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Forschung

17.06.2019

José Luis Romero: Mit Zeit und Frequenz zu neuen Anwendungen

Der Mathematiker José Luis Romero von der Universität Wien erhält für sein Projekt "Zeit-Frequenz-Analyse, Zufälligkeit und Abtastung" einen START-Preis 2019 des FWF. Diese Förderung ermöglicht es dem jungen Spitzenforscher, eine eigene Forschungsgruppe aufzubauen.

17.06.2019

Philipp Ther: Die große Transformation

Der Professor für Geschichte Ostmitteleuropas an der Universität Wien erhält den Wittgenstein-Preis 2019, die höchstdotierte wissenschaftliche Auszeichnung Österreichs, für sein Projekt "Die Große Transformation. Eine vergleichende Sozialgeschichte globaler Umbrüche".

 Aktuelle Meldungen

Forschung
 

Auf den Spuren der göttlichen Birne

Neukaledonien ist ein Paradies für BotanikerInnen und Naturbegeisterte: Mit 3.200 Pflanzenarten zählt die Inselgruppe im südlichen Pazifik zu den artenreichsten Orten der Welt. Die Gattung "Diospyros" – auch als Ebenholzbäume oder Dattelpflaumen bekannt – ist mit 31 Arten auf der Inselgruppe vertreten. Wie es in Neukaledonien zur Entstehung einer derartigen Vielfalt kommen konnte, untersucht die Botanikerin Mary Rosabella Samuel im FWF-Projekt "Evolution and Biodiversity of New Caledonian Diospyros".

26.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Mit dem Computer die Welt simulieren

Supercomputer wie der "Vienna Scientific Cluster" (VSC) sind mit einer Leistung von mehreren Billionen Rechenschritten pro Sekunde in den Naturwissenschaften ein begehrtes Forschungsinstrument. Doch was fangen die WissenschafterInnen mit der enormen Rechen-Power überhaupt an? Um dieser Frage nachzugehen, sprach "uni:view" mit dem renommierten Physiker Georg Kresse, Leiter des im Juni 2010 gestarteten Spezialforschungsbereichs "Vienna Computational Materials Laboratory (ViCoM)".

20.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Dem Altirischen auf der Spur

Irisch, heute von kaum mehr als 30.000 Menschen gesprochen, ist eine der ersten verschrifteten Volkssprachen Europas. Um an den Ursprung dieser keltischen Sprache zu gelangen, greifen Stefan Schumacher und Bernhard Bauer auf Quellen des 9. Jahrhunderts zurück. In einem dreijährigen FWF-Projekt studiert das Team vom Institut für Sprachwissenschaft frühmittelalterliche Notizen und Anmerkungen, die irische Gelehrte in Priscians Werk über die lateinische Grammatik hinterlassen haben.

17.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Faszination Bewegungsabläufe

Was hat der biophysikalische Teilchenaustausch innerhalb eines Ionenkanals mit der Eigendynamik großer Menschenmassen zu tun? Was passiert, wenn theoretische Physik auf Fragestellungen der Soziologie trifft, zeigt das dreijährige FWF-Projekt "Mean-field games: Numerik und Anwendung" der Hertha-Firnberg-Stipendiatin Marie-Therese Wolfram.

14.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Österreichische PolitikjournalistInnen und das World Wide Web

Heutzutage gehört das Recherchieren im Internet für die meisten JournalistInnen zum Berufsalltag. Doch wodurch zeichnet sich ihre Arbeit aus, und welche Einstellungen zu bzw. welcher Umgang mit den neuen Medien resultieren daraus? Die "Veränderung des Politik-Journalismus durch Quellendigitalisierung und Internet-Recherche" haben Emmerich Tálos, emeritierter Professor am Institut für Staatswissenschaft, und seine MitarbeiterInnen Daniela Kraus und Andy Kaltenbrunner in dem vom Jubiläumsfond geförderten und kürzlich abgeschlossenen Projekt untersucht.

10.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Schwerpunkt Cognitive Science

Die Kognitionswissenschaft (Cognitive Science, CS) ist ein "Emerging Focus" an der Universität. Anfang 2011 wird eine neue Forschungsplattform eingerichtet, die natur- und lebenswissenschaftliche mit geistes- und sozialwissenschaftlicher Expertise verknüpft. Eine Professur für Cognitive Informatics, die 2011 ausgeschrieben wird, stärkt diesen innovativen Forschungsbereich ebenso wie neue universitäre Kooperationen. Am Dienstag, 11. Jänner 2011, diskutieren führende WissenschafterInnen über den Stand des Fachs bei der Konferenz "Defining Cognitive Informatics".

04.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Bewegungs- und Sportinfrastrukturen in Europa verbessern

Bewegung und Sport haben viele positive Auswirkungen auf den Menschen. Doch viele Sportanlagen in europäischen Ländern benötigen dringend eine Sanierung bzw. entsprechen nicht mehr dem aktuellen Sport- und Bewegungsverhalten der Bevölkerung. Im Rahmen des EU-Projekts "IMPALA" haben Michael Kolb, Rosa Diketmüller und Irene Bittner österreichweit Erkenntnisse über die strategische Planung, die Finanzierung, den Bau und das Management lokaler Bewegungs- und Sportinfrastrukturen gesammelt. Ziel des Projekts: die Erstellung EU-weiter Leitlinien.

22.12.2010 | [weiter]

Forschung
 

Forschungsplattformen 2011

Neue Fragestellungen entstehen häufig an den Grenzen der Fächer. Um ihre Entwicklung zu fördern, schafft die Universität Wien flexible Organisationsformen. Das Instrument der Forschungsplattform dient zur Förderung besonders innovativer, fächerübergreifender Forschungsgebiete. Im Jänner 2011 werden die Forschungsplattformen "Active Aging" und "Cognitive Science" neu eingerichtet, verlängert wird die Forschungsplattform "Human Rights in the European Context".

14.12.2010 | [weiter]

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