45 Gründe sich für eine Covid-Schutzimpfung zu entscheiden

Hand mit türkisem Latexhandschuh und Impfspritze

Service von Studierenden für Studierende: Doruntina Peci, Zana Hoti, Anna Hubner, Anel Alimanovic, Arberim Krasniqi und Sophie Wöber räumen anhand wissenschaftlicher Recherche mit Fehlinformationen und Vorurteilen zum Thema Corona-Schutzimpfung auf.

Soziale Medien und niederschwelliger Zugang zum Internet bringen viele Vorteile mit sich. Allerdings kursieren auch viele falsche Informationen im Netz, die oft schwer zu enttarnen sind – vor allem Informationen zum Thema COVID-19 und zur Corona-Schutzimpfung. Von umfangreicher Recherchearbeit, die komprimiert und leicht verständlich aufbereitet ist, kann die Gesellschaft profitieren. Deshalb hat ein Team von Studierenden der Uni Wien 45 Fragen zur Corona-Schutzimpfung gesammelt und mittels wissenschaftlicher Recherche beantwortet. Das Projekt wird von Timothy Skern begleitet.


Doruntina Peci studiert Molekulare Biologie an der Universität Wien im Bachelor. Sie hat es sich gemeinsam mit ihren Kolleg*innen zur Aufgabe gemacht, wissenschaftlich fundierte Information rund ums Thema Corona-Schutzimpfung für eine breite Bevölkerungsgruppe zugänglich zu machen. Am Projekt beteiligt sind zudem Zana Hoti (Masterstudentin Pharmazie), Anna Hubner (Bachelorstudentin Molekulare Biologie), Anel Alimanovic, (Masterstudent Pharmazie) Arberim Krasniqi (Masterstudent Pharmazie), und Sophie Wöber (Masterstudentin Pharmazie).

Bewusstseinsbildung zur Covid-Schutzimpfung

"Inspiration zu diesem Projekt war zum einen, dass ich gemerkt habe, wie viel Fehlinformation zu den Impfstoffen vorhanden ist. Zumal wissen die Leute nicht, welchen Quellen sie vertrauen können und haben auch keinen Zugang zu wissenschaftlicher Literatur", sagt Doruntina Peci. Ein weiteres Problem sei zudem, dass hochkarätige, naturwissenschaftliche Forschung zu Impfstoffen oft nicht niederschwellig zugänglich gemacht wird.

"Wir möchten mit möglichst wenig Fachjargon auf verständliche Art alle wichtigen Fragen zum Thema Impfen beantworten. Wir möchten als Studierende unseren Beitrag dazu leisten, Mitstudierende zu informieren und gemeinsam der Pandemie entgegenzuwirken", sagt Peci. Die gesammelten Fragen sind nicht nur für Studierende der Universität Wien, sondern auch für die breite Öffentlichkeit zugänglich. (red)