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 Alle Berichte

Forschung
 

Wie Videospiele schwerkranken Kindern helfen

Nach einer Krebstherapie müssen Kinder oft Monate zuhause bleiben und sich an strenge Regeln halten. Ein multidisziplinäres Projektteam rund um Helmut Hlavacs von der Universität Wien kreiert bunte virtuelle Welten, in denen die jungen PatientInnen ihren Alltag in spielerischer Form meistern können.

16.06.2014 | [weiter]

Forschung
 

"Hai"-Society in der eozänen Antarktis

Jürgen Kriwet von der Universität Wien hat eine besondere Leidenschaft: die Entstehung und Entwicklung der Knorpelfische in antarktischen Gewässern. Als Paläobiologe hat er aber nicht nur mit dem Heute zu tun, ihn fasziniert ebenso die Vergangenheit mit ihren vorzeitlichen Lebensformen.

14.05.2014 | [weiter]

Forschung
 

Mit e-Engagement gegen Rassismus

Ob Websites, Facebook oder YouTube – rechtspopulistische Organisationen nutzen die Neuen Medien, um Jugendliche zu "rekrutieren". Ein EU-Projekt mit Beteiligung der Universität Wien nimmt die Anwerbestrategien unter die Lupe und erarbeitet Aufklärungs-Tools für SchülerInnen und LehrerInnen.

14.05.2014 | [weiter]

Forschung
 

Klimawandel damals und heute

Die Vergangenheit soll helfen, in die Zukunft zu sehen: Im Mittelpunkt des groß angelegten EU-Projekts "ERA-CLIM2" stehen globale Klimadaten des 20. Jahrhunderts. Mit ihnen lassen sich Klimamodelle verifizieren, die zur Vorhersage des zukünftigen Klimas verwendet werden. Mit dabei: Meteorologe Leopold Haimberger von der Universität Wien.

14.05.2014 | [weiter]

Forschung
 

Trinkgelage der Antike

Schon die alten Griechen wussten, wie man richtig feiert. Bankette und Trinkgelage waren außerdem beliebte Motive – u.a. für den Grabbereich. Petra Amann, Historikerin an der Universität Wien, hat alle diese Bildszenen des antiken Mittelmeerraums untersucht und soziopolitische Rückschlüsse gezogen.

09.04.2014 | [weiter]

Forschung
 

Der Ursprung des Sternenstaubs

Staub ist ein wichtiger Bestandteil des Materiekreislaufs im Universum und einer der Rohstoffe für Generationen von Sternen und Planeten. Der Astrophysiker Walter Nowotny hat eine innovative Methode entwickelt, um den Ursprung des Sternenstaubs zu erforschen.

09.04.2014 | [weiter]

Forschung
 

Militär, Sicherheitsfirmen und Geschlechterverhältnisse

Die zunehmende Privatisierung staatlicher Aufgaben des Militärs hat gravierende geschlechtsspezifische Folgen. Welche Faktoren in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, untersucht Saskia Stachowitsch vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien an den Beispielen USA und Großbritannien.

09.04.2014 | [weiter]

Forschung
 

Forschung hautnah

Die Haut schützt uns. So wie sich Krankheitserreger einiges einfallen lassen, um diese Hülle zu durchdringen, tüftelt auch die Forschung über das gezielte Einschleusen von Wirkstoffen. Deren "schwierigen Weg durch die Haut" verfolgt die Pharmatechnologin Claudia Valenta mit einem neuen Verfahren.

13.03.2014 | [weiter]

Forschung
 

Von der Suche nach subversiven Autorinnen der Jahrhundertwende

"Essayistisch, aktivistisch und literarisch", unter diesem Motto erforschen Alexandra Millner vom Institut für Germanistik und ihre Mitarbeiterin Katalin Teller von der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest deutschsprachige Literatur von Migrantinnen in Österreich-Ungarn (1867-1918).

13.03.2014 | [weiter]

Forschung
 

Sprachen lernen via Video-Chat

Warum in die Ferne schweifen: Dank neuer Kommunikationstechniken können Sprachlernende vom Wohnzimmer aus mit Leuten in aller Welt plaudern. Wie solche "Online-Tandems" den formalen Sprachunterricht ergänzen können, untersucht erstmals ein Forschungsteam rund um Eva Vetter von der Universität Wien.

13.03.2014 | [weiter]

Forschung
 

Von Südafrika nach Costa Rica: Immer dem Rüssel nach

Eine bisher unerforschte und seltene Fliege ist für die südafrikanische Flora essenziell: Denn viele Blüten werden dort einzig durch ihren langen Rüssel bestäubt. ZoologInnen der Universität Wien haben die Gattung Prosoeca sowie Schmetterlinge und Bienen mit "extrem langen Mundwerkzeugen" untersucht.

16.01.2014 | [weiter]

Forschung
 

Mathematik für Aug und Ohr

Mathematiker Martin Ehler ist seit Ende 2013 "Young Investigator" des WWTF-Schwerpunkts "Mathematik und …" an der Universität Wien. Mit seiner angewandten Forschung will er Augen- und OhrenärztInnen die Arbeit erleichtern.

16.01.2014 | [weiter]