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  1. Von Freitag, bis Sonntag, 17. bis 19. April 2015, trotzen zahlreiche GartenfreundInnen und LiebhaberInnen seltener Pflanzen und Samen dem Aprilwetter, um die Raritätenbörse im Botanischen Garten der Universität Wien zu besuchen.

    Ein Wochenende im universitären Garten

    20. Apr Redaktion (uni:view)

    Vergangenes Wochenende konnten BesucherInnen des Botanischen Gartens der Universität Wien ihren Frühlingsspaziergang durch die blühende Oase im 3. Bezirk mit einer Zeitreise durch die Universitätsgeschichte, dem Erwerb von seltenen Pflanzen und Samen und einem Achterl "Jubiläumswein" verbinden. [weiter]

  2. Die Universität Wien, WienTourismus und das Vienna Convention Bureau nahmen das 650. Gründungsjubiläum der Universität Wien zum Anlass, die Rolle der Universität Wien im Kongresswesen der Stadt näher zu beleuchten. Bei der Pressekonferenz am 15. April am Standort Oskar-Morgenstern-Platz der Universität Wien (v.l.n.r.): Norbert Kettner, Direktor von WienTourismus, Rektor Heinz W. Engl und Christian Mutschlechner, Leiter des Vienna Convention Bureau).

    Wissens- und Universitätsstadt Wien

    15. Apr Redaktion (uni:view)

    Der Kongresstourismus boomt – besonders beliebt ist die Stadt Wien. Dazu tragen die Universität Wien und ihr Veranstaltungsmanagement wesentlich bei, so Tourismusdirektor Norbert Kettner, Vienna Convention Bureau-Leiter Christian Mutschlechner und Rektor Heinz W. Engl bei einer Pressekonferenz. [weiter]

  3. Es wird bereits fleißig trainiert – der Vienna City Marathon steht vor der Tür. Unter den 650 LäuferInnen, die im Jubiläumsjahr für die Universität Wien laufen werden, sind auch Michael Schagerl (re.) und sein Team.

    Vom Laborkittel ins Laufshirt

    7. Apr Redaktion (uni:view)

    Am 12. April findet der 32. Vienna City Marathon (VCM) statt. Passend zum Jubiläumsjahr gehen heuer 650 LäuferInnen der Universität Wien mit an den Start. Für das gemeinsame Training werfen sich Studierende, WissenschafterInnen und MitarbeiterInnen bereits jetzt ins passende Outfit. [weiter]

  4. Es war das astronomische Ereignis des Jahres: Am 20. März 2015 zwischen 9.30 und 11.30 Uhr schob sich der Mond vor die Sonne und verdunkelte einen Teil von ihr. Die Universitätssternwarte lud daher zum gemeinsamen "Sonnenfinsternisschauen" – und ein Dutzend Schulklassen folgten der Einladung.

    Der Sonne entgegen

    27. Mär Redaktion (uni:view)

    Am 20. März schob sich der Mond vor die Sonne. Ein Ereignis, das man – zumindest in Österreich – nicht so schnell wieder erleben wird. Die Sternwarte der Universität Wien lud deshalb zum gemeinsamen "Sonnenfinsternisschauen" – zwölf Schulklassen sind der Einladung gefolgt. [weiter]

  5. 650 ZuhörerInnen besuchten am Sonntag, 22. März, die erste Familienvorlesung in der Geschichte der Universität Wien.

    "650 offene Türen": Ein fulminanter Auftakt

    23. Mär Redaktion (uni:view)

    Am Sonntag, 22. März, wurde die Veranstaltungsreihe "650 offene Türen" mit einer spannenden Familienvorlesung eröffnet: 650 Kinder und Erwachsene kamen ins Audimax der Universität Wien, um in die Welt der Chemie einzutauchen. [weiter]

  6. Ganz dem Buchtitel gemäß erzählt die Jubiläumspublikation, die von Julia Rüdiger und Dieter Schweizer herausgegeben wurde, die 650-jährige Entwicklung der Alma Mater anhand ihrer Baugeschichte. "Stätten des Wissens" ist eine Sammlung von Essays von 14 AutorInnen – ExpertInnen aus Kunstgeschichte, Wissenschafts- und Universitätsgeschichte sowie Architektur und Baumanagement –, die u.a. viele bisher unveröffentlichte historische Pläne und Zeichnungen zeigt, aber auch neue Perspektiven auf bekannte Gebäude eröffnet – u.a. durch die Gebäudefotos von Alexander Arnberger und Wolfgang Thaler.

    Die Universität Wien entlang ihrer Bauten entdecken

    20. Mär Redaktion (uni:view)

    Am Donnerstag, 19. März 2015, wurde an der Universität Wien – in ihrem jüngsten Gebäude am Oskar-Morgenstern-Platz – das Buch "Stätten des Wissens" präsentiert. uni:view verlost sechs Exemplare des bilderreichen Jubiläums-Sammelbands. [weiter]

  7. Auf 69 Schautafeln präsentiert sich aktuell in der Aula im Hauptgebäude der Universität Wien die Ausstellung "Bedrohte Intelligenz. Von der Polarisierung und Einschüchterung zur Vertreibung und Vernichtung im NS-Regime" Studierenden, MitarbeiterInnen und BesucherInnen.

    Ausstellungseröffnung "Bedrohte Intelligenz"

    18. Mär Redaktion (uni:view)

    Im vollbesetzten Festsaal wurde am Dienstag, 17. März, die Ausstellung "Bedrohte Intelligenz" an der Universität Wien eröffnet. Sie thematisiert den "Anschluss", die Nazifizierung der Hochschule sowie die Leiden der NS-Opfer an der Universität Wien. Vom 18. März bis 6. April sind die Schautafeln im Hauptgebäude zu sehen. [weiter]

  8. Die neuberufenen Berta-Karlik-Professorinnen (Mitte von links nach rechts): Kristin Tessmar-Raible (Neurobiologie), Christina Binder (Völkerrecht) und Christine Ivanovic (Vergleichende Literaturwissenschaft)  gemeinsam mit Rektor Heinz Engl, Vizerektorin für Forschung und Nachwuchsförderung Susanne Weigelin-Schwiedrzik und der Leiterin der Abteilung Gleichstellung und Diversität, Sylwia Bukowska.

    Verleihung Berta-Karlik-Professuren

    16. Mär Gastbeitrag Abteilung Gleichstellung und Diversität

    Am 9. März, zeitnah zum 104. Internationalen Frauentag, wurden im Senatssaal der Universität Wien zum zweiten Mal drei Berta-Karlik-Professuren vergeben. Die Universität Wien freut sich, in ihrem Jubiläumsjahr damit ein weiteres Zeichen für eine geschlechtergerechtere Universität setzen zu können. [weiter]

  9. "Wir stellen die Fragen. Seit 1365" lautet das Motto der Universität Wien im Jahr 2015 – und jede der Ansprachen und Festadressen beim Eröffnungsfestakt zum 650-Jahr-Jubiläum nahm auf ihre Weise auf dieses Motto Bezug: indem die Bedeutung von Grundlagenforschung für die Weiterentwicklung der Gesellschaft erörtert oder Fragen zur Zukunft von Bildung und Forschung aufgeworfen wurden. <br><br>Zum Beispiel: Wie können unsere Universitäten intellektuellen Mut, die wichtigste Gabe eines Forschers, vermitteln? (Gottfried Schatz). Oder: Hätten Evaluatoren 1917 die Bedeutung einer Arbeit des Mathematikers Johann Radon aus der Integralgeometrie erkennen können, die noch dazu (in heutiger Sprechweise) in einer Zeitschrift mit niedrigem Impact-Faktor publiziert wurde, die aber später zu einer der Grundlagen der medizinischen Bildverarbeitung wurde? (Heinz W. Engl).

    "Unser heutiges Geburtstagskind forschen lassen"

    13. Mär Redaktion (uni:view)

    Festlich, akademisch, nachdenklich, mit Blick in die Zukunft: So feierte die Universität Wien am 12. März 2015 ihren 650. Gründungstag. Den Festvortrag hielt Gottfried Schatz: Man solle die Universitäten forschen lassen, nutzte der renommierte Biochemiker den Anlass zum Appell. [weiter]

  10. Die Kampagne "seit 1365" hat uns in Bildern ins Jubiläumsjahr 2015 geführt: Nun sind wir mitten im 650-Jahr-Jubiläum der Universität Wien angekommen – mit dem Slogan und Jubiläumsmotto "Wir stellen die Fragen. Seit 1365". Unser Jubiläumsmotto findet sich neben der Plakatwand vor dem Hauptgebäude auch auf den Säulen im "Jonas-Reindl" in der Station Schottentor wieder – hier präsentieren WissenschafterInnen, Alumni und Studierende ihre großen Fragen – und fährt pünktlich zum Gründungstag am 12. März durch die Stadt: mit einer gebrandeten Straßenbahn der Linie "D" (Hauptbahnhof, Ringstraße, Althanstraße). Der Slogan <a href?"http://www.univie.ac.at/650/erleben-mitmachen/wir-stellen-die-fragen/">"Wir stellen die Fragen. Seit 1365"</a> wird uns auch weiterhin durchs Jubiläumsjahr 2015 begleiten – u.a. über Interviews und Videos mit ForscherInnen der Universität Wien, die uns stellvertretend für alle neugierigen und wissensdurstigen Angehörigen der Universität Wien von ihrer persönlichen Antwortsuche erzählen.

    "seit 1365": Bilder-Countdown ins Jubiläumsjahr 2015

    8. Mär Redaktion (uni:view)

    Die Universität Wien ist eine der ältesten Universitäten in Europa: Im Jahr 2015 feiert sie ihren 650. Geburtstag. Die Kampagne "seit 1365" weist auf das Geburtsjahr der Universität Wien hin und begleitet in Bildern ins Jubiläumsjahr 2015. [weiter]

  11. Noch rätselt das Publikum, wie Regisseur Günther Mayr die Herausforderung gemeistert hat, die 650-jährige Geschichte der Alma Mater Rudolphina im Zeitraffer darzustellen – und darüber hinaus noch einen Blick in die Zukunft zu wagen. Gespannt auf das Ergebnis ist auch Hausherr Rektor Engl, der selbst im 45-Minuten Streifen zu Wort kommt – im Bild links im Gespräch mit der Senatsvorsitzenden Gabriele Kucsko-Stadlmayer.

    650 Jahre in 45 Minuten

    5. Mär Redaktion (uni:view)

    Die Frage, wie sich 650 Jahre Universitätsgeschichte in einem 45-Minuten-Film festhalten lässt, hat am 4. März 2015 zahlreiche neugierige Universitätsangehörige zur Preview der ORF-Doku "Geistesblitze" ins Audimax gelockt. Am 11. März wird die Doku von Günther Mayr in ORF 2 erstausgestrahlt. [weiter]

  12. Von Susan Sontag über Marie Curie bis hin zu Janis Joplin – 33 vergoldete Büsten von herausragenden Frauen werden seit dem 2. März bis zum 17. April 2015 im Arkadenhof der Universität Wien den Erinnerungstafeln und Büsten männlicher Gelehrter gegenübergestellt. Mit vereinten Kräften ermöglicht haben dies u.a. Katrin Lasthofer, Sigrid Schmitz, Barbara Grötschnig, Heinz W. Engl, Maia Damianovic, Marianne Maderna, Gabriella Hauch, Falk Pastner, Mischa Messer (v. r. n. l.).

    Radical Busts: Gold schimmernde Frauengeschichten

    4. Mär Redaktion (uni:view)

    Die "Geschlechter-Schieflage" an Universitäten wird auch im Jubiläumsjahr der Universität Wien diskutiert. Den Anfang des Themenschwerpunkts Gendergerechtigkeit machen 33 Büsten der österreichischen Künstlerin Marianne Maderna, die den einen oder anderen grauen Männerkopf im Arkadenhof überstrahlen. [weiter]

  13. <b>21. Februar:</b> Der heutige und somit letzte Tag unserer Exkursion beginnt in Hahei auf der Coromandel Peninsula. Von dort brechen wir in Richtung Nordosten nach Auckland auf. Nach dreistündiger Fahrt treffen wir dort in der Okahu Bay Brad Coombes, Gary Brierley und James Brasington, drei ortskundige WissenschafterInnen, die uns den Rest des Tages durch Teile von Auckland führen und uns Informationen zur Geschichte und Geographie der Stadt geben. Die Vorstellungsrunde erfolgt, wie am Bild zu sehen, am Strand der Okahu Bay.

    Die grüne Insel ruft (Tag 22)

    28. Feb Gastbeitrag von Marie-Theres Galas, Dominik Lippert u.v.m.

    Der letzte Programmpunkt der Exkursion ist die Besichtigung von Auckland – mit 1,5 Mio. EinwohnerInnen die größte Stadt Neuseelands. Am Ende des Tages – und der Reise – reflektieren die Studierenden die vielen Eindrücke und stellen fest: So "green and clean" ist Neuseeland leider nicht. [weiter]

  14. <b>20. Februar:</b> Heute begleitet uns Mike Marden vom Landcare Research in Gisborne. Auf einem Aussichtspunkt erklärt er uns die Geschichte der Stadt: Im Jahr 1769 landete Captain Cook mit seinem Boot in der Bucht von Gisborne – der Poverty-Bay. Die ersten europäischen SiedlerInnen ließen sich zwischen 1840-1860 nieder und betrieben Landwirtschaft. Um das Land nutzbarer zu machen, wurde der Wald von der Küste weg immer weiter ins Landesinnere gerodet. Mitte des 20. Jh. erkannte die neuseeländische Regierung jedoch die Probleme, die mit einer extensiven Abholzung einhergingen: Rutschungen, Gullys, Erdfließen und erhöhte Erosionsraten, die Auswirkungen auf die Hänge, Flüsse und Buchten hatten. Aufgrund dessen wurde in den 60er Jahren ein Wiederaufforstungsprogramm angesetzt und auf flächenhafte Forstwirtschaft umgestellt. Das hatte jedoch Folgen für den Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote stieg an und "Geisterdörfer" blieben zurück. Dies betraf v.a. Maoris, die rund 50 Prozent  der Bevölkerung in diesem Gebiet ausmachen.

    Die grüne Insel ruft (Tag 20 & 21)

    27. Feb Gastbeitrag von Karolin Döringer und Alexander Hollaus

    Auch die schönste Reise ist irgendwann zu Ende. Bevor es wieder zurück nach Wien geht, besuchen die Studierenden die Poverty-Bay sowie die Kiwis im "Rainbow Springs"- Park. An ihrem vorletzten Tag in Neuseeland haben sich die GeographInnen aber noch einen Abstecher zum "Hot Water Beach" verdient. [weiter]

  15. <b>18. Februar</b>: Nach einer – gemeinsam mit den Maoris in ihrem Versammlungshaus Whitikaupeka – verbrachten Nacht, geht es nach dem Frühstück zu einer Führung in die örtliche Schafscherstation. Trotz der zum Teil folkloristischen Verklärung des Schafscherens wird deutlich, dass der Vorgang des Scherens mit den Nebenarbeiten, wie Sortieren und Pressen der Wolle, körperliche Schwerstarbeit ist. Die Tätigkeit wird fast ausschließlich von Maoris durchgeführt, wobei sich schon "Dynastien" gebildet haben.

    Die grüne Insel ruft (Tag 18 & 19)

    26. Feb Gastbeitrag: Moritz Bernglau, Wilhelm Blocher, Daniela Hager, Alexandra Teufel

    Nach dem Schafscheren geht es über die "Gentle Annie Road" ins neuseeländische Hinterland. Am nächsten Tag fahren die Geographie-Studierenden der Universität Wien Richtung Gisborne, eine Region, in der die Schafzucht und Forstwirtschaft eine wichtige Rolle spielen. [weiter]

  16. Nach einer dreißig minütigen Autofahrt von unserer Lodge im Whakapapa Village am Fuße des Mt. Ruapehu erreichen wir einen Aussichtspunkt, von wo wir den Lake Taupo und die umliegende Region hervorragend sehen können. Es handelt sich beim Lake Taupo um eine Caldera (spanisch für Kessel), die sich nach dem Einsturz einer riesigen Magmakammer gebildet hat. Der Taupo See befindet sich in der Taupo Volcanic Zone (TVZ), ein Gebiet, dass seit ca. 20 Millionen Jahren in verschiedenen Phasen vulkanisch aktiv ist. Die heutige Landschaft prägen besonders Ignimbrite. Dabei handelt es sich um pyroklastisches Material, das in Kombination mit feinem Aschematerial große ebene Bodendecken ausbildete. Aufgrund der exzellenten klimatischen und hydrologischen Gegebenheiten und dem Ausgangsmaterial wird dieses Gebiet vorwiegend für die Forstwirtschaft genützt.

    Die grüne Insel ruft (Tag 17)

    25. Feb Gastbeitrag von Natalie Wolf und Leon Antretter

    Am Tag 17 besuchen die Geographie-Studierenden die Region um Taupo, die seit über 20 Millionen Jahren vulkanisch aktiv ist, fahren über die Desert Road, eine der schönsten Straßen Neuseelands, nach Moawhango, wo sie den Tag in einem Marae der Maori ausklingen lassen. [weiter]

  17. 16. Februar: Den heutigen Tag verbringen wir mit einer Wanderung auf den Mt. Ruapehu, einem Vulkan im Tongariro Nationalpark: der erste – im Jahr 1892 – gegründete Nationalpark Neuseelands. Seit dem späten 19. Jahrhundert hielt der Tourismus in diesem Gebiet Einzug. Heute sind es jährlich rund eine Million BesucherInnen, wobei besonders die Zahl der AsiatInnen stetig steigt. Für die indigene Bevölkerung stellt das Areal eine Verbindung zu ihren Vorfahren dar und ist daher heilig. Deshalb sind sie im Umgang mit der Natur im Allgemeinen überaus Achtsam.

    Die grüne Insel ruft (Tag 16)

    24. Feb Gastbeitrag von Natalie Wolf und Moritz Bernglau

    Heute führt eine Wanderung die Geographie-Studierenden der Universität Wien auf den Mt. Ruapehu – einen Vulkan, der etwa alle zehn Jahre ausbricht. Ein Frühwarnsystem soll die BesucherInnen schützen: Im Falle eines Ausbruchs bleiben 90 Sekunden Zeit, um das Skigebiet zu evakuieren. [weiter]

  18. 15. Februar: Heute treffen wir Sam McColl von der Massey University in Palmerston North, der uns zunächst entlang der Küste interessante landschaftliche Einheiten erklärt und uns danach einige der gravitativen Massenbewegungen näherbringt. Der erste Stopp bietet uns einen hervorragenden Ausblick auf die Küstenlinie und die Kapiti Insel. Die Kapiti Insel steht unter Naturschutz und ist im Rahmen geführter Touren begehbar. Am Bild lässt sich eine Ausbuchtung der Küste erkennen. Verursacht wird diese durch die Insel, welche die Wellenenergie bremst und somit die Küstenerosion verringert. Die Wellenenergie verlagert sich auf die umliegenden Gebiete und verstärkt dort die Erosion.

    Die grüne Insel ruft (Tag 15)

    23. Feb Gastbeitrag von Alexandra Teufel und Christina Treiber

    Interessante Bodenbewegungen rund um ein Küstengebiet, einen ungewöhnlichen Fluss und einen gefährlichen Vulkan lässt das GeographInnen-Herz höher schlagen. Wieder ein Tag, an dem die ExkursionsteilnehmerInnen der Universität Wien einiges lernen können. [weiter]

  19. 14. Februar: Heute fahren wir vom YHA Hostel in Wellington …

    Die grüne Insel ruft (Tag 14)

    20. Feb Gastbeitrag von Alexandra Teufel und Christina Treiber

    Nach einem Besuch des "Institutes for Geological and Nuclear Sciences" erfahren die Geographiestudierenden der Universität Wien einiges über die neuseeländische Hauptstadt Wellington, in der nicht nur "die Hobbits" ihre Spuren hinterlassen haben. Der Tag klingt mit einem gemütlichen BBQ aus. [weiter]

  20. Die Fakultät für Chemie der Universität Wien eröffnete ihre Aktivitäten zum Jubiläumsjahr der "Alma Mater Rudolphina" letzte Woche. Unter dem Titel "Chemie erleben" fanden gleich mehrere Veranstaltungen statt.

    Chemie erleben an der Fakultät für Chemie

    20. Feb Gastbeitrag der Fakultät für Chemie

    Anlässlich des 650-Jahr-Jubiläums der Universität Wien öffnete die Fakultät für Chemie ihre Pforten für jedermann. Am 14. Februar 2015 wurde in den Hörsälen und Laboren die Chemie für alle Besucher erlebbar gemacht. [weiter]