uni:view

DOSSIERS

Forschungs-Newsletter

Mit dem Abonnement des Forschungsnewsletters (hier anmelden) erhalten Sie zehn Mal im Jahr ausgewählte Artikel aus dem uni:view-Magazin direkt in Ihren Posteingang. Hier finden Sie alle Beiträge gesammelt.

 Alle Berichte

Forschung
 

How stars are born

500 hours of observation at the European Southern Observatory (ESO) in the Atacama Desert: an outstanding opportunity for astronomers João Alves and Stefan Meingast to explore young stars with their ESO-project VISIONS, an international search for our cosmic origins.

05.04.2017 | [weiter]

Forschung
 

Nachkriegs-Diaspora(s) in Österreich

Der Krieg in Bosnien-Herzegowina ist seit 21 Jahren beendet, der Konflikt zwischen den drei Volksgruppen aber noch lange nicht gelöst. In ihrem aktuellen Projekt erforscht die Soziologin Ana Mijić, wie BosnierInnen in Österreich vor diesem Hintergrund ihr Selbstbild konstruieren.

05.04.2017 | [weiter]

Forschung
 

Microbes in outer space

Astrobiologist Tetyana Milojevic, Elise-Richter fellow and the deputy head of the Department of Biophysical Chemistry at the University of Vienna, investigates the molecular mechanisms of microbial survivability in outer space.

08.03.2017 | [weiter]

Forschung
 

Aller Anfang ist Archaeon

Archaea, eine Urform des Lebens? Um die Rolle der winzigen Mikroorganismen in der Evolution zu verstehen, werfen die Mikrobiologinnen Christa Schleper und Filipa Sousa einen Blick auf die Stoffwechselwege der täglich neu entdeckten Archaea-Arten.

08.03.2017 | [weiter]

Forschung
 

Heute schon Mozart gelesen?

Eine Oper ist wie ein Buch. Wie, eine Oper ist doch Musik? Was heute selbstverständlich ist, war nicht immer so. In Opernkritiken der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stand das Libretto im Fokus. Wieso sich das änderte, untersucht Musikwissenschafterin Andrea Horz in einem aktuellen FWF-Projekt.

08.03.2017 | [weiter]

Forschung
 

Spiel mir das Lied der Computertomografie

Normalerweise sind es Knochen und Fossilien, die der Anthropologe Gerhard Weber an der Universität Wien mittels hochmoderner Mikro-Computertomografie analysiert. Aktuell liegen die wertvollsten Geigen der Welt – u.a. Stradivari-Violinen – auf seinem Untersuchungstisch.

18.01.2017 | [weiter]

Uni Intern
 

Erfolgreiche NachwuchswissenschafterInnen

Die Universität Wien gratuliert ihren jungen ForscherInnen und AbsolventInnen, die hochkarätige Auszeichnungen, Stipendien und Förderungen erhalten haben.

18.01.2017 | [weiter]

Forschung
 

Ein Tag in der Großstadt digital gemappt

"Türkenbefreiungsfeiern", NS-Besuch und Kommunistenkino – wie passt das zusammen? Mithilfe einer digitalen Karte deckt Simon Ganahl vom Institut für Germanistik Beziehungsmuster auf und macht ein Mai-Wochenende 1933 in Wien zum Fallbeispiel für medienhistorische Analysen.

18.01.2017 | [weiter]

Forschung
 

Unterwegs im Nanoformat

Das EU-Trainingsprogramm "NanoTRANS" vereint unter der Leitung der University of Cambridge führende ForscherInnen, um weiche Materie und Flüssigkeiten auf Nanoebene zu erforschen. Mit an Bord: Christos Likos und Lisa Weiß von der Gruppe Computergestützte Physik der Universität Wien.

18.01.2017 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Millionenstädte ohne Verkehrsprobleme?

Lkw bringen Waren vom Hersteller zum Supermarkt im Grätzel und garantieren unsere Nahversorgung. Der Nachteil: dichter Verkehr, Lärm- und Umweltbelastung. Im Video präsentieren Logistikexperte Karl Dörner und sein Team eine effiziente und umweltfreundliche Lösung: Green City Hubs.

07.12.2016 | [weiter]

Forschung
 

Religiöser Alltag bei den frühen Christen

Von Gebetsnischen bis Hauskapellen – häusliche Religion war entscheidend für die Entwicklung des Christentums. Doch wie sah der private religiöse Alltag der frühen ChristInnen aus? Ein interdisziplinäres Team aus Theologie und Archäologie begibt sich auf eine spannende antike Spurensuche.

07.12.2016 | [weiter]

Forschung
 

Ein Algorithmus für alle Fälle

Unsere Computerprogramme werden ständig komplexer und dadurch anfälliger für Fehler. Sie zu finden und zu beheben erfordert viel Zeit – und die ist in der Praxis meist nicht vorhanden. Die Informatikerin Monika Henzinger sucht nach einer Lösung – und zwar in Form von superschnellen Algorithmen.

07.12.2016 | [weiter]