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  1. Warum sind Kinder mit Migrationshintergrund im Schulerfolg oft benachteiligt? (Foto: woodleywonderworks/Flickr)

    Barbie und Spiderman sprechen Deutsch

    1. Okt Forschungsnewsletter Oktober

    "Wie sollen austrotürkische Kinder Deutsch lernen, wenn sie zu Hause nur Türkisch hören? Wohl eher schlecht als recht." Diesem gängigen Vorurteil widersprechen nun erste Ergebnisse einer Studie von SprachwissenschafterInnen der Universität Wien: Es ist alles nur "eine Frage des Inputs". [weiter]

  2. Ausgewachsene Seeanemonen (<i>Nematostella vectensis</i>) strecken die mit Nesselzellen bespickten Tentakel zum Beutefang aus. (Foto: Patrick Steinmetz)

    Die ausgeglichene Seeanemone

    1. Okt Forschungsnewsletter Oktober

    Wenn sie essen, wachsen sie, wenn sie nicht essen, schrumpfen sie. So simpel reagiert die Seeanemone auf Nahrung per se. Wie genau das Gleichgewicht zwischen Nahrungsaufnahme und Wachstum aufrechterhalten wird, untersucht Patrick Steinmetz von der Universität Wien in seinem aktuellen FWF-Projekt. [weiter]

  3. Nebenwirkungen in Krebstherapie reduzieren

    26. Sep Redaktion (uni:view)

    ForscherInnen der Universität Wien (Institut für Anorganische Chemie) und der Medizinischen Universität Wien (Institut für Krebsforschung) ist es gelungen, die Wirkung des Tyrosinkinase-Inhibitors auf die bösartigen Tumore zu beschränken und so Nebenwirkungen der Krebstherapie zu reduzieren. [weiter]

  4. Tropische Wälder speichern über ein Viertel des global in pflanzlicher Biomasse gespeicherten Kohlenstoffs. Im Bild wird gerade der Stammumfang eines Urwaldriesen vermessen. (Foto: Florian Hofhansl).

    Klimawandel: Szenarien für den Regenwald

    24. Sep Redaktion (uni:view)

    Sie bedecken weniger als zwölf Prozent der gesamten Landfläche der Welt und spielen doch eine der Hauptrollen im globalen Kohlenstoff- und Wasserkreislauf: tropische Waldökosysteme. Ein Team der Universität Wien publiziert ein neues Prognosemodell zur Entwicklung unserer Regenwälder im Klimawandel. [weiter]

  5. Der Archäologe Philip R Nigst (li.) und Geologe Paul Haesaerts (re.) besprechen die Stratigraphie eines Testschnitts in Willendorf II. (Foto: The Willendorf Project, Philip R. Nigst, Bence Viola).

    Der erste moderne Mensch in Österreich

    23. Sep Redaktion (uni:view)

    Ein internationales Team um Bence Viola von der Universität Wien und Philip Nigst von der University of Cambridge analysierte Artefakte von Ausgrabungen in Willendorf: Demnach kam der erste moderne Mensch vor rund 43.500 Jahren nach Österreich. Die Fachzeitschrift PNAS publiziert die Ergebnisse. [weiter]

  6. Wie unsere Körperachsen entstanden

    16. Sep Redaktion (uni:view)

    Der Süßwasserpolyp Hydra ist berühmt für seine Regenerationsfähigkeit und daher ein Modell der molekularen Stammzell- und Regenerationsforschung. Heiko Schmidt von den Max F. Perutz Laboratories war an einem Projekt zur molekularen Untersuchung des Vermehrungsprozesses des Tierchens beteiligt. [weiter]

  7. Was wie ein Seil ausschaut, ist der Fadenwurm E. fertilis, der über und über von sichelförmigen Bakterien bedeckt ist.

    Aus klein mach zwei

    15. Sep Redaktion (uni:view)

    Auf dem Meereswurm E. fertilis tummeln sich Bakterien, die zwischen drei und 45 Mikrometern lang werden. In menschlichen Dimensionen hieße das, dass Sie viell. 60 cm groß sind, Ihr Nachbar aber sechs Meter misst. Ein Team der Universität Wien hat nun geklärt, woher dieser Größenunterschied kommt. [weiter]

  8. Im High-Tech-Experiment ist es Forschern der Universität Wien gelungen, einzelne Siliziumatome im Graphen-Gitter zerstörungsfrei zu bewegen. (Bild: Toma Susi)

    Einzelne Siliziumatome in Graphen verschoben

    12. Sep Redaktion (uni:view)

    Physikern der Universität Wien ist es in Kooperation mit internationalen Forschern gelungen, einzelne Siliziumatome im Graphen-Gitter zerstörungsfrei zu bewegen: mittels spezialisierter Mikroskopie-Techniken und aufwendiger Computerberechnungen. [weiter]

  9. Matrix-Modelle als Alternative zur Stringtheorie?

    9. Sep Redaktion (uni:view)

    Physiker um Harold Steinacker von der Universität Wien untersuchen mit sogenannten Matrix-Modellen einen alternativen Zugang zur favorisierten Stringtheorie. Dazu publizierten sie kürzlich im Fachjournal "Progress of Theoretical and Experimental Physics". [weiter]

  10. Braune Champignons, verdorbene Champignons?

    8. Sep Redaktion (uni:view)

    Annette Rompel und ihr Team vom Institut für Biophysikalische Chemie der Universität Wien erforschen die "Bräunungsreaktion" beim Verderb von Champignons. Die Studie erscheint aktuell online in den renommierten Fachjournalen Phytochemistry und Acta Crystallographica. [weiter]

  11. Kakadu Figaro zeigt, wie es geht

    3. Sep Redaktion (uni:view)

    Kognitionsbiologin Alice Auersperg von der Universität Wien konnte zusammen mit ihrem Team erstmals nachweisen, dass Goffini Kakadus in der Lage sind, errungene Kenntnisse durch soziales Lernen weiterzugeben. Dazu publizierte sie im Fachmagazin "Proceedings of the Royal Society B". [weiter]

  12. Ein Urwaldäffchen schaut sich ein Video seiner "akademischen" Artgenossen an: Die gefilmten Äffchen wurden an der Universität Wien "ausgebildet".

    Urwaldaffen "äffen" Lehrvideos nach

    3. Sep Redaktion (uni:view)

    Angeschaut und nachgeäfft: Wilde Weißbüscheläffchen im brasilianischen Regenwald können sich Techniken fremder Artgenossen per Lehrvideo aneignen. Die Studie von Tina Gunhold vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien wurde im Journal "Biology Letters" veröffentlicht. [weiter]

  13. Ionenfluss im menschlichen Körper erstmals "filmisch" festgehalten

    1. Sep Redaktion (uni:view)

    Die Pharmakologin Anna Stary-Weinzinger und ihr Team konnten erstmals einen Ionenfluss "filmisch" festhalten. Das Forschungsprojekt trägt dazu bei, die Funktionsweise von lebensnotwendigen Signalen, wie Herzschlag oder Muskelbewegungen, besser zu verstehen. [weiter]

  14. Elektronenmikroskopische Aufnahme von Nitrospira-Zellen bei 70.000-facher Vergrößerung (Foto: Boris Nowka und Eva Spieck, Universität Hamburg).

    Bakterium mit Knalleffekt

    29. Aug Redaktion (uni:view)

    Nitrit-oxidierende Bakterien spielen eine Schlüsselrolle im Stickstoffkreislauf der Erde. Ein internationales ForscherInnenteam unter der Leitung von Holger Daims, Mikrobiologe an der Universität Wien, hat nun gezeigt, dass Nitrit-oxidierende Bakterien Wasserstoff als Energiequelle nutzen können. [weiter]

  15. Rotes Licht macht den Umriss einer katzenförmigen Blende sichtbar, ohne dass die Photonen auch nur in die Nähe der Blende gekommen sind. (Foto: Patricia Enigl, IQOQI).

    Revolutionäres Abbildungsverfahren mit Quantenphysik

    29. Aug Redaktion (uni:view)

    Ein Team um Gabriela Barreto Lemos und Anton Zeilinger von der Universität Wien sowie des VCQ konnten ein Bild mit roten Photonen gewinnen, obwohl diese nie in der Nähe des Objekts waren. Dieses revolutionäre Abbildungsverfahren könnte in der Medizin Anwendung finden. [weiter]

  16. Wie die Natur Muster bildet

    21. Aug Gastbeitrag der Fakultät für Lebenswissenschaften

    "Ich interessiere mich für die Entwicklungsmechanismen von 'einfachen' Tieren – und das Department von Ulrich Technau ist einer der Hotspots für solche Forschung in Europa", so der Evolutionsbiologe Grigory Genikhovich, der zurzeit an der Universität Wien an Seeanemonen forscht. [weiter]

  17. "Das französische Kino ist so facettenreich" – im Rahmen seiner Habilitation möchte Renaud Lagabrielle den französischen Musikfilm als Genre etablieren. (Foto: caixa de luz/Flickr)

    Mit Charme und Chanson

    20. Aug Hanna Möller (uni:view)

    "Mon amour, mon ami" – mit unschuldigem Augenaufschlag trillert die junge Schauspielerin Virginie Ledoyen in die Kamera. Renaud Lagabrielle vom Institut für Romanistik untersucht in seinem Habilitationsprojekt den französischen Musikfilm – doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? [weiter]

  18. Bachnetzwerke regulieren mikrobielle Gemeinschaft

    18. Aug Redaktion (uni:view)

    In ihrer aktuellen PNAS-Publikation zeigen Tom Battin, Limnologe an der Universität Wien, und sein Team, wie sich die räumliche Organisation von Bachnetzwerken auf das Gemeinschaftsgefüge der Bakterien in Biofilmen auswirkt. [weiter]

  19. Die Dissertation von Stephanie Luttitz beschäftigt sich mit dem Diskurs zwischen katholischer Kirche und den Medien. Im Bild: ein Interview mit Kardinal Schönborn. (Foto: kathbild.at / Franz Josef Rupprecht)

    "Meine Forschung": Über die Kommunikation zwischen Kirche und Medien

    7. Aug Gastbeitrag von Stephanie Luttitz

    Wie verständigungsorientiert sind die Medien bei kirchlichen Themen? Stephanie Luttitz untersucht in ihrer Dissertation an der Universität Wien, wie die katholische Kirche in den Printmedien dargestellt wird und misst gleichzeitig die Qualität des Diskurses zwischen den Medien und der Kirche. [weiter]

  20. "Alle verlangen jetzt Open Access"

    4. Aug Petra Schiefer (uni:view)

    Kürzlich verabschiedete das Rektorat die Open Access-Policy der Universität Wien. Wer Fragen zum Open Access-Publizieren hat – kennen Sie z.B. den "Goldenen Weg des Open Access"? –, dem stehen die Türen des Open Access Office der Universität Wien offen. Wir haben Office-Leiter Guido Blechl besucht. [weiter]