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Meine Forschung

"Meine Forschung": DoktorandInnen der Universität Wien stellen ihre Forschungsprojekte vor. Eine Initiative des DoktorandInnenzentrums der Universität Wien gemeinsam mit uni:view.

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Präparat mit mikroskopischen Proben.

"Meine Forschung": RNA-Microarrays

Können Gene gezielt reguliert werden? Das erforscht Chemikerin Kathrin Hölz von der Universität Wien. Sie entwickelt Methoden zur enzymatischen Herstellung von RNA-Microarrays, die bei der Untersuchung von "genetischen Schaltern" helfen. Diese könnten u.a. den Ausbruch von Krankheiten verhindern.

22.03.2019 | [weiter]

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Anton A. Plügel beim Anfertigen eines Portraits einer Góralin.

"Meine Forschung": Ein Wiener Völkerkundler im besetzten Polen

Nach dem Überfall der Nationalsozialisten auf Polen trat der Ethnologe Anton Plügel seinen "Osteinsatz" an, wo er biometrische Vermessungen an der polnischen Bevölkerung vornahm. Kultur- und Sozialanthropologin Lisa Gottschall untersucht seine Verstrickungen in die rassistische NS-Selektionspolitik.

01.03.2019 | [weiter]

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"Meine Forschung": ÜbersetzerInnen und DolmetscherInnen als SprachlehrerInnen

Viele TranslatorInnen arbeiten als SprachlehrerInnen. Obwohl einige diesen Berufsweg wählen, wurde er in der translationswissenschaftlichen Forschung bislang vernachlässigt. Translationswissenschafterin Katerina Sinclair hat dieses Berufsfeld näher untersucht.

12.02.2019 | [weiter]

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"Meine Forschung": MRT-Kontrastmittel im Trinkwasser

Chemische Substanzen, die in die Umwelt gelangen, sagen viel über natürliche Prozesse aus – und über uns Menschen. Forschungsobjekt von Umweltgeowissenschafter Robert Brünjes sind Gadolinium-Komplexe, die bei der Magnetresonanztomographie eingesetzt werden und schließlich im Trinkwasser landen.

11.07.2018 | [weiter]

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"Meine Forschung": Wie Senioren ländliche Räume beleben

Während in ländlichen Regionen im Normalfall die Abwanderung junger Menschen thematisiert wird, nimmt Geographin Elisabeth Gruber ältere ZuwanderInnen und ihre Bedeutung für die lokale Entwicklung in den Blick.

17.01.2018 | [weiter]

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"Meine Forschung": "Wie das Zeichnen wol zu begreiffen sey"

Die Zeichnung wird in der kunsthistorischen Forschung häufig als Zeugnis des künstlerischen Genies oder als Vorstudie zu einem entstehenden Werk gesehen. In ihrer Dissertation zu Bildhauerzeichnungen des 17. Jh. erforscht Nina Stainer, welche Informationen darüber hinaus in den Zeichnungen stecken.

29.09.2016 | [weiter]

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"Meine Forschung": Kelten im Pop-Land

Pop-Musik ist ein Fundus an variantenreichen Keltenverweisen. Ob musikalisch, textlich oder bildlich: Kelten treten im Pop als Symbol in Erscheinung. Wofür dieses Symbol in der Musik der Schwarzen bzw. Gothic-Szene stehen kann, untersucht die Keltologin Sophie Unterweger in ihrer Dissertation.

21.04.2016 | [weiter]

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"Meine Forschung": Diplomatie – eine Institution im Wandel

Wozu benötigt ein Mitgliedsland der EU wie Österreich heute noch Botschaften in anderen Staaten und welchen Mehrwert hat deren Arbeit? In ihrer Dissertation geht Sandra Sonnleitner den Auswirkungen des Europäischen Integrationsprozesses auf österreichische bilaterale Diplomatie nach.

31.08.2015 | [weiter]

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"Meine Forschung": Beruf StummfilmschauspielerIn – Traum oder Alptraum?

In den 1920er Jahren wollten viele junge Menschen nur eines: KinodarstellerIn werden! Geblendet vom Glamour der Stars rannten sie aber in ihr Unglück. Wie sich der Beruf des Stummfilmschauspielers zum Traum- und Modeberuf des Jahrzehnts entwickeln konnte, erforscht Anna Denk in ihrer Dissertation.

17.04.2015 | [weiter]

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"Meine Forschung": Ein griechischer Autor "big in Japan"

Was hat die römische Antike mit Japan und China zu tun? Welche griechischen Gestalten tauchen in Anime und Manga auf? In der Dissertation Aesops Fabeln in Japan erforscht Petra Palmeshofer gerade in Wien die Rezeption eines antiken Werkes in der Bildliteratur Japans der Meiji-Zeit (1868-1912).

10.04.2015 | [weiter]

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"Meine Forschung": Das Recht der Wiener Hofbediensteten

Als größter Arbeitgeber organisierte sich der Wiener Kaiserhof selbst. Drei der wichtigsten Funktionen – die Rechtsprechung, der Strafvollzug und das Quartierwesen – erfüllte dabei das Obersthofmarschallamt. Dieses untersucht nun die Doktorandin Yasmin-Sybille Rescher anhand von Primärquellen.

20.03.2015 | [weiter]

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"Meine Forschung": Musik und Networking im 18. Jahrhundert

Soziale Netzwerke spielten schon im Musikleben des 18. Jahrhunderts eine wichtige Rolle. Elisabeth Reisinger spürt in ihrer Dissertation den Beziehungen zwischen Adeligen und MusikerInnen nach: am Beispiel von Erzherzog Maximilian Franz.

05.03.2015 | [weiter]

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