uni:view

Wissenschaft & Gesellschaft

13.12.2019

Mein Element: Technetium

Technetium kommt auf der Erde nicht natürlich vor, sondern nur als Produkt des radioaktiven Zerfalls. Warum das Element hilft, einen Blick in das Innere von Sternen zu werfen, es in der Medizin eine Rolle spielt, aber auch nicht ganz ungefährlich ist, erzählt der Astrophysiker Josef Hron.

Phosphor ist überall: In unserem Körper, unserer Nahrung, in Medikamenten und unserer Umwelt. Chemikerin Katharina Pallitsch stellt ihr "Lieblingselement" vor. Im Bild: Illustration des Periodensystems mit Phosphor. (© Daniel Spreitzer)

11.12.2019

Mein Element: Phosphor

Phosphor ist ein Element des Lebens: Ein Kilogramm hat jeder erwachsene Mensch in seinem Körper, auch in der Umwelt spielen Phosphate und Phosphonate eine große Rolle. Chemikerin Katharina Pallitsch stellt das "lichtbringende" Element vor.

 Aktuelle Meldungen

Wissenschaft & Gesellschaft
 

9/11: Rückblick und Ausblick

Hat der 11. September 2001 die Welt verändert? Heinz Gärtner vom Institut für Politikwissenschaft spricht von einem weltpolitischen Rückschlag. In seinem Gastbeitrag blickt der Politologe auf die letzten zehn Jahre zurück, analysiert die Folgen von 9/11 – vom "Krieg gegen den Terror" über den Irakkrieg bis zum Tod Osama bin Ladens – und gibt einen Ausblick über die Herausforderungen, die der Weltgemeinschaft in Hinblick auf den globalen Terrorismus noch bevorstehen.

09.09.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Rüdiger Frank berät "The Elders"

In einem vielbeachteten Versuch zu einer Lösung der angespannten Sicherheitslage in Ostasien beizutragen, besuchten Ende April 2011 vier ehemalige Staatsoberhäupter aus der von Nelson Mandela gegründeten Gruppe "The Elders" – unter Führung des ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter – das weitgehend verschlossene Nordkorea. Rüdiger Frank, Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und einer der weltweit führenden Experten für Nordkorea, hat die Politiker im Vorfeld und während des Besuchs beraten. Im Interview mit uni:view erläutert er die Hintergründe.

30.08.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Open-Air-Film-Retrospektive: "Überleben im NS-Terror"

Von Mittwoch, 17. August, bis Samstag, 20. August 2011 findet vor dem BesucherInnenzentrum der KZ-Gedenkstätte Mauthausen die Open-Air-Film-Retrospektive "Überleben im NS-Terror. Menschlichkeit und Widerstehen" statt. Gezeigt werden vier Filme, die die Thematik "Widerstand und solidarische Hilfe" im Nationalsozialismus ins Zentrum rücken. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte kuratierte die Filmreihe gemeinsam mit Stephan Matyus vom Bundesministerium für Inneres. Ein gratis Busshuttle von Wien/Linz nach Mauthausen wird eingerichtet; auch der Eintritt zur Filmreihe ist frei.

12.08.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Sommerdiskurs zu Freiheit und Regulierung

Beim mittlerweile vierten Sommerdiskurs in Strobl am Wolfgangsee diskutierten Anfang August 2011 wieder hochkarätige VertreterInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu den Themenbereichen Regulierung des Klimawandels, Steuerung des Gesundheitssystems, Quotenregelungen in der Wirtschaft, Sicherung von Finanzmarktstabilität sowie Regulierungsaspekte im Telekommunikations- und IT-Bereich. Initiator des Sommerdiskurses ist Rechtswissenschafter Franz Stefan Meissel, Direktor der Sommerhochschule der Universität Wien.

10.08.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Wissenschaftsminister Töchterle besucht Wolf Science Center

Als Minister, "der den Wolf küsst", hat sich Karlheinz Töchterle am Dienstag, 26. Juli 2011, selbst bezeichnet: Bei seinem Besuch im Wolfsforschungszentrum des Verhaltensbiologen Kurt Kotrschal im niederösterreichischen Ernstbrunn zeigte sich der Wissenschafts- und Forschungsminister "in jeder Hinsicht schwer beeindruckt". Nicht nur von jenem Wolf, der ihm im Gehege prompt einen "Zungenkuss", so Töchterle, verpasste, sondern vor allem von dem "wunderschönen Beispiel für exzellente Wissenschaft, die es in Österreich gibt".

27.07.2011 | [weiter]

Uni:Blicke
 

Das war die Kinderuni 2011

Zwei Wochen lang haben Österreichs jüngste Studierende in den Hörsälen getüftelt, geforscht und mit ihren Fragen die WissenschafterInnen der vier beteiligten Universitäten auch ab und zu ganz schön ins Schwitzen gebracht. Am Samstag, 24. Juli 2011, feierten die Kinderuni-Studierenden im Großen Festsaal der Universität Wien Sponsion.

26.07.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Schlau gefragt auf der Kinderuni!

Am Mittwoch, 13. Juli 2011, machten die Kinderuni-ReporterInnen 2011 – Dominika (13), Emi (12), Merlin (fast 8), die beiden Sahras (10 und 11) und Tanja (8) – mit Aufnahmegerät und Kamera bewaffnet den Campus der Universität Wien unsicher und befragten Groß und Klein über ihre Eindrücke von der Kinderuni – und über den diesjährigen Themenschwerpunkt Chemie.

13.07.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Der Alltag von Kindern mit Behinderung aus aller Welt

Heute, am Mittwoch, 13. Juli 2011, fand von 10 bis 11.30 Uhr die Kinderuni-Vorlesung "Wie lernen Kinder mit Behinderung in Afrika, Asien und Europa?" am Campus der Universität Wien statt. Wir, Sarah und Tanja, das Kinderuni-Superreporterteam, waren mit Kamera und Aufnahmegerät live dabei.

13.07.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Wenn Knochen erzählen

Am 13. Juli 2011 war der Seminarraum in der Fachbibliothek für Anglistik und Amerikanistik am Universitätscampus voll mit zukünftigen AnthropologInnen, die gespannt den Worten von Sylvia Kirchengast über alte menschliche Knochen lauschten.

13.07.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

SOS – Das Meer überschwemmt meine Insel!

Was bedeutet der Klimawandel im Pazifik für Menschen, Tiere und Pflanzen und was können wir dagegen tun? Dieser spannenden Frage gingen am Mittwoch, 13. Juli, die TeilnehmerInnen der KinderuniWien beim Workshop "SOS – das Meer überschwemmt meine Insel!" auf den Grund. Bei der vom Institut für Kultur- und Sozialanthropologie organisierten Veranstaltung konnten sich die NachwuchsforscherInnen nicht nur über die Gründe der weltweiten Klimaveränderung informieren, sondern auch erfahren, wie die Menschen im Pazifik leben – wie ihre Häuser aussehen, was sie essen – und welche Gefahren durch den steigenden Meeresspiegel auf sie zukommen.

13.07.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Spannende Diskussionen zum Mehrwert des Doktorats

Ende Juni fand die zweite Jahreskonferenz des DoktorandInnenzentrums statt. Die Veranstaltung, die sich unter dem Titel "'Why doing a good PhD is never a waste of time?' The Added Value of the Doctorate" einem aktuellen Thema widmete, lockte mit einem abwechslungsreichen Programm, spannenden Diskussionen und renommierten Keynote-SprecherInnen: Mit dabei waren u.a. Rektor Georg Winckler und sein designierter Nachfolger Heinz W. Engl, die zukünftige Vizerektorin für Forschung und Nachwuchsförderung Susanne Weigelin-Schwiedrzik, "Der Standard"-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid sowie der Universitätsbeauftragte der Stadt Wien, Alexander Van der Bellen.

12.07.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Finanzierungslücke in Millionenhöhe befürchtet

Trotz der weitgehenden Abschaffung der Studienbeiträge im September 2008 nimmt die Universität Wien pro Studienjahr nach wie vor jährlich rund neun Millionen Euro an Studienbeiträgen ein, hauptsächlich von Langzeitstudierenden und internationalen Studierenden aus bestimmten Nicht-EU-Ländern. Durch das am Donnerstag, 7. Juli 2011, veröffentlichte Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs entsteht für die Universität Wien bereits ab Beginn 2012 eine Finanzierungslücke in Millionenhöhe. Diese müsse unmittelbar und nachhaltig auf gesetzlicher Ebene geschlossen werden, fordert die Universität Wien.

07.07.2011 | [weiter]