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Meine Forschung

DoktorandInnen der Universität Wien stellen ihre Forschungsprojekte vor. Eine Kooperation zwischen uni:view und dem DoktorandInnenzentrum der Universität Wien.

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Forschung
 

Meine Forschung: Die dunkle Seite der Medaille

Maria Theresia verewigte die Errungenschaften ihrer Herrschaft auf Medaillen – die Hintergründe dieser Prägungen sind jedoch unerforscht. Numismatikerin Anna Fabiankowitsch rekonstruiert die personellen Netzwerke und die historischen Bedingungen der Wiener Medaillenproduktion zwischen 1740 und 1780.

16.09.2019 | [weiter]

Forschung
 
Würfel mit Buchstaben

"Meine Forschung": Freie Brüche, oder: Das Rechnen mit Wörtern

Mathematik verbinden die meisten Menschen wohl vor allem mit Zahlen. Nicht so Konrad Schrempf – der promovierte Mathematiker rechnet mit ganzen (und "gebrochenen") Wörtern.

15.07.2019 | [weiter]

Forschung
 
Spiegelhaus in Landschaft

"Meine Forschung": Patente für die Peripherie

Ländliche Regionen verfügen oft über landschaftliche Schönheit und hohe Lebensqualität, sind aber dennoch tendenziell von Abwanderung und Alterung geprägt. Geograph Jakob Eder untersucht in seiner Dissertation, welche Rolle innovative Unternehmen bei der zukünftigen Entwicklung dieser Räume spielen.

01.07.2019 | [weiter]

Forschung
 

"Meine Forschung": Im Fernsehen das Klima retten?

Der menschengemachte Klimawandel bedroht uns alle. Doch wie kann dies der Öffentlichkeit besser kommuniziert werden? Und welche Rolle spielen dabei die Medien? Das untersucht aktuell die Linguistin Andrea Sedlaczek von der Universität Wien am Beispiel der Klimaschutzinitiativen des ORF.

25.04.2019 | [weiter]

Uni Wien forscht
 
Elisabeth Lechner

Bühne frei: Elisabeth Lechner erklärt ihre Forschung

Die Anglistin Elisabeth Lechner erforscht die Sichtbarkeit und Popularität von "ekligen" weiblichen Körpern in der Popkultur und der "Body Positivity Bewegung" in sozialen Medien. Im Video erzählt die Doktorandin von ihrer Forschung.

05.04.2019 | [weiter]

Forschung
 
Präparat mit mikroskopischen Proben.

"Meine Forschung": RNA-Microarrays

Können Gene gezielt reguliert werden? Das erforscht Chemikerin Kathrin Hölz von der Universität Wien. Sie entwickelt Methoden zur enzymatischen Herstellung von RNA-Microarrays, die bei der Untersuchung von "genetischen Schaltern" helfen. Diese könnten u.a. den Ausbruch von Krankheiten verhindern.

22.03.2019 | [weiter]

Forschung
 
Anton A. Plügel beim Anfertigen eines Portraits einer Góralin.

"Meine Forschung": Ein Wiener Völkerkundler im besetzten Polen

Nach dem Überfall der Nationalsozialisten auf Polen trat der Ethnologe Anton Plügel seinen "Osteinsatz" an, wo er biometrische Vermessungen an der polnischen Bevölkerung vornahm. Kultur- und Sozialanthropologin Lisa Gottschall untersucht seine Verstrickungen in die rassistische NS-Selektionspolitik.

01.03.2019 | [weiter]

Forschung
 

"Meine Forschung": ÜbersetzerInnen und DolmetscherInnen als SprachlehrerInnen

Viele TranslatorInnen arbeiten als SprachlehrerInnen. Obwohl einige diesen Berufsweg wählen, wurde er in der translationswissenschaftlichen Forschung bislang vernachlässigt. Translationswissenschafterin Katerina Sinclair hat dieses Berufsfeld näher untersucht.

12.02.2019 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Bühne frei: Lisa-Claire Vanhooland erklärt ihre Forschung

Haben Raben ein Ich-Bewusstsein? In der Video-Reihe "Bühne frei: Junge WissenschafterInnen im Porträt" stellen DoktorandInnen der Universität Wien ihre Arbeit vor. Die Verhaltensforscherin Lisa-Claire Vanhooland untersucht an der Forschungsstation Haidlhof die Selbstwahrnehmung bei Raben.

09.01.2019 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Bühne frei: Karin Olek erklärt ihre Forschung

"Das ist das Gute an meiner Ausbildung: Es gibt wahnsinnig viele Bereiche, in denen ich arbeiten kann – und das quasi überall auf der Welt", so Doktorandin Karin Olek. Im Video erklärt die Molekularbiologin der Uni Wien ihre Forschung rund um den humanen Rhinovirus – Verursacher von Erkältungen oder Schnupfen.

08.10.2018 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Bühne frei: Robert Brünjes erklärt seine Forschung

"Wenn man mit Wasser forscht, dann sieht man Wasser einfach anders", so Umweltgeologe Robert Brünjes. Im Video erklärt der Doktorand der Uni Wien sein Forschungsobjekt: Gadolinium-Komplexe, die bei der Magnetresonanztomographie eingesetzt werden und schließlich im Trinkwasser landen.

11.07.2018 | [weiter]

Forschung
 

"Meine Forschung": MRT-Kontrastmittel im Trinkwasser

Chemische Substanzen, die in die Umwelt gelangen, sagen viel über natürliche Prozesse aus – und über uns Menschen. Forschungsobjekt von Umweltgeowissenschafter Robert Brünjes sind Gadolinium-Komplexe, die bei der Magnetresonanztomographie eingesetzt werden und schließlich im Trinkwasser landen.

11.07.2018 | [weiter]

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