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  1. Das blaue Wunder der Krebstherapie

    24. Feb Redaktion (uni:view)

    Ein internationales Team um die ChemikerInnen Juan J. Nogueira, Markus Oppel und Leticia González von der Universität Wien hat die Anlagerung von Methylenblau, eine der gängigsten Substanzen der Photodynamischen Therapie im Kampf gegen Tumore, an die DNA von Krebszellen simuliert. [weiter]

  2. Stiftbrief von Baron Konstantin Bellio, der u.a. das erste Krankenhaus Athens finanzierte (Kopie, 1843). (Foto: Projekt Soziales Engagement, Archiv der Gemeinde zur Heiligen Dreifaltigkeit, AHD)

    Spenden und Stiften im Griechenviertel

    19. Feb Redaktion (uni:view)

    Unweit vom historischen Griechenviertel befindet sich das Institut für Byzantinistik und Neogräzistik der Universität Wien. Hier erforschen Maria A. Stassinopoulou und ihr Team das soziale Engagement der griechischen Gemeinde im 18. Jh. – und sichten wieder entdecktes Archivmaterial. [weiter]

  3. Mittels Verhaltensforschung von Tieren könnten die Fundamente menschlicher Musikalität entschlüsselt werden (Foto: Stéfan/flickr).

    Wenn Tiere komponieren

    17. Feb Redaktion (uni:view)

    Musik ist ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Kultur: Ist sie aber ein rein kulturelles Phänomen oder tief in unserer biologischen Veranlagung verankert? Internationale ForscherInnen rund um Marisa Hoeschele von der Universität Wien gehen der Entstehung menschlicher Musikalität auf den Grund. [weiter]

  4. Seit 2012 ist Südkorea die siebtgrößte Exportnation der Welt – doch zu welchem Preis? (Foto: derUltes, flickr)

    Made in Korea

    17. Feb Hanna Möller (uni:view)

    Ob Samsung-Handy in der Hosentasche, Hyundai-Auto in der Garage oder Gangnam-Style auf YouTube – Produkte "Made in Korea" sind Teil unseres Alltags. In einer Digital Lecture analysiert Klaus Marhold vom Institut für Ostasienwissenschaften dieses Phänomen. [weiter]

  5. Sport schützt vor Chromosomenschäden

    16. Feb Redaktion (uni:view)

    Neue Erkenntnisse zu molekularen Mechanismen und Biomarkern des Alterns: Karl-Heinz Wagner und Barbara Wessner von der Universität Wien untersuchen den Einfluss von Krafttraining, Ernährung und kognitivem Training auf Gesundheit, Wohlbefinden und körperliche Fitness bei PensionistInnen. [weiter]

  6. Die fast handtellergroße Cupiennius salei lebt in Süd- und Mittelamerika, wo sie bei Einbruch der Nacht Jagd auf Insekten macht.

    Mit den Augen von Cupiennius salei

    13. Feb Gastbeitrag der Fakultät für Lebenswissenschaften

    Neurobiologen der Fakultät für Lebenswissenschaften vermuten schon länger, dass Spinnenaugen ein ausgeklügeltes visuelles System sind. Mit Hilfe von virtuellen Realitäten versuchen sie nun, das zu beweisen. [weiter]

  7. Darf sich über einen der begehrten ERC-Grants freuen – Quantenphysiker Markus Aspelmeyer (Foto: Karla Fritze)

    Zwei ERC Consolidator Grants für Universität Wien

    12. Feb Redaktion (uni:view)

    Quantenphysiker Markus Aspelmeyer und Molekularbiologe Sascha Martens erhalten je einen ERC Consolidator Grant und werben damit insgesamt rund vier Millionen Euro Drittmittel erfolgreich für die Universität Wien ein. [weiter]

  8. "Die Formen des Widerstandes haben sich verändert", so Kim Ji Sun. Hier ein "Kerzenprotest" aus dem Jahr 2008 gegen den Import von US-Rindfleisch. (Foto: 샛길/Wikimedia)

    Zwischen Tradition und Subversion

    10. Feb Hanna Möller (uni:view)

    Für die "Vienna Digital Studies Platform" analysiert Ji Sun Kim vom Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Wien koreanische Volkslieder auf politische Subtexte – und stellt dabei grundlegende Veränderungen in der südkoreanischen Protestkultur fest. [weiter]

  9. Eine künstlerische Darstellung der Umgebung um eine Supernova-Explosion. (Foto: ESA/M. Kornmesser)

    Zeitmessung im Universum

    6. Feb Redaktion (uni:view)

    Einem internationalen Team mit u.a. ForscherInnen der Universität Wien ist es gelungen, die Halbwertszeit des radioaktiven Eisen-60-Isotops genau zu bestimmen. Damit legen sie den Grundstein für eine präzise astronomische Uhr zur Erfassung von Zeitabläufen im Universum. [weiter]

  10. "Meine Forschung": Von Bettelzeichen, Judensternen und Obdachlosendreiecken

    5. Feb Gastbeitrag von Sarah Pichlkastner

    Die "Kennzeichnung" von Wohnungslosen sorgte in Frankreich 2014 für Aufregung. Warum – auch gutgemeinte – Kennzeichnungen problematisch sein können, erklärt Sarah Pichlkastner. In ihrer Dissertation am Institut für Österreichische Geschichtsforschung untersucht sie die Geschichte der Bettelzeichen. [weiter]

  11. Das Bild entstand in der nordkoreanischen Stadt Anju, eine Stadt mit langer Tradition an dem viertgrößten Fluss des Landes, Chŏngchŏn-gang.

    Stadtforschung in Nordkorea

    3. Feb Hanna Möller (uni:view)

    "Das Unbekannte faszinierte mich schon immer" – in seinem aktuellen Forschungsprojekt beschäftigt sich Rainer Dormels vom Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Wien mit Verstädterungsprozessen in Nordkorea und wagt damit einen Blick hinter die Fassaden der restriktiven Volksrepublik. [weiter]

  12. Die intensive landwirtschaftliche Nutzung lässt in Österreich nur mehr selten artenreiche Äcker zu – im Bild ein Weizenfeld mit Kornblume. (Foto: Franz Essl)

    Biodiversitätskrise: Umdenken gefordert

    2. Feb Redaktion (uni:view)

    Artenvielfalt in der Krise - Eine aktuelle Studie von ForscherInnen der Universität Wien und des Umweltbundesamtes zeigt, dass die Folgen von Umweltveränderungen wie Lebensraumzerschneidung und Klimawandel verspätet erkannt und unterschätzt werden. [weiter]

  13. Die Raritäten, die in die Kälte wandern

    30. Jan Gastbeitrag der Fakultät für Lebenswissenschaften

    Etwa 35 Prozent der höheren Pflanzen und Farne Österreichs stehen auf der Roten Liste als ausgestorben oder verschollen bzw. gefährdet. Die Pflanzenbiologin Andrea Kodym will bedrohte Arten erhalten, indem sie sie in -196 Grad kaltem Stickstoff kryokonserviert. [weiter]

  14. Fossiler Fund verbindet Kontinente

    28. Jan Redaktion (uni:view)

    Die rund 55.000 Jahre alten Überreste eines Gehirnschädels wurden von einem internationalen Team der Universität Wien und des Max-Planck-Instituts Leipzig mit modernsten Computer-Methoden untersucht. Damit könnte eine Lücke im Wissen über unsere eigene Herkunft geschlossen werden. [weiter]

  15. Das Kanuri ist eine der wichtigsten Sprachen Nigerias. Norbert Cyffer und Akin Wewe arbeiten am Institut für Afrikawissenschaften an einer 700 Seiten-Grammatik, die das Kanuri "aus der Sprache heraus" beschreibt.

    Im Namen der Grammatik

    28. Jan Forschungsnewsletter Jänner/Februar

    "Ála kəléwa!" Fast fünf Millionen Menschen verabschieden sich täglich auf Kanuri – wissenschaftlich ist die westafrikanische Sprache jedoch noch unzureichend erfasst. Ein Team um Norbert Cyffer von der Universität Wien beschäftigt sich in einem FWF-Projekt mit der Grammatik des Kanuri. [weiter]

  16. Über wessen Theorien "sprachen" die EuropäerInnen? Im Rahmen eines europäischen Forschungsnetzwerks sammeln WissenschafterInnen aus 30 Ländern eine Million Briefe der Gelehrtenkorrespondenz. (Foto: Stift Melk)

    Wie Ideen "wandern"

    28. Jan Forschungsnewsletter Jänner/Februar

    Von Erasmus bis Voltaire: Welche Theorien wurden wann und von wem aufgegriffen und diskutiert? Der Historiker Thomas Wallnig hat eine "COST Action" – ein EU-weites Forschungsnetzwerk – mitbegründet, um sich der "mehrstimmigen Geschichte der Europäischen Gelehrtenrepublik" anzunähern. [weiter]

  17. "Meine Forschung": Verminderung der Sehfähigkeit im Alter

    27. Jan Gastbeitrag von Isabella Stelzer

    Die altersbedingte Makuladegeneration ist eine häufige Ursache für Sehreduktion im Alter. Doch wie erleben es ältere Menschen immer schlechter sehen zu können? In ihrer Dissertation am Institut für Pflegewissenschaft erforscht Isabella Stelzer, wie Betroffene mit verringerter Sehschärfe umgehen. [weiter]

  18. Imame in Österreich

    27. Jan Redaktion (uni:view)

    In Österreich sind Imame in ihrer Gemeinde häufig mit Situationen konfrontiert, für die sie weder theologisch noch praktisch gerüstet sind. Daher können sie nur einen eingeschränkten Beitrag zur gesellschaftlichen Integration ihrer Gläubigen leisten. Das zeigt Ednan Aslan von der Universität Wien. [weiter]

  19. Im Jänner 2016 wird CubeSat PEGASUS in 380 km Höhe ausgesetzt, um dort die Thermosphäre der Erde zu erkunden. Das Institut für Astrophysik der Universität Wien ist am Projekt beteiligt. (Foto: FH Wiener Neustadt)

    Studierende erforschen Thermosphäre

    21. Jan Redaktion (uni:view)

    Im Jänner 2016 wird der CubeSat PEGASUS als Teil eines Netzwerks von Kleinsatelliten starten. Über mehrere Monate hinweg erkunden sie die oberen Schichten der Erdatmosphäre. Im Projekt "QB50" sind u.a. Studierende des Instituts für Astrophysik der Universität Wien beteiligt. [weiter]

  20. In den USA erscheinen nur wenige Übersetzungen deutscher AutorInnen – welche das sind, und wie sie besprochen werden, das untersucht Friederike Schwabel. (Foto: CR Crustina/Flickr)

    "Meine Forschung": Deutsche Erzählliteratur in den USA

    21. Jan Gastbeitrag von Friederike Schwabel

    Der deutsche Buchmarkt ist voll mit Lesestoff aus den USA. Doch wie schaut es in den Vereinigten Staaten mit der Wahrnehmung aktueller Werke deutscher AutorInnen aus? Das untersucht die Komparatistin Friederike Schwabel in ihrer Dissertation. [weiter]