint dazu eine Publikation in der Zeitschrift "Nature Communications". [weiter]

  2. Hot-Spots im Tiefenwasser

    14. AprGastbeitrag der Fakultät für Lebenswissenschaften

    Thomas Reinthaler ist Meeresbiologe an der Universität Wien: Er erforscht die Aktivität von Bakterien in ganz speziellen Regionen der Tiefsee – den Durchmischungszonen. [weiter]

  3. Bankettszenen waren in der antiken Mittelmeerwelt ein beliebtes Bildmotiv – mit je nach Region unterschiedlichen Bedeutungen. (Grab der Leoparden in Tarquinia)

    Trinkgelage der Antike

    9. AprForschungsnewsletter April

    Schon die alten Griechen wussten, wie man richtig feiert. Bankette und Trinkgelage waren außerdem beliebte Motive – u.a. für den Grabbereich. Petra Amann, Historikerin an der Universität Wien, hat alle diese Bildszenen des antiken Mittelmeerraums untersucht und soziopolitische Rückschlüsse gezogen. [weiter]

  4. Die Sternwinde von Roten Riesen sind die wichtigste Quelle von kosmischem Staub, der sich dann in der nächsten Generation von Sternen und Planetensystemen wiederfindet. (Foto: H. Mathis & N. A. Sharp, APOD, 7.2. 2001)

    Der Ursprung des Sternenstaubs

    9. AprForschungsnewsletter April

    Staub ist ein wichtiger Bestandteil des Materiekreislaufs im Universum und einer der Rohstoffe für Generationen von Sternen und Planeten. Der Astrophysiker Walter Nowotny hat eine innovative Methode entwickelt, um den Ursprung des Sternenstaubs zu erforschen. [weiter]

  5. Im "War on Terror" wurden weibliche Einheiten vor allem eingesetzt, um Zivilistinnen zu durchsuchen und Informationen zu sammeln. (Foto: americanveteranmagazine.blogspot.co.at)

    Militär, Sicherheitsfirmen und Geschlechterverhältnisse

    9. AprForschungsnewsletter April

    Die zunehmende Privatisierung staatlicher Aufgaben des Militärs hat gravierende geschlechtsspezifische Folgen. Welche Faktoren in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, untersucht Saskia Stachowitsch vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien an den Beispielen USA und Großbritannien. [weiter]

  6. Eine Mikrobe macht noch keinen Frühling: Ein abgestorbenes Blatt ist ein komplexes Substrat, das nur im Teamwork abgebaut werden kann.

    Die Gruppendynamik der Kleinstlebewesen

    7. AprRedaktion (uni:view)

    Vielfalt bringt's – das trifft auch auf die allerkleinsten Lebewesen zu. Wie ForscherInnen der Universität Wien und des IIASA entdeckten, sind diverse Gemeinschaften von Mikroorganismen flexibler und effizienter beim Abbau von Biomasse – und spucken weniger CO2 in die Atmosphäre zurück. [weiter]

  7. Künstlerische Darstellungen eines Nanoteilchens ...

    Nano-Welt: Sag niemals nie

    31. MärRedaktion (uni:view)

    "In der Nano-Welt treten Ereignisse ein, die man in unserer makroskopischen Alltagswelt niemals beobachten würde, es kann z.B. Wärme von einem kalten zu einem warmen Körper übertragen werden", so Christoph Dellago, Professor für Computational Physics an der Universität Wien und Mitautor der Publikation im Journal "Nature Nanotechnology". [weiter]

  8. Prozesse der Intensivierung und Flexibilisierung von Arbeit aus der Sicht der SchalterbeamtInnen der Post AG untersuchten ...

    Schöne, neue Arbeitswelt

    26. MärTheresa Dirtl (uni:view)

    Die vormals staatlichen Betriebe Post AG und AMS werden heute als dienstleistungsorientierte Unternehmen geführt. Wie die jeweiligen MitarbeiterInnen mit den neuen Anforderungen zurechtkommen, untersuchen die SozialwissenschafterInnen Birgit Sauer und Otto Penz von der Universität Wien. [weiter]

  9. Quantenphysiker rund um Mario Krenn und Anton Zeilinger von der Universität Wien erzeugten mit zwei Photonen komplexe Verschränkungszustände, ...

    Quantenverschränkung in 100 Dimensionen

    25. MärRedaktion (uni:view)

    Einem Team rund um Quantenphysiker der Universität Wien ist es gelungen, die komplexesten Verschränkungszustände nachzuweisen, die bislang mit Photonen geschaffen wurden. Damit rücken sie dem Ziel, Quanteneffekte in technologischen Anwendungen effizient zu nutzen, wieder einen Schritt näher. [weiter]

  10. Erfinderische marine Mikroorganismen

    24. MärRedaktion (uni:view)

    Der Chemiker Friedrich Hammerschmidt und seine Doktorandin Katharina Schiessl von der Universität Wien haben einen bisher unbekannten biologischen Abbauweg von Phosphonaten in marinen Mikroorganismen erforscht und dazu im renommierten Fachmagazin "PNAS" publiziert. [weiter]

  11. Sozial aus Leidenschaft

    24. MärSiegrun Herzog (Alumni-Magazin)

    Auch in einer reichen Stadt wie Wien werden längst nicht alle satt. Als er vor 15 Jahren die Wiener Tafel gründete wollte Martin Haiderer vor allem eines: Lebensmittelüberschüsse zu jenen bringen, die nichts am Teller haben. Im Interview verrät er, was ihm sein Philosophiestudium erspart hat. [weiter]

  12. Elektronenmikroskopische Aufnahme von Nucleicultrix im Zellkern einer Amöbe. Die Bakterien sind rot, der Amöbenzellkern ist blau eingefärbt.

    Angriff auf die zelluläre Schaltzentrale

    20. MärRedaktion (uni:view)

    MikrobiologInnen der Universität Wien rund um DOC-Stipendiat Frederik Schulz und ERC-Preisträger Matthias Horn haben neuartige Bakterien entdeckt: Nucleicultrix amoebiphila greifen, im Gegensatz zu bekannten Krankheitserregern, direkt den Zellkern ihrer Wirtsorganismen – Amöben – an. [weiter]

  13. Olivenöl und Co.: Die Mittelmeerküche im Blick der Wissenschaft

    20. MärRedaktion (uni:view)

    Zu Recht vielgerühmt: Die beliebte Mittelmeerküche hat sich ihren Eintrag in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit verdient. Laut einer aktuell publizierten Meta-Studie der Universität Wien reduzieren Olivenöl und Co. das Risiko einer Krebserkrankung. [weiter]

  14. Männer und Frauen zeigen entgegengesetzte Effekte von Stress. Im Bild: Versuchspersonen im "Labor" der PsychologInnen. (Foto: Claus Lamm).

    Männer und Frauen reagieren unterschiedlich auf Stress

    19. MärRedaktion (uni:view)

    PsychologInnen um Claus Lamm von der Universität Wien haben die Effekte von Stress auf soziale Fähigkeiten untersucht. Das Ergebnis zeigt: Akuter psychosozialer Stress führt zu verbesserten sozialen Fähigkeiten und erhöhter Empathie bei Frauen, während Männer mit höherer Egozentrizität reagieren. [weiter]

  15. Ausgewachsener Polyp von Nematostella vectensis (Foto: Nature, 2005).

    Seeanemonen zeigen Ähnlichkeiten zu Tieren und Pflanzen

    18. MärRedaktion (uni:view)

    Evolutionsbiologe Ulrich Technau und sein Team von der Universität Wien fanden heraus, dass die Seeanemone einerseits eine ähnlich komplexe "Gen-Landkarte" besitzt wie tierische Modellorganismen, zugleich aber auch die Art der Proteinregulation mit Pflanzen gemeinsam hat. [weiter]

  16. Damit eine Creme – egal ob für kosmetische oder medizinische Zwecke – richtig wirken kann, muss sie die fast unüberwindbare Hornschicht der Haut durchdringen. (Foto: BirgitH/pixelio)

    Forschung hautnah

    13. MärForschungsnewsletter März

    Die Haut schützt uns. So wie sich Krankheitserreger einiges einfallen lassen, um diese Hülle zu durchdringen, tüftelt auch die Forschung über das gezielte Einschleusen von Wirkstoffen. Deren "schwierigen Weg durch die Haut" verfolgt die Pharmatechnologin Claudia Valenta mit einem neuen Verfahren. [weiter]

  17. Stellte in ihrer Literatur gängige Stereotype in Frage: Marie Eugenie delle Grazie (1864-1931).

    Von der Suche nach subversiven Autorinnen der Jahrhundertwende

    13. MärForschungsnewsletter März

    "Essayistisch, aktivistisch und literarisch", unter diesem Motto erforschen Alexandra Millner vom Institut für Germanistik und ihre Mitarbeiterin Katalin Teller von der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest deutschsprachige Literatur von Migrantinnen in Österreich-Ungarn (1867-1918). [weiter]

  18. Können "Online-Tandems" den formalen Sprachunterricht ergänzen? (Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio)

    Sprachen lernen via Video-Chat

    13. MärForschungsnewsletter März

    Warum in die Ferne schweifen: Dank neuer Kommunikationstechniken können Sprachlernende vom Wohnzimmer aus mit Leuten in aller Welt plaudern. Wie solche "Online-Tandems" den formalen Sprachunterricht ergänzen können, untersucht erstmals ein Forschungsteam rund um Eva Vetter von der Universität Wien. [weiter]

  19. Diamant bringt Wasser aus der Tiefe

    13. MärPetra Schiefer (uni:view)

    Jules Verne hatte recht: Es gibt auch im Erdinneren erhebliche Mengen an Wasser. Das hat nun ein internationales ForscherInnenteam, dem auch der Mineraloge Lutz Nasdala von der Universität Wien angehört, erstmals bewiesen: Und zwar anhand eines Diamanten, der in Brasilien zu Tage gefördert wurde. [weiter]

  20. Substanzen, die das Cholesterin aus der Zelle vertreiben

    11. MärGastbeitrag der Fakultät für Lebenswissenschaften

    Am Department für Pharmakognosie der Universität Wien ist Atanas Atanasov überzeugt davon, dass die Natur der beste Arzt ist, und erforscht Naturstoffe, die bei kardiovaskulären Erkrankungen helfen können. [weiter]