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Forschung

24.07.2018

Emojis für Zivilcourage

Eingeloggt und ausgebuht: Cybermobbing kennt viele Opfer. Welche Maßnahmen Jugendliche dazu bringen, bei Gewalt im Internet zivilcouragiert zu handeln, untersucht ein Team um Ulrike Zartler, Christiane Atzmüller und Ingrid Kromer vom Institut für Soziologie der Universität Wien.

20.07.2018

Uni Wien passt Übersetzungsprogramm auf Österreich an

Um auf die Charakteristika der österreichischen Sprache sowie die Schwerpunkte des österreichischen EU-Ratsvorsitzes einzugehen, hat das Zentrum für Translationswissenschaft der Universität Wien ein maschinelles Übersetzungssystem weiterentwickelt.

 Aktuelle Meldungen

Forschung
 

Supercomputer der Wiener Wissenschaft noch schneller

Die Universität Wien, die Technische Universität Wien und die Universität für Bodenkultur bündeln ihre Kräfte und schaffen damit die Grundlage für den schnellsten Computer in Österreich. Gemeinsam investieren die Wiener Hochschulen über vier Mio. Euro in die zweite Ausbaustufe des Vienna Scientific Cluster (VSC) für hochkomplexe wissenschaftliche Rechenaufgaben.

02.02.2011 | [weiter]

Forschung
 

Die dunkle Seite der Globalisierung

Durch Online-Propaganda zum Dschihadismus: Neben den "klassischen" Ausbildungslagern verbreiten heute vermehrt moderne Kommunikationskanäle – wie das Internet – das ideologische Gerüst des Dschihadismus. Die neue Generation der radikalislamischen KämpferInnen ist in ein globales Netzwerk eingebunden und Teil einer Jugendkultur. In einem FWF-Projekt untersucht der Islamwissenschafter Rüdiger Lohlker dschihadistische Webseiten und zeichnet dabei die gängigen Rekrutierungsstrategien nach. Am Freitag, 4. Februar 2011, stellt er sein Projekt im Rahmen einer Konferenz über Dschihadismus-Forschung am Institut für Orientalistik vor.

28.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Antisemitismus in der österreichischen Parlamentsgeschichte

Jüdische Partizipation und Repräsentation in der politischen Geschichte Österreichs wurden bislang wenig beleuchtet. Ein Forschungsteam um Eva Kreisky vom Institut für Politikwissenschaft untersuchte Formen und Wandel des Antisemitismus, mit dem jüdische Mitglieder des Reichsrats (1861 bis 1918) bzw. des Nationalrats (1918 bis 1933) konfrontiert waren, aber auch deren Gegenstrategien: So haben sich die jüdischen Abgeordneten nicht nur mit Fakten, sondern auch mit Witz und Ironie gegen die Vorurteile gewehrt.

27.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Auf den Spuren der göttlichen Birne

Neukaledonien ist ein Paradies für BotanikerInnen und Naturbegeisterte: Mit 3.200 Pflanzenarten zählt die Inselgruppe im südlichen Pazifik zu den artenreichsten Orten der Welt. Die Gattung "Diospyros" – auch als Ebenholzbäume oder Dattelpflaumen bekannt – ist mit 31 Arten auf der Inselgruppe vertreten. Wie es in Neukaledonien zur Entstehung einer derartigen Vielfalt kommen konnte, untersucht die Botanikerin Mary Rosabella Samuel im FWF-Projekt "Evolution and Biodiversity of New Caledonian Diospyros".

26.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Mit dem Computer die Welt simulieren

Supercomputer wie der "Vienna Scientific Cluster" (VSC) sind mit einer Leistung von mehreren Billionen Rechenschritten pro Sekunde in den Naturwissenschaften ein begehrtes Forschungsinstrument. Doch was fangen die WissenschafterInnen mit der enormen Rechen-Power überhaupt an? Um dieser Frage nachzugehen, sprach "uni:view" mit dem renommierten Physiker Georg Kresse, Leiter des im Juni 2010 gestarteten Spezialforschungsbereichs "Vienna Computational Materials Laboratory (ViCoM)".

20.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Dem Altirischen auf der Spur

Irisch, heute von kaum mehr als 30.000 Menschen gesprochen, ist eine der ersten verschrifteten Volkssprachen Europas. Um an den Ursprung dieser keltischen Sprache zu gelangen, greifen Stefan Schumacher und Bernhard Bauer auf Quellen des 9. Jahrhunderts zurück. In einem dreijährigen FWF-Projekt studiert das Team vom Institut für Sprachwissenschaft frühmittelalterliche Notizen und Anmerkungen, die irische Gelehrte in Priscians Werk über die lateinische Grammatik hinterlassen haben.

17.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Faszination Bewegungsabläufe

Was hat der biophysikalische Teilchenaustausch innerhalb eines Ionenkanals mit der Eigendynamik großer Menschenmassen zu tun? Was passiert, wenn theoretische Physik auf Fragestellungen der Soziologie trifft, zeigt das dreijährige FWF-Projekt "Mean-field games: Numerik und Anwendung" der Hertha-Firnberg-Stipendiatin Marie-Therese Wolfram.

14.01.2011 | [weiter]

Forschung
 

Österreichische PolitikjournalistInnen und das World Wide Web

Heutzutage gehört das Recherchieren im Internet für die meisten JournalistInnen zum Berufsalltag. Doch wodurch zeichnet sich ihre Arbeit aus, und welche Einstellungen zu bzw. welcher Umgang mit den neuen Medien resultieren daraus? Die "Veränderung des Politik-Journalismus durch Quellendigitalisierung und Internet-Recherche" haben Emmerich Tálos, emeritierter Professor am Institut für Staatswissenschaft, und seine MitarbeiterInnen Daniela Kraus und Andy Kaltenbrunner in dem vom Jubiläumsfond geförderten und kürzlich abgeschlossenen Projekt untersucht.

10.01.2011 | [weiter]

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