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  1. Der Ursprung der Sprache des Lebens

    19. Dez Redaktion (uni:view)

    Das Leben kennt nur eine Sprache: den genetischen Code. Wie dieser entstanden ist, ist noch ein Rätsel. Wichtige Hinweise zur Lösung hat das Forschungsteam von Bojan Žagrović an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien geliefert. [weiter]

  2. Patientenverfügung: Vom Recht auf ein menschenwürdiges Sterben

    18. Dez Redaktion (uni:view)

    ForscherInnen vom Institut für Ethik und Recht in der Medizin fanden heraus: Nur 4,1 Prozent der in Österreich lebenden Menschen entscheiden sich für eine Patientenverfügung. Medizinethiker Ulrich Körtner fordert die "Stärkung des individuellen Willens von PatientInnen für Behandlungsentscheidungen." [weiter]

  3. Eingeschleppte Tiere und Pflanzen und ihre Auswirkungen

    17. Dez Redaktion (uni:view)

    Die Verschleppung von Tier- und Pflanzenarten ist eine der massivsten – von Menschen verursachten – globalen Veränderungen. Wie lassen sich die Auswirkungen eingeschleppter Arten richtig erfassen und bewerten? Diese Fragen wurden von einer internationalen Forschungsgruppe beantwortet. [weiter]

  4. Kultur- und SozialanthropologInnen der Universität Wien untersuchen den Krampus als "vielstimmige und vieldeutige Symbolfigur". (Foto: Wolfgang Stuchlik)

    Wenn der Krampus umgeht

    16. Dez Redaktion (uni:view)

    Krampus-Events erleben derzeit einen beispiellosen Boom. Allein im Salzburger Gasteinertal sind heuer 97 "Passen" (Krampusgruppen) unterwegs. Ein Team vom Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien untersucht die sozialen, kulturellen und ökonomischen Aspekte dieses Trends. [weiter]

  5. Ein Goffini-Kakadu steckt einen Ring über in horizontales Rohr (Foto: Alice Auersperg, Universität Wien)

    Vom Spielzeug- zum Werkzeuggebrauch

    15. Dez Redaktion (uni:view)

    Ein internationales ForscherInnenteam um Alice Auersperg vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien gab Papageien und Krähen "Spielsachen" und fand heraus, dass die Vögel Objekte in komplexe räumliche Zusammenhänge brachten: Verhaltensweisen, die nur bei wenigen Primaten vorkommen. [weiter]

  6. Das Hirn und sein Hüter

    15. Dez Bernadette Ralser und Petra Schiefer (uni:view)

    Winfried Neuhaus und sein Team an der Universität Wien untersuchen biologische Barrieren im menschlichen Körper. Die wohl dichteste darunter ist die Blut-Hirn-Schranke: Hier sind die Zellen so eng miteinander verstrickt, dass ein Vorbeikommen unmöglich scheint. Oder doch nicht? [weiter]

  7. Die klassische Bestäuberin der Blütenpflanzen, die Biene. Welche Bestäuber sonst noch mit den Blüten interagieren, untersucht ein interdisziplinäres Team der Fakultät für Lebenswissenschaften.

    Wie die Interaktion von Insekten und Blüten entstanden ist

    12. Dez Gastbeitrag der Fakultät für Lebenswissenschaften

    EntomologInnen und BotanikerInnen der Universität Wien gehen im Rahmen eines Emerging-Field-Projekts der Fakultät für Lebenswissenschaften dem Phänomen Blütenbesuch und Bestäubung durch Insekten auf den Grund – erstmals gemeinsam. [weiter]

  8. Edit Anna Lukács untersucht Handschriften aus dem 14. und 15. Jhdt.. Im Bild: die zehnte Disputation "Ob die Vielfalt der Ideen mit der Einfachheit der göttlichen Essenz vereinbar ist". (Foto: ÖNB Codex 4899 (c. 1422-1433), fol. 9v)

    Oxforder Theologie in Wien

    10. Dez Forschungsnewsletter Dezember

    Vom "freien Fall" bis zur Sprachlogik: Elise-Richter-Stipendiatin Edit Anna Lukács untersucht den Einfluss der Oxforder Theologie auf die Gelehrten der Universität Wien im 14. Jahrhundert – und stößt dabei auf "revolutionäre Ideen". [weiter]

  9. Der Raum Südosteuropa war und ist durch Migrationsbewegungen eng verbunden. (Grafik: SEEMIG)

    Migration in Südosteuropa: Trends, Daten & politische Maßnahmen

    10. Dez Forschungsnewsletter Dezember

    Während Österreichs Bevölkerung wächst – v.a. durch Zuwanderung – blicken die Länder Südosteuropas in eine von Abwanderung geprägte Zukunft. Im Rahmen eines groß angelegten EU-Projekts arbeiten ForscherInnen der Universität Wien mit den betroffenen Gemeinden zusammen. [weiter]

  10. Spieltheorie hilft bei Zusammenarbeit

    3. Dez Redaktion (uni:view)

    Wie kann man Menschen dazu motivieren, in gemeinsamen Projekten miteinander zu kooperieren? Tatsuya Sasaki, Mathematiker der Universität Wien, hat mit Hilfe der evolutionären Spieltheorie untersucht, welche Anreizsysteme am effektivsten die Zusammenarbeit fördern. [weiter]

  11. Die Funktionsweise unserer Muskeln

    27. Nov Redaktion (uni:view)

    ForscherInnen um Kristina Djinovic-Carugo von den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien haben die molekulare Funktionsweise des Muskelproteins a-Actinin aufgeklärt. Die neuen, Erkenntnisse könnten zur besseren Behandlung von Muskelerkrankungen beitragen. [weiter]

  12. VSC-3: Top-Platzierungen für den grünen Supercomputer

    26. Nov

    Österreichs größter Supercomputer VSC-3 gehört nicht nur zu den leistungsfähigsten Großrechnern der Welt, sondern auch zu den umweltfreundlichsten. Am Superrechner arbeiten WissenschafterInnen von sieben Universitäten. Begonnen wurde das Projekt von der Universität Wien, der TU Wien und der BOKU. [weiter]

  13. Mikrobielle Gemeinschaften in der Tiefe

    26. Nov Redaktion (uni:view)

    Thomas Rattei von der Universität Wien und ein internationales ForscherInnenteam beschäftigen sich mit dem mikrobiellen Leben in der Tiefe. Sie untersuchten die Biologie eines bislang unkultivierten Archaeons und fanden heraus, dass es Kohlendioxid verbraucht und so zur CO2-Bilanz der Erde beiträgt. [weiter]

  14. Aus dem Unterstamm der Tausendfüßer, zu denen Hundertfüßer gehören, war bisher noch kein komplettes Erbgut bekannt. (Foto: Gibe/Wikipedia)

    Zeitloser Hundertfüßer

    26. Nov Redaktion (uni:view)

    Das erste sequenzierte Erbgut eines Hundertfüßers hat die ForscherInnen überrascht: Obwohl er Licht meiden kann, hat er weder Gene für Lichtsensoren noch eine innere Uhr. Das berichtet ein internationales Forschungsteam, darunter auch WissenschafterInnen der Universität Wien, in "Plos Biology". [weiter]

  15. Angelehnt an die Seefahrer im 15. Jahrhundert gestaltete "Chemistry" das Cover zur aktuellen Publikation von Nuno Maulide.

    Neue "gesunde" Antibiotika

    25. Nov Redaktion (uni:view)

    Nuno Maulide, Chemiker an der Universität Wien, hat zusammen mit einem internationalen Team ein neues, umweltfreundliches Herstellungsverfahren für die Antibiotikaklasse der beta-Lactame entwickelt. Die Arbeit wurde von der Fachzeitschrift "Chemistry – A European Journal" als "Hot Paper" ausgezeichnet. [weiter]

  16. Maus-Genom unterstützt humane biomedizinische Diagnostik

    24. Nov Redaktion (uni:view)

    Bioinformatikerin Andrea Tanzer von der Universität Wien hat an dem internationalen Mouse ENCODE-Projekt, das das Cover der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature ziert, mitgearbeitet. Die Studie vergleicht das Genom der Maus mit dem des Menschen. [weiter]

  17. Der Pfeilgiftfrosch (Allobates femoralis) kennt seine Umgebung überraschend gut. Das zeigen Forscher der Universität Wien. (Foto: Andrius Pasukonis)

    Die innere Landkarte der Pfeilgiftfrösche

    20. Nov Redaktion (uni:view)

    Selbst wenn Pfeilgiftfrösche hunderte Meter von ihrem Territorium entfernt ausgesetzt werden, finden sie mit Hilfe ihres scheinbar detaillierten Wissens über das Gebiet zielgerichtet wieder zurück. Forscher der Universität Wien werten das als Indiz für eine stark ausgeprägte innere Landkarte. [weiter]

  18. Von schöngeredeten Bilanzen und finanziellen Risiken

    19. Nov Forschungsnewsletter November

    War die globale Banken- und Finanzkrise vorhersehbar? Mit dem neuen mathematischen Ansatz des Wahrscheinlichkeitstheoretikers Mathias Beiglböck von der Universität Wien, START-Preisträger 2014, könnten in Zukunft extreme Ereignisse in der Finanzwelt mathematisch berechenbar sein. [weiter]

  19. Oft ist es eine Zweit- oder Fremdsprache, in der Studierende und Lehrende an der Universität Texte verfassen.

    Von den (Um-)Wegen des mehrsprachigen Schreibens

    19. Nov Forschungsnewsletter November

    Ob Seminararbeit oder Forschungsantrag: Im universitären Umfeld ist man oft gefordert, Texte in einer anderen Sprache als der eigenen Erstsprache zu verfassen. Sabine Dengscherz vom Zentrum für Translationswissenschaft untersucht "Strategien des professionellen Schreibens". [weiter]

  20. Der Naturstoff Resveratrol unterdrückt die Bildung von Entzündungsfaktoren. (Foto: Peter Pulkowski)

    Resveratrol aus Rotwein hemmt Entzündungsfaktoren

    18. Nov Redaktion (uni:view)

    Der Naturstoff Resveratrol, der in Rotwein vorkommt, hemmt die Bildung von Entzündungsfaktoren, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen, und hat damit therapeutisches Potential. Dies fand u.a. Verena Dirsch, Pharmazeutin an der Universität Wien, heraus. [weiter]