Schriftgröße:
RSS

  1. Noch rätselt das Publikum, wie Regisseur Günther Mayr die Herausforderung gemeistert hat, die 650-jährige Geschichte der Alma Mater Rudolphina im Zeitraffer darzustellen – und darüber hinaus noch einen Blick in die Zukunft zu wagen. Gespannt auf das Ergebnis ist auch Hausherr Rektor Engl, der selbst im 45-Minuten Streifen zu Wort kommt – im Bild links im Gespräch mit der Senatsvorsitzenden Gabriele Kucsko-Stadlmayer.

    650 Jahre in 45 Minuten

    5. Mär Redaktion (uni:view)

    Die Frage, wie sich 650 Jahre Universitätsgeschichte in einem 45-Minuten-Film festhalten lässt, hat am 4. März 2015 zahlreiche neugierige Universitätsangehörige zur Preview der ORF-Doku "Geistesblitze" ins Audimax gelockt. Am 11. März wird die Doku von Günther Mayr in ORF 2 erstausgestrahlt. [weiter]

  2. Von Susan Sontag über Marie Curie bis hin zu Janis Joplin – 33 vergoldete Büsten von herausragenden Frauen werden seit dem 2. März bis zum 17. April 2015 im Arkadenhof der Universität Wien den Erinnerungstafeln und Büsten männlicher Gelehrter gegenübergestellt. Mit vereinten Kräften ermöglicht haben dies u.a. Katrin Lasthofer, Sigrid Schmitz, Barbara Grötschnig, Heinz W. Engl, Maia Damianovic, Marianne Maderna, Gabriella Hauch, Falk Pastner, Mischa Messer (v. r. n. l.).

    Radical Busts: Gold schimmernde Frauengeschichten

    4. Mär Redaktion (uni:view)

    Die "Geschlechter-Schieflage" an Universitäten wird auch im Jubiläumsjahr der Universität Wien diskutiert. Den Anfang des Themenschwerpunkts Gendergerechtigkeit machen 33 Büsten der österreichischen Künstlerin Marianne Maderna, die den einen oder anderen grauen Männerkopf im Arkadenhof überstrahlen. [weiter]

  3. <b>20. Februar:</b> Heute begleitet uns Mike Marden vom Landcare Research in Gisborne. Auf einem Aussichtspunkt erklärt er uns die Geschichte der Stadt: Im Jahr 1769 landete Captain Cook mit seinem Boot in der Bucht von Gisborne – der Poverty-Bay. Die ersten europäischen SiedlerInnen ließen sich zwischen 1840-1860 nieder und betrieben Landwirtschaft. Um das Land nutzbarer zu machen, wurde der Wald von der Küste weg immer weiter ins Landesinnere gerodet. Mitte des 20. Jh. erkannte die neuseeländische Regierung jedoch die Probleme, die mit einer extensiven Abholzung einhergingen: Rutschungen, Gullys, Erdfließen und erhöhte Erosionsraten, die Auswirkungen auf die Hänge, Flüsse und Buchten hatten. Aufgrund dessen wurde in den 60er Jahren ein Wiederaufforstungsprogramm angesetzt und auf flächenhafte Forstwirtschaft umgestellt. Das hatte jedoch Folgen für den Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote stieg an und "Geisterdörfer" blieben zurück. Dies betraf v.a. Maoris, die rund 50 Prozent  der Bevölkerung in diesem Gebiet ausmachen.

    Die grüne Insel ruft (Tag 20 & 21)

    27. Feb Gastbeitrag von Karolin Döringer und Alexander Hollaus

    Auch die schönste Reise ist irgendwann zu Ende. Bevor es wieder zurück nach Wien geht, besuchen die Studierenden die Poverty-Bay sowie die Kiwis im "Rainbow Springs"- Park. An ihrem letzten Tag in Neuseeland haben sich die GeographInnen aber noch einen Abstecher zum "Hot Water Beach" verdient. [weiter]

  4. <b>18. Februar</b>: Nach einer – gemeinsam mit den Maoris in ihrem Versammlungshaus Whitikaupeka – verbrachten Nacht, geht es nach dem Frühstück zu einer Führung in die örtliche Schafscherstation. Trotz der zum Teil folkloristischen Verklärung des Schafscherens wird deutlich, dass der Vorgang des Scherens mit den Nebenarbeiten, wie Sortieren und Pressen der Wolle, körperliche Schwerstarbeit ist. Die Tätigkeit wird fast ausschließlich von Maoris durchgeführt, wobei sich schon "Dynastien" gebildet haben.

    Die grüne Insel ruft (Tag 18 & 19)

    26. Feb Gastbeitrag: Moritz Bernglau, Wilhelm Blocher, Daniela Hager, Alexandra Teufel

    Nach dem Schafscheren geht es über die "Gentle Annie Road" ins neuseeländische Hinterland. Am nächsten Tag fahren die Geographie-Studierenden der Universität Wien Richtung Gisborne, eine Region, in der die Schafzucht und Forstwirtschaft eine wichtige Rolle spielen. [weiter]

  5. Nach einer dreißig minütigen Autofahrt von unserer Lodge im Whakapapa Village am Fuße des Mt. Ruapehu erreichen wir einen Aussichtspunkt, von wo wir den Lake Taupo und die umliegende Region hervorragend sehen können. Es handelt sich beim Lake Taupo um eine Caldera (spanisch für Kessel), die sich nach dem Einsturz einer riesigen Magmakammer gebildet hat. Der Taupo See befindet sich in der Taupo Volcanic Zone (TVZ), ein Gebiet, dass seit ca. 20 Millionen Jahren in verschiedenen Phasen vulkanisch aktiv ist. Die heutige Landschaft prägen besonders Ignimbrite. Dabei handelt es sich um pyroklastisches Material, das in Kombination mit feinem Aschematerial große ebene Bodendecken ausbildete. Aufgrund der exzellenten klimatischen und hydrologischen Gegebenheiten und dem Ausgangsmaterial wird dieses Gebiet vorwiegend für die Forstwirtschaft genützt.

    Die grüne Insel ruft (Tag 17)

    25. Feb Gastbeitrag von Natalie Wolf und Leon Antretter

    Am Tag 17 besuchen die Geographie-Studierenden die Region um Taupo, die seit über 20 Millionen Jahren vulkanisch aktiv ist, fahren über die Desert Road, eine der schönsten Straßen Neuseelands, nach Moawhango, wo sie den Tag in einem Marae der Maori ausklingen lassen. [weiter]

  6. 16. Februar: Den heutigen Tag verbringen wir mit einer Wanderung auf den Mt. Ruapehu, einem Vulkan im Tongariro Nationalpark: der erste – im Jahr 1892 – gegründete Nationalpark Neuseelands. Seit dem späten 19. Jahrhundert hielt der Tourismus in diesem Gebiet Einzug. Heute sind es jährlich rund eine Million BesucherInnen, wobei besonders die Zahl der AsiatInnen stetig steigt. Für die indigene Bevölkerung stellt das Areal eine Verbindung zu ihren Vorfahren dar und ist daher heilig. Deshalb sind sie im Umgang mit der Natur im Allgemeinen überaus Achtsam.

    Die grüne Insel ruft (Tag 16)

    24. Feb Gastbeitrag von Natalie Wolf und Moritz Bernglau

    Heute führt eine Wanderung die Geographie-Studierenden der Universität Wien auf den Mt. Ruapehu – einen Vulkan, der etwa alle zehn Jahre ausbricht. Ein Frühwarnsystem soll die BesucherInnen schützen: Im Falle eines Ausbruchs bleiben 90 Sekunden Zeit, um das Skigebiet zu evakuieren. [weiter]

  7. 15. Februar: Heute treffen wir Sam McColl von der Massey University in Palmerston North, der uns zunächst entlang der Küste interessante landschaftliche Einheiten erklärt und uns danach einige der gravitativen Massenbewegungen näherbringt. Der erste Stopp bietet uns einen hervorragenden Ausblick auf die Küstenlinie und die Kapiti Insel. Die Kapiti Insel steht unter Naturschutz und ist im Rahmen geführter Touren begehbar. Am Bild lässt sich eine Ausbuchtung der Küste erkennen. Verursacht wird diese durch die Insel, welche die Wellenenergie bremst und somit die Küstenerosion verringert. Die Wellenenergie verlagert sich auf die umliegenden Gebiete und verstärkt dort die Erosion.

    Die grüne Insel ruft (Tag 15)

    23. Feb Gastbeitrag von Alexandra Teufel und Christina Treiber

    Interessante Bodenbewegungen rund um ein Küstengebiet, einen ungewöhnlichen Fluss und einen gefährlichen Vulkan lässt das GeographInnen-Herz höher schlagen. Wieder ein Tag, an dem die ExkursionsteilnehmerInnen der Universität Wien einiges lernen können. [weiter]

  8. 14. Februar: Heute fahren wir vom YHA Hostel in Wellington …

    Die grüne Insel ruft (Tag 14)

    20. Feb Gastbeitrag von Alexandra Teufel und Christina Treiber

    Nach einem Besuch des "Institutes for Geological and Nuclear Sciences" erfahren die Geographiestudierenden der Universität Wien einiges über die neuseeländische Hauptstadt Wellington, in der nicht nur "die Hobbits" ihre Spuren hinterlassen haben. Der Tag klingt mit einem gemütlichen BBQ aus. [weiter]

  9. Die Fakultät für Chemie der Universität Wien eröffnete ihre Aktivitäten zum Jubiläumsjahr der "Alma Mater Rudolphina" letzte Woche. Unter dem Titel "Chemie erleben" fanden gleich mehrere Veranstaltungen statt.

    Chemie erleben an der Fakultät für Chemie

    20. Feb Gastbeitrag der Fakultät für Chemie

    Anlässlich des 650-Jahr-Jubiläums der Universität Wien öffnete die Fakultät für Chemie ihre Pforten für jedermann. Am 14. Februar 2015 wurde in den Hörsälen und Laboren die Chemie für alle Besucher erlebbar gemacht. [weiter]

  10. 13. Februar: Der heutige Tag beginnt sehr früh – bereits um 9. 45 Uhr müssen wir an der Fähre einchecken. Doch bis es soweit ist, führt uns die zweistündige Autofahrt von Nelson nach Picton u.a. durch das Marlborough Tal. Beim Blick aus dem Fenster sind die vielen Weinberge der Region nicht zu übersehen. Ungefähr 90 Prozent des neuseeländischen Weinexports kommt von hier. Im Hintergrund des Bildes ist die "ertrunkene Tallandschaft" zu sehen, durch die wir später fahren werden. Diese ist dadurch entstanden, dass der Meeresspiegel früher niedriger war und sich durch Flusssysteme Täler ausbilden konnten, die durch den Anstieg des Meeresspiegels überschwemmt wurden.

    Die grüne Insel ruft (Tag 13)

    19. Feb Gastbeitrag von Eva Pruckmayr und Fabienne Schalm

    Bei der heutigen Bootsfahrt haben die Studierenden der Universität Wien Glück: Die Cook Straße – eine der stürmischsten Meeresstraßen der Welt, wo bis zu zwölf Meter hohe Wellen keine Seltenheit sind – ist heute sehr ruhig. Statt von Stürmen werden die GeographInnen von Delphinen begleitet. [weiter]

  11. 12. Februar: Heute fahren wir vom Carter's Beach bei Westport durch die Buller Gorge und verlassen somit voralpines Gebiet. Bei unserem ersten Stopp halten wir in einem Depressionsgebiet, dem Inangahua Tal. In diesem Tal, sowie parallel zu unserer Fahrstrecke, ziehen sich große Verwerfungszonen. Südlich von dem Inangahua Tal wird die Australische Platte unter die Pazifische Platte, nördlich die Australische Platte über die Pazifische Platte geschoben. Alle Täler, die wir passieren, stellen Störungszonen dar, in denen viele Erdbeben stattfinden. Vor allem die vielen Nachbeben stellen eine große Gefahr dar, da durch das Hauptbeben das Festgestein und die darüber liegenden Sedimente gelockert werden und das Potential für jegliche Art von gravitativen Massenbewegungen sehr hoch ist.

    Die grüne Insel ruft (Tag 12)

    18. Feb Gastbeitrag von Eva Pruckmayr und Fabienne Schalm

    Am Tag 12 der Neuseeland-Exkursion erkunden die Studierenden der Universität Wien eine Region, deren Landschaft – und BewohnerInnen – durch unzählige Erdbeben geprägt wurde. Am Ende des Tages wartet schließlich noch ein platter Reifen auf die müde Truppe. [weiter]

  12. 11. Februar: Der erste Teil der heutigen Etappe führt durch eine von den nahen Gletschern geprägte Landschaft. Im westlichen Vorland der Alpen wechseln sich fast 300 Meter hohe Seitenmoränen aus dem letzten Glazial mit breiten, sehr aktiven Flussbetten ab. Die Strecke führt durch Regenwald, der durch die beachtlichen Niederschlagsmengen begünstigt wird: 15.000 Millimeter Regen pro Jahr. <br> An der weißen Flanke im oberen Gletscherbereich erkennt man das Nährgebiet. Die Schneegrenze ist an der bläulichen Färbung im Gletscher auszumachen und kann saisonal häufig schwanken. Im Gegensatz dazu besteht die Gleichgewichtslinie des Gletschers über einen längeren Zeitraum. Wie schon gestern betont, befinden sich auch die nach Westen fließenden Gletscher massiv – mit bis zu 50 Meter pro Jahr – im Rückzug.

    Die grüne Insel ruft (Tag 11)

    17. Feb Gastbeitrag von Philipp Pirker und Wilhelm Blocher

    Tag 11 der Exkursion: Die GeowissenschafterInnen sind wieder in einer tektonisch sehr aktiven Region unterwegs, die u.a. für hochwertigen Jade bekannt ist. Hier stoßen die Studierenden auf seltsame Kliff-Formationen – und auf Fellrobben, deren Name auf James Cooks zweite Neuseeland-Reise zurückgeht. [weiter]

  13. 10. Februar: Der Tag beginnt mit einer Wanderung zum Fox Glacier. Zwar hat uns am Vortag die Nachricht erreicht, dass der Gletscher wahrscheinlich aufgrund eines erhöhten Gefahrenpotenzials nicht begehbar ist, dennoch versuchen wir so nah wie möglich an ihn heranzukommen. Das schöne Wetter erleichtert den Weg: viel Sonne und wenig Wolken dominieren den Tag.

    Die grüne Insel ruft (Tag 10)

    16. Feb Gastbeitrag von Simone Paul und Elisabeth Öberseder

    Rauf auf den Gletscher, runter zum See und hinaus auf den Strand: Auch am zehnten Tag der Exkursion gibt es für die Studierenden der Universität Wien in Neuseeland einiges zu sehen und zu lernen. [weiter]

  14. 9. Februar: Der Tag begann mit einem kurzen Stop in Arrowtown. Die Stadt gilt als "Vorzeigebeispiel" einer Goldgräberstadt, die um 1860 ihre Blütezeit erlebte. Die Goldvorkommen um Arrowtown sind auf glazialfluvialen Ursprung zurückzuführen. Im letzten glazialen Maximum war hier die Eisdecke sehr mächtig und der Gletscher konnte aufgrund der umliegenden Bergkette nicht weiter vordringen. Es bildeten sich daher riesige Endmoränen, in denen das Gold der Region abgelagert war. Ende des 19. Jahrhunderts gingen die Goldfunde zurück und der Goldrausch ließ allmählich nach. Die Stadt zerfiel nach und nach. Heute ist das komplett restaurierte Arrowton zusammen mit der Region um Queenstown eine der größten Touristendestinationen auf der Südinsel.

    Die grüne Insel ruft (Tag 9)

    12. Feb Gastbeitrag von Simone Paul und Elisabeth Öberseder

    Von einer ehemalige Goldgräberstadt über den Lieblingsferienort der NeuseeländerInnen bis hin zu mächtigen Moränenzügen - die Exkursion führt unsere Geographie-Studierenden auch am neunten Tag zu spannenden Orten. [weiter]

  15. Ich bin während meinen berufspraktischen Tagen in der Online-Zeitung uni:view der Universität Wien und meine Aufgabe ist einen Rundgang durch das Hauptgebäude zu machen. Ich soll dabei Fotos machen und sie nachher dokumentieren.

    Ein Rundgang durch die Uni Wien

    12. Feb Jakob Reichert (Schülerpraktikant)

    Ich mache in der Online-Zeitung uni:view ein Praktikum und schaue mich mit einer Kamera im Hauptgebäude der Universität Wien um. Dabei entdecke ich sehr viele interessante Sachen, die ich dann in meinem Fotobericht festgehalten habe. [weiter]

  16. 8. Februar: Den heutigen Tag starten wir mit einer Bootstour durch den Fjord "Milford Sound", einem der nördlichsten im Fjordland. Die Tour beginnt am "Freshwater Basin", das mehr Süß- als Salzwasser enthält und deswegen diesen Namen trägt. Der "Milford Sound" ist einer von 14 Fjorden im Fjordland National Park, der etwa 1,2 Mio. Hektar misst. Vom Milford Pier kann man an sonnigen Tagen auf den Mitre Peak (1692 m) blicken, einem der weltweit höchsten Berge, die direkt von der Meeresoberfläche aufsteigen.

    Die grüne Insel ruft (Tag 8)

    12. Feb Gastbeitrag von Lisa Kwisda und Dominik Lippert

    Eindrucksvolle Bilder von Fjorden, Wasserfällen und kristallinen Gesteinen: Am achten Tag ihrer Exkursion sind die jungen GeographInnen mit einem Boot unterwegs und berichten, welche geomorphologischen Prozesse solch eindrucksvolle Landschaften entstehen lassen. [weiter]

  17. 7. Februar: Wir befinden uns nun in der Stadt Dunedin. Uns fällt sofort der "Grüngürtel" auf, der die Suburbs vom Zentrum trennt. Die komplette Stadt wurde in Schottland entworfen und geplant – ohne dass die neuseeländische Topographie bekannt war. Aus Platzmangel an den Hängen und – aufgrund des tonreichen Auflagematerials – der Gefahr von Rutschungen, wurde in der Bucht mit Schotter künstliche Landfläche geschaffen. Obwohl die Erdbebengefahr in der Region eher als unwahrscheinlich gilt, würde sich das künstlich geschaffene Land bei einem Erdbeben verflüssigen und zu extremen Gebäudeschäden führen. Dunedin ist bekannt für seine Universitäten und dem hervorragenden Gesundheitssektor, den auch BewohnerInnen der Nordinsel nutzen.

    Die grüne Insel ruft (Tag 7)

    11. Feb Gastbeitrag von Alexander Hollaus und Daniela Hager

    Von Dunedin – einer Stadt, die in Schottland entworfen und geplant wurde – geht es weiter Richtung Südwesten: Nach einigen Zwischenstopps erreichen die Studierenden der Universität Wien schließlich wieder die Südalpen Neuseelands, wo sie spontan einen Gipfel besteigen und ein Hochmoor entdecken. [weiter]

  18. Die "Zeitreise" durch die Geschichte des Hauptgebäudes der Universität Wien, die noch bis Ende Dezember am Universitätsring 1 zu sehen ist, findet im Rahmen von gleich zwei Gründungsjubiläen statt: 150 Jahre Wiener Ringstraße und 650 Jahre Universität Wien.

    Die Universität am Ring

    10. Feb Redaktion (uni:view)

    Wer dieser Tage das Hauptgebäude der Universität Wien am Ring besucht, tritt gleichzeitig eine Zeitreise durch die Architektur des Hauses an, die auch einen Blick in die Zukunft wagt. Die Ausstellung "Universität Wien – das Hauptgebäude an der Ringstraße" läuft noch bis Ende Dezember 2015. [weiter]

  19. 6. Februar: Heute brechen wir wieder in Begleitung von Michael Crozier und seiner Partnerin von Ranfurly Richtung Ostküste auf. Ranfurly war früher ein kleiner ausgestorbener Ort, profitierte aber vom Tourismus und wurde dadurch wiederbelebt. Beliebt sind zum Beispiel die zahlreichen Fahrradwege, die auf den stillgelegten Eisenbahnstrecken angelegt werden. <br>Wir verlassen somit Central Otago und nähern uns Coastal Otago. Unser erster Zwischenstopp am Weg Richtung Dunedin sind die Moeraki Boulders. Dort kommen wir – wie auf dem Foto zu sehen – glücklich an.

    Die grüne Insel ruft (Tag 6)

    9. Feb Gastbeitrag von Marie-Theres Galas und Doris Gruber

    Am 6. Tag ihrer Neuseeland-Exkursion setzen unsere Studierenden ihre Reise Richtung Ostküste fort. Auf ihrem Weg zum Tagesziel, der ehemaligen schottischen Siedlung Dunedin, nutzen sie die Zeit für Zwischenstopps, um die zahlreichen interessanten Besonderheiten der Küste Otagos zu bestaunen. [weiter]

  20. 5. Februar: Nach dem Frühstück geht es heute von Twizel in den südlichen Canterbury Plains weiter über den Lindis Pass nach Central Otago. Dort fahren wir den Clutha-River flussabwärts und besichtigten den Clyde-Damm nahe Alexandra. Das erste Bild auf dem Lindis Pass zeigt die typische Landschaft des MacKenzie-Beckens, das wir nun verlassen. Das MacKenzie-Becken sowie Central Otago bestehen zum Großteil aus sehr trockenen Tussok-Graslandschaften. Hier herrschen die heißesten Sommer und kältesten Winter Neuseelands. Baumbewuchs ist kaum bis gar nicht vorhanden, da die ursprünglichen Wälder laut Michael Crozier, der uns gemeinsam mit seiner Frau heute den dritten Tag begleitet, bereits durch die Maori gerodet wurden. Die 1848 ankommenden schottischen Siedler nutzten jene Gebiete als Weideflächen für ihre Schafe.

    Die grüne Insel ruft (Tag 5)

    9. Feb Gastbeitrag von Marie-Theres Galas und Doris Gruber

    Auch unsere Studierenden in Neuseeland leiden zurzeit unter Kälte: Antarktische Winde bereiten ihnen kalte Abende und frierende Nächte. In ihrem neuesten Bericht erzählen sie u.a. von ihrem Glück, das eindrucksvolle Spektakel der Schleusenöffnung eines Staudamms miterleben zu dürfen. [weiter]