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Meine Forschung

DoktorandInnen der Universität Wien stellen ihre Forschungsprojekte vor. Eine Kooperation zwischen uni:view und dem DoktorandInnenzentrum der Universität Wien.

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"Meine Forschung": Ghana und Südkorea im globalgeschichtlichen Vergleich

Ghana und Südkorea waren vor 60 Jahren hinsichtlich Wirtschaftskraft und Humanressourcen vergleichbare Staaten. Heute ist Südkorea eine Wirtschaftsmacht, während Ghana als "Mitteleinkommensland" eingestuft wird. Wie kam es dazu? Das untersucht Marjan Baier in seiner Dissertation an der Universität Wien.

06.06.2014 | [weiter]

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"Meine Forschung": Bühnenästhetik in der Historienmalerei

Umberto Eco bezeichnet ihn als "miserablen Maler", im 19. Jahrhundert war er ein Star: Der Historienmaler Francesco Hayez und der Einfluss seiner Werke auf die Opernbühne (und umgekehrt) stehen im Zentrum des Dissertationsprojekts von Elisabeth Braunshier.

21.05.2014 | [weiter]

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"Meine Forschung": Die Schriftsteller und ihr Volk

Die Rolle des Begriffs "Volk" in der deutschen Literatur und Identität im 18. Jahrhundert untersucht DOC-Stipendiat Timon Jakli in seiner Dissertation am Institut für Germanistik der Universität Wien.

15.07.2013 | [weiter]

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"Meine Forschung": Hans Sedlmayr und das Geheimnis des Erfolges

Mit "Verlust der Mitte" präsentierte Hans Sedlmayr 1948 die Kunstgeschichte als Krankengeschichte. Wie der Erfolg des Werks in einer Zeit der politischen und kulturellen Neukonsolidierung zu erklären ist, zeigt die Analyse des kulturkritischen Denkens seit Ende des 19. Jahrhunderts.

23.01.2013 | [weiter]

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"Meine Forschung": Die Coolness-Formel

Der klassische Hollywood-Film bietet NaturwissenschafterInnen traditionell ein begrenztes Rollenrepertoire. In ihrer Dissertation untersucht Judith Kohlenberger rezente Gegenbeispiele aus der amerikanischen Populärkultur, in denen Wissenschaft zum Spielfeld cooler Charaktere wird.

10.12.2012 | [weiter]

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"Meine Forschung": Hat guter Journalismus ein Ablaufdatum?

"Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern" beschreibt der Volksmund das Gebot der Tagesaktualität im Journalismus. Mit viel älteren journalistischen Texten und ihrem Niederschlag in der Kommunikationswissenschaft beschäftigt sich Regina Orter in ihrer Dissertation.

02.08.2012 | [weiter]

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"Meine Forschung": Senizid in der Geschichte der Ostslawen

Die Ostslawen, die vor 1.000 Jahren auf dem Gebiet der heutigen Ukraine, Russlands und Weißrusslands lebten, schickten ihre "Alten" als "Botschafter" ins Jenseits – zum Wohle der Gemeinschaft. Nataliya Korotkykh untersucht die Rechtsgeschichte des Phänomens Altentötung: vom Brauch zum Delikt.

01.08.2012 | [weiter]

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"Meine Forschung": Gesellschaftlicher Wandel in deutschen TV-Serien

Fernsehserien spiegeln gesellschaftliche Veränderungen wider. Aber wie genau zeigt sich das? In ihrem Dissertationsprojekt geht Anna Schmedemann vom Institut für Soziologie dieser Frage am Beispiel der Serien "Der Alte" und "Der Landarzt" nach.

26.07.2012 | [weiter]

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"Meine Forschung": Sternendämonen und Talismane

Die Magie wird oft als "irrational" und "mittelalterlich" begriffen. Dass sie aber nicht nur ein Thema der Esoterik, sondern auch der Wissenschaftsgeschichte ist, gerät dabei aus dem Blick. In ihrem Dissertationsprojekt beschäftigt sich Susanne Beiweis mit der philosophischen Bedeutung von Magie.

25.07.2012 | [weiter]

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"Meine Forschung": Gute Laune gegen Migräne?

Im Alltag ist es oft erforderlich, Gefühle in Schach zu halten. Zu ändern, wie man über das denkt, was ein Gefühl auslöst, kann dabei hilfreich sein. Mit der Frage, ob der Umgang mit Gefühlen für Migränikerinnen Bedeutung für ihr Befinden hat, beschäftigte sich Dorothea König in ihrer Dissertation.

24.07.2012 | [weiter]

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"Meine Forschung": Über neue Karriereformen

"Karriere machen" ist im alltagssprachlichen Verständnis mit sozialem Aufstieg gleichzusetzen, die Karriereleiter gilt als die Metapher hierfür. Inwiefern dieses Karrierebild noch der Realität entspricht, untersucht die Dissertation von Katharina Resch.

23.07.2012 | [weiter]

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