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Studium & Lehre

20.04.2018

10 Fragen an: Historikerin Kerstin Jobst

"Lesen, lesen, lesen, Sprachen lernen, reisen und nicht nur auf die ECTS-Punkte schielen", rät Osteuropahistorikerin Kerstin Jobst ihren Studierenden. Im Video erzählt sie außerdem, wofür sie sich einsetzt und was ihre wichtigste wissenschaftliche Erkenntnis war.

19.04.2018

Many perspectives on global challenges

The Erasmus+ project "KNOTS" aims at establishing dynamic knowledge networks of multilateral and transdisciplinary studies. Coordinated by the Department of Development Studies at the University of Vienna, it brings together three European and five Asian universities.

 Aktuelle Meldungen

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Adiós, Costa Rica: Resümee zu Reiseende

Mit der Studienreise nach Costa Rica wagten sich die MeteorologInnen Reinhold Steinacker und Felizitas Zeitz buchstäblich und sprichwörtlich auf Neuland: Zum einen betrat die Mehrzahl der teilnehmenden Studierenden zum ersten Mal mittelamerikanischen Boden. Zum anderen hat es am Institut für Meteorologie und Geophysik bisher noch keine vergleichbare Exkursion dieser Größenordnung gegeben. Was sie von den zwei Wochen Costa Rica mit nach Hause nehmen, beschreiben die beiden ExkursionsleiterInnen in ihrem Abschluss-Bericht.

16.02.2011 | [weiter]

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In den Trockenwald und auf den Vulkan "Rincon de la Vieja"

Im Morgengrauen des elften Tages der Costa Rica-Exkursion geht es ganz ohne Alkohol feuchtfröhlich zu. Vier Studierende machen sich sehr zeitig in der Früh daran, die Kestrels von Monteverde abzubauen. Obwohl es bei ihrer Wanderung durch den Nebelwald nicht regnet, tropft es beständig von den Blättern. Vom Wind abgelagert sammeln sich dort Nebeltröpfchen und fallen in die Tiefe. Tags darauf werden ziemliche Kraftanstrengungen in Kauf genommen, um in trockeneren Gefilden zum "Schlupfwinkel der alten Frau" – dem Vulkan Rincón de la Vieja – zu gelangen.

15.02.2011 | [weiter]

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Durch den Nebelwald

Langsam neigt sich die zweiwöchige Costa Rica-Exkursion des Instituts für Meteorologie und Geophysik dem Ende zu. Am Morgen des zehnten Tags liegen alle Klimastationen in der Nähe des Quartiers am Boden: Die Stative haben den hohen Windgeschwindigkeiten in der Nacht nicht standgehalten. Auch sonst war die Nacht alles andere als tropisch: Bei 14 Grad und mit dünnen Decken froren die TeilnehmerInnen in ihren Betten. Umso mehr freuten sie sich auf den Anbruch des Tages: Heute steht eine Wanderung durch den Nebelregenwald auf dem Programm.

11.02.2011 | [weiter]

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Zwischen La Gamba und Monteverde: Halbzeit in Costa Rica

Pünktlich zur Halbzeit ist endlich eingetroffen, worauf die Exkursionsgruppe in Costa-Rica bereits sehnsüchtig gewartet hat – es regnet. Innerhalb einer knappen halben Stunde zeigten die verschiedenen Messgeräte zwischen 11,4 und 13,5 Liter Niederschlag pro m² an. Gleich zwei Nächte hintereinander verbrachten die angehenden MeteorologInnen im Dschungel, wo sie einen Rotaugenfrosch, Skorpione, Schlangen und eine Vielzahl an Spinnen beobachten konnten. Nach einem überwältigenden Tag in Hacienda Baru erreichte das Team am neunten Tag die nächste Etappe: Monteverde.

09.02.2011 | [weiter]

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Exotische Tiere, nasse Füße und erste Ergebnisse

Bei gefühlten 40 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 96 Prozent kamen die TeilnehmerInnen der Costa Rica-Exkursion ins Schwitzen. Im Nationalpark Piedras Blancas stellten die angehenden MeteorologInnen am fünften Tag Messstationen auf und gerieten in eine Fotofalle für Raubkatzen. Auch am nächsten Tag machte das Team um Reinhold Steinacker und Felizitas Zeitz spannende Entdeckungen: Neben Stachelrochen und Spitzmaulkrokodilen stellten sie eine Sandtemperatur von 57°C fest. Der siebte Tag hielt detaillierte Ergebnisse der Messuntersuchungen bereit.

08.02.2011 | [weiter]

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Projektpraktikum in La Gamba

Die Exkursionsgruppe ist mittlerweile in La Gamba eingetroffen, der Tropenstation der Universität Wien im costaricanischen Regenwald. Hier wird ein fünftägiges Projektpraktikum absolviert. Lesen Sie hier mehr über den Regenwald der Österreicher im Nationalpark "Piedras Blancas", die Essgewohnheiten der "Ticos" und warum rund um La Gamba so viel Niederschlag fällt.

07.02.2011 | [weiter]

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Kolibris, Zuckerrohr und Klimaforschung

Nach der Übernachtung im frostigen La Georgina – ohne Heizung sanken die Temperaturen in den Zimmern auf etwa sieben Grad Celsius – hieß es für die TeilnehmerInnen der Costa Rica-Exkursion "Morgenstund hat Gold im Mund": Bereits kurz nach fünf Uhr morgens überprüften sie die beiden Klimastationen in der Nähe der Unterkunft und erlebten auf dem höchsten Gipfel der Umgebung einen atemberaubenden Sonnenaufgang. Lesen Sie hier, was die Studierenden am zweiten Reisetag erlebten.

03.02.2011 | [weiter]

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Von Vulkanen, Brockengespenstern und kalten Nächten

Costa Rica heißt übersetzt "die reiche Küste": Auf der Suche eines Seewegs nach Indien entdeckte Christoph Kolumbus das Land und dessen reiche Goldschätze. Heute ist die Bevölkerung Costa Ricas großteils europäischer Abstammung. Aufgrund der von den europäischen Eroberern eingeschleppten Krankheiten sind heutzutage nur mehr ein Prozent der Ticos (wie sich die EinwohnerInnen des Landes selbst nennen) Indigene. Mehr über das Land aus der Perspektive von Studierenden der Meteorologie und Geophysik erfahren Sie in folgendem Reisebericht aus Costa Rica.

02.02.2011 | [weiter]