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Forschung

19.04.2018

Many perspectives on global challenges

The Erasmus+ project "KNOTS" aims at establishing dynamic knowledge networks of multilateral and transdisciplinary studies. Coordinated by the Department of Development Studies at the University of Vienna, it brings together three European and five Asian universities.

13.04.2018

Archäologische Forschung in der Karibik

Flüchtlingslager, Quarantänestation oder Ort für Feste – die "Five Islands" vor Trinidad und Tobago haben eine bewegte Geschichte hinter sich. Diese nehmen sich ArchäologInnen von der Universität Wien und der University of West Indies in einem Kooperationsprojekt vor.

 Aktuelle Meldungen

Forschung
 

Der "Molekulare Oktopus"

Ein neuer Rekord im Nachweis quantenphysikalischer Eigenschaften von Nanopartikeln gelang QuantennanophysikerInnen der Fakultät für Physik in Kooperation mit ChemikerInnen aus der Schweiz und den USA: Erstmals wurde das Quantenverhalten von Molekülen aus mehr als 400 Atomen nachgewiesen. Dabei stellen die WissenschafterInnen mit dem "Molekularen Oktopus" – angelehnt an die Gestalt der verwendeten Moleküle – einen wichtigen Aspekt des Gedankenexperiments "Schrödingers Katze" nach. Die Forschungsergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Communications" präsentiert.

06.04.2011 | [weiter]

Forschung
 

Open Access für die Wissenschaft

OpenAIRE (Open Access Infrastructure for Research in Europe) ist ein wegweisendes Projekt zum Aufbau einer digitalen Forschungsinfrastruktur in der Europäischen Union. Projektträger sind insgesamt 38 europäische Partner; Österreich ist durch die Universitätsbibliothek Wien vertreten. Das Projekt unterstützt die Europäische Kommission bei der Umsetzung eines Open-Access-Pilotprogramms im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms.

05.04.2011 | [weiter]

Forschung
 

EU-Netzwerk COST: Neue Lebensformen im Fokus

Bio-Objekte wie Stammzellen, genetisch veränderte Organismen oder Hybride stehen im Mittelpunkt des EU COST-Netzwerks "Bio-Objects and their Boundaries: Governing Matters at the Intersection of Society, Politics and Science". Ein interdisziplinäres ForscherInnenteam aus 14 Ländern untersucht bis Dezember 2014 die verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen im Umgang mit diesen neuen Lebensformen.

04.04.2011 | [weiter]

Forschung
 

Wenn Bakterien die Grippe haben

Auch Mikroorganismen können von Viren infiziert werden - und sich dagegen wehren. Bei der Aktivierung des mikrobiellen Immunsystems ist die Reifung kurzer RNA-Moleküle (crRNAs) bedeutsam. Emmanuelle Charpentier, ehemals Gruppenleiterin an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) und jetzt an der Universität Umeå (SE) tätig, und ihr Team haben gemeinsam mit deutschen KollegInnen einen neuen Weg zur Aktivierung der crRNAs gefunden. Die in "Nature" publizierten Ergebnisse werfen neues Licht auf die Übertragung von Virulenz bei Krankenhauskeimen sowie die Immunität von Bakterienstämmen bei der Herstellung von Milchprodukten.

31.03.2011 | [weiter]

Forschung
 

Grenzgänge zwischen Musik und Mathematik

Die Verknüpfung von Musik und Mathematik fasziniert die Menschen bereits seit der Antike: Schon der Philosoph Pythagoras erkannte, dass jeder musikalische Ausdruck im Grunde auf bestimmten Zahlenverhältnissen basiert. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Monika Dörfler vom Institut für Mathematik beleuchtet die interdisziplinäre Schnittstelle zwischen der sinnlichen Kunst und der streng formalen Wissenschaft im Rahmen eines WWTF-Projekts. Dabei sollen mittels innovativer Methoden aus der mathematischen Signalanalyse neue Möglichkeiten der Klangmodellierung und -manipulation entstehen.

30.03.2011 | [weiter]

Forschung
 

"Gleich und gleich gesellt sich gern …"

Manuela Wedl und Kurt Kotrschal vom Department für Verhaltensbiologie und der Konrad Lorenz Forschungsstelle Grünau untersuchten, welche individuellen und sozialen Faktoren die Nähe zwischen Hunden und deren BesitzerInnen bestimmen. Dabei konzentrierten sich die WissenschafterInnen nicht nur auf die Tiere, sondern vor allem auf die Persönlichkeit der beteiligten Menschen. Ihre Ergebnisse publizierten sie im Fachmagazin "Interaction studies".

16.03.2011 | [weiter]

Forschung
 

Zurück in die Zukunft: Die Kreidezeit und der Klimawandel

Wie geologische Tagebücher erzählen Sedimente und Ablagerungsgesteine von dramatischen Ereignissen in der Erdgeschichte – zum Beispiel von Klima- und Umweltveränderungen vor Jahrmillionen. Aktuell erscheint in der Fachzeitschrift "Sedimentary Geology" eine von Michael Wagreich vom Department für Geodynamik und Sedimentologie herausgegebene Sammlung von Fachartikeln, die den Wechsel von sauerstoffreichen zu sauerstofffreien Umweltbedingungen in den Ozeanen der Kreidezeit thematisieren. Durch hochauflösende Untersuchungen dieser fossilen Umweltänderungen lassen sich Analogien zum heutigen Klimawandel ziehen.

15.03.2011 | [weiter]

Forschung
 

Der "Q"-Faktor

Sowohl für die Akustik von Musikinstrumenten als auch für die Konstruktion mikromechanischer Bauteile ist die mechanische Dämpfung der Schwingungen eine essenzielle Größe. Doch bisher war es nicht möglich, Dämpfungen vorauszuberechnen, die durch die Aufhängung der Mechanik verursacht werden. Einem Team von PhysikerInnen der Universität Wien und der Technischen Universität München ist es nun gelungen, eine solche Berechnungsmethode für den sogenannten "Q-Faktor" zu entwickeln. Dazu publizieren die ForscherInnen in der aktuellen Ausgabe des Online-Journals "Nature Communications".

09.03.2011 | [weiter]

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