-
Risikoforschung: Wenn der Hang rutscht
11. Mai Theresa Dirtl (uni:view)Knapp 13.000 Hangrutschungen haben Thomas Glade und seine Arbeitsgruppe in Niederösterreich dokumentiert. Wird sich die Zahl solcher Naturkatastrophen in Zukunft – etwa durch Klimawandel und Landnutzung – erhöhen? Diese Frage beschäftigt die GeographInnen aktuell im EU-Projekt "ChangingRISKS". [weiter]
-
Himalayaforschung: Grenzüberschreitendes Initiativkolleg
10. Mai Bernadette Ralser (uni:view)Im interfakultären Initiativkolleg "Kulturtransfer im Grenzgebiet des Himalaya" werden Grenzen untersucht – nicht als Hindernisse, sondern als Schnittstellen und Übergänge. Im Zentrum steht die Reise von Kulturgütern, Bildern, Ritualen, Texten, Ideen. Aber auch das Überwinden disziplinärer Grenzen. [weiter]
-
Das durchschlagende Design der Giftklauen
10. Mai Redaktion (uni:view)Spinnen verdanken ihren Jagderfolg u.a. dem Material ihrer Giftklauen: Die Chitinfasern sind von Proteinen umgeben und so angeordnet, dass die Klauen sehr fest und steif werden. An der aktuellen Publikation ist Friedrich Barth vom Department für Neurobiologie beteiligt. [weiter]
-
Manuela Baccarini: neues EMBO-Mitglied
9. Mai Presse Universität WienManuela Baccarini, stellvertretende Leiterin des Zentrums für Molekulare Biologie und Professorin für Zelluläre Signalübertragung, wurde zum Mitglied des traditionsreichen ForscherInnennetzwerkes "European Molecular Biology Organisation" (EMBO) gewählt. [weiter]
-
Hochgebirgsflora reagiert verzögert auf den Klimawandel
7. Mai Presse Universität WienBestandsaufnahmen spiegeln nicht das volle Ausmaß des rezenten Klimawandels wider: Das belegt eine neue Studie am Beispiel der Hochgebirgsflora der Alpen. Ein Team europäischer ForscherInnen um Stefan Dullinger stellt ein Modell zu den Dynamiken von Wanderungsprozessen von Alpenpflanzen vor. [weiter]
-
Neusiedlersee: Im Einklang mit der Natur
7. Mai Petra Schiefer (uni:view)Warum soll der Neusiedlersee Biosphärenpark bleiben? Im Projekt "BIOSERV" haben ÖkologInnen unter der Leitung von Thomas Wrbka, gemeinsam mit der BOKU Wien und der Universität Westungarn untersucht, welche Vorteile das Ökosystem rund um "das Meer der WienerInnen" für Natur und Gesellschaft bringt. [weiter]













