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 Alle Berichte

Uni Intern
 

Zwei hochdotierte ERC Starting Grants für die Universität Wien

Zwei Forscherinnen der Universität Wien – Dagmar Woebken vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung und Angela Hancock vom Department für Strukturbiologie und Computational Biology – erhalten hochdotierte "Starting Grants" des Europäischen Forschungsrats.

10.12.2014 | [weiter]

Forschung
 

Oxforder Theologie in Wien

Vom "freien Fall" bis zur Sprachlogik: Elise-Richter-Stipendiatin Edit Anna Lukács untersucht den Einfluss der Oxforder Theologie auf die Gelehrten der Universität Wien im 14. Jahrhundert – und stößt dabei auf "revolutionäre Ideen".

10.12.2014 | [weiter]

Forschung
 

Migration in Südosteuropa: Trends, Daten & politische Maßnahmen

Während Österreichs Bevölkerung wächst – v.a. durch Zuwanderung – blicken die Länder Südosteuropas in eine von Abwanderung geprägte Zukunft. Im Rahmen eines groß angelegten EU-Projekts arbeiten ForscherInnen der Universität Wien mit den betroffenen Gemeinden zusammen.

10.12.2014 | [weiter]

Uni Intern
 

Erfolgreiche NachwuchswissenschafterInnen

Die Universität Wien gratuliert ihren jungen ForscherInnen und AbsolventInnen, die hochkarätige Auszeichnungen, Stipendien und Förderungen erhalten haben.

10.12.2014 | [weiter]

Forschung
 

Von schöngeredeten Bilanzen und finanziellen Risiken

War die globale Banken- und Finanzkrise vorhersehbar? Mit dem neuen mathematischen Ansatz des Wahrscheinlichkeitstheoretikers Mathias Beiglböck von der Universität Wien, START-Preisträger 2014, könnten in Zukunft extreme Ereignisse in der Finanzwelt mathematisch berechenbar sein.

19.11.2014 | [weiter]

Forschung
 

Von den (Um-)Wegen des mehrsprachigen Schreibens

Ob Seminararbeit oder Forschungsantrag: Im universitären Umfeld ist man oft gefordert, Texte in einer anderen Sprache als der eigenen Erstsprache zu verfassen. Sabine Dengscherz vom Zentrum für Translationswissenschaft untersucht "Strategien des professionellen Schreibens".

19.11.2014 | [weiter]

Forschung
 

Barbie und Spiderman sprechen Deutsch

"Wie sollen austrotürkische Kinder Deutsch lernen, wenn sie zu Hause nur Türkisch hören? Wohl eher schlecht als recht." Diesem gängigen Vorurteil widersprechen nun erste Ergebnisse einer Studie von SprachwissenschafterInnen der Universität Wien: Es ist alles nur "eine Frage des Inputs".

01.10.2014 | [weiter]

Forschung
 

Die ausgeglichene Seeanemone

Wenn sie essen, wachsen sie, wenn sie nicht essen, schrumpfen sie. So simpel reagiert die Seeanemone auf Nahrung per se. Wie genau das Gleichgewicht zwischen Nahrungsaufnahme und Wachstum aufrechterhalten wird, untersucht Patrick Steinmetz von der Universität Wien in seinem aktuellen FWF-Projekt.

01.10.2014 | [weiter]

Forschung
 

Sprache und Gewalt

Vom Whistleblowing bis zum Happy Slapping – im Rahmen seines aktuellen FWF-Projekts beschäftigt sich Gerald Posselt vom Institut für Philosophie der Universität Wien mit dem Verhältnis von Sprache und Gewalt und beleuchtet aktuelle Phänomene aus einer sprachphilosophischen Perspektive.

09.07.2014 | [weiter]

Forschung
 

Wirtschaftsstark – aber nicht pflegeleicht

Multifunktionale Pflegeeinrichtung, riesiger Wirtschaftsbetrieb, Kreditanstalt, Aushängeschild und Werbeplattform der Stadt Wien. Das alles war das Wiener Bürgerspital der Frühen Neuzeit. Die HistorikerInnen Sarah Pichlkastner und Martin Scheutz wollen nun mehr über die Menschen dahinter erfahren.

09.07.2014 | [weiter]

Forschung
 

Viel Lärm um die Fische Amazoniens

Der Jubel der Fußballfans aus dem Stadion in Manaus hat die vielfältige Fischpopulation im Amazonas wohl recht kalt gelassen. Mit dem Schiffslärm sieht es da schon anders aus. Walter Lechner von der Universität Wien erforscht die bioakustische Lebenswelt der Amazonasfische.

09.07.2014 | [weiter]

Forschung
 

Die dritte Domäne des Lebens

Die Mikrobiologin Christa Schleper beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den umweltrelevanten Archaea. In einer aktuellen Publikation zeigen die Forscherin und ihr Team, dass einige dieser Kleinstlebewesen Treibhausgase emittieren – wenn auch weniger als ihre Konkurrenten, die Bakterien.

16.06.2014 | [weiter]