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  1. Begonnen hat eigentlich alles im Jahr 2011. Rosmarie Müller und Kerstin Pölz, die am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie u.a. die Studienprogrammleitung unterstützen, stellten fest, dass sie im gleichen Park laufen gehen, nur zu unterschiedlichen Zeiten. "Seit damals klingelt dienstags und donnerstags der Wecker vor sechs Uhr – damit wir vor dem Büro unsere gemeinsamen Runden drehen können", erzählt Rosmarie Müller. </br></br>Die Laufbegeisterung der beiden hat auch andere Institutsangehörige angesteckt: Bald war ein motiviertes Staffel-Team für den Vienna City Marathon 2012 zusammengestellt (im Bild: die Initiatorinnen der "Laufgruppe" am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie nach dem Wienmarathon 2012).

    "Laufen für die Kultur- und Sozialanthropologie"

    16. Mai Redaktion (uni:view)

    Am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien wird nicht nur organisiert, gelehrt, studiert und geforscht, sondern auch Sport betrieben: Seit 2011 trifft sich eine Laufgruppe und nimmt regelmäßig an Bewerben teil – zuletzt am Vienna City Marathon. [weiter]

  2. Das Erwin Schrödinger Institut für mathematische Physik (ESI), an dem Grundlagenforschung in Mathematik und mathematischer Physik auf hohem Niveau betrieben wird, veranstaltete zu seinem Jubiläum einen zweitägigen Workshop mit Vorträgen international renommierter WissenschafterInnen. Im Bild: Vizerektorin Susanne Weigelin-Schwiedrzik und ESI-Direktor Joachim Schwermer im Gespräch mit dem österreichischen Physiker Walter Thirring (v.l.n.r.). Thirring spielte zusammen mit seinen KollegInnen Heide Narnhofer und Peter Michor eine entscheidende Rolle bei der Gründung des ESI in den Jahren 1991-1993 und darüber hinaus.

    Jubiläum im Zeichen von Mathematik und Physik

    10. Mai Redaktion (uni:view)

    "Two Decades at the Interface of Mathematics and Physics": Unter diesem Motto feierte das Erwin Schrödinger Institut für mathematische Physik (ESI) am 29. und 30. April 2013 sein 20-jähriges Bestehen. Einige fotografische Eindrücke des Jubiläums-Workshops. [weiter]

  3. Der österreichische Rechtswissenschafter Joseph Unger (1828-1913) hat nicht nur im Zivilrecht, sondern auch als Parlamentarier, Minister und Reichsgerichtspräsident das Rechtsleben der Donaumonarchie entscheidend mitgeprägt. Sein 100. Todestag wurde zum Anlass für eine Auseinandersetzung mit dem dispositiven Recht aus historischer und geltend-rechtlicher Perspektive.

    Vorlesung zum 100. Todestag von Joseph Unger

    7. Mai Redaktion (uni:view)

    Er war einer der bedeutendsten österreichischen Juristen seiner Zeit. Anlässlich seines 100. Todestags organisierten die Juristen Paul Oberhammer und Franz-Stefan Meissel am 2. Mai die Joseph-Unger-Vorlesung. Am Podium und im Publikum saßen hochkarätige VertreterInnen aus Justiz und Wissenschaft. [weiter]