uni:view

DOSSIERS

Forschungs-Newsletter

Mit dem Abonnement des Forschungsnewsletters (hier anmelden) erhalten Sie zehn Mal im Jahr ausgewählte Artikel aus dem uni:view-Magazin direkt in Ihren Posteingang. Hier finden Sie alle Beiträge gesammelt.

 Alle Berichte

Forschung
 

Zellen auf Identitätssuche

Wer schon immer wissen wollte, wie aus einer Zelle ein Mensch entsteht, sollte sich mit Martin Leeb unterhalten. Der Mikrobiologe und WWTF-"Young Investigator" 2014 hat vor rund einem Monat seine Arbeit an der Universität Wien aufgenommen.

17.06.2015 | [weiter]

Forschung
 

FWF-Erfolge der Universität Wien im Jubiläumsjahr

Neuer Erfolg beim FWF für die Universität Wien: Bei der letzten Kuratoriumssitzung bewilligte der Wissenschaftsfonds FWF drei neue Doktoratskollegs und einen neuen Spezialforschungsbereich für die Universität Wien.

17.06.2015 | [weiter]

Forschung
 

Willkommen in Europa?

Abschiebungen empören und verunsichern, sie provozieren und erzeugen Widerstand. Sieglinde Rosenberger, Nina Merhaut und Verena Stern von der Universität Wien untersuchen im DACH-Projekt "Taking Sides" Anti-Abschiebungsproteste in Österreich, Deutschland und der Schweiz über einen Zeitraum von 20 Jahren.

11.06.2015 | [weiter]

Forschung
 

"Der Stummfilm war nie stumm"

Zwischen Avantgarde und Kino – Lise-Meitner-Stipendiat Francesco Finocchiaro bringt ein bisher wenig untersuchtes Forschungsthema an das Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien: die Beziehung zwischen der neuen Musik und dem deutschsprachigen Kino in der Stummfilmzeit.

20.05.2015 | [weiter]

Forschung
 

Ein großes Forschungsbündnis für winzige Teilchen

Wir können sie nicht sehen, trotzdem begleiten sie uns im Alltag auf Schritt und Tritt: Kolloide. Die winzigen Teilchen und ihre vielseitigen Eigenschaften stehen im Zentrum des EU-weiten Forschungsnetzwerks COLLDENSE, das von Sofia Kantorovich von der Universität Wien aus koordiniert wird.

20.05.2015 | [weiter]

Forschung
 

Der mittelalterliche Blick nach Indien

Migration und Diversität sind aktuelle gesellschaftspolitische Themen unserer Zeit. Wie die Menschen im Mittelalter mit "dem Fremden" in Europa und in Indien umgegangen sind, vergleicht Thomas Ertl von der Universität Wien in einem aktuellen WWTF-Projekt.

20.05.2015 | [weiter]

Uni Intern
 

Erfolgreiche NachwuchswissenschafterInnen

Die Universität Wien gratuliert ihren jungen ForscherInnen und AbsolventInnen, die hochkarätige Auszeichnungen, Stipendien und Förderungen erhalten haben.

20.05.2015 | [weiter]

Forschung
 

Winnetou war gestern

Lange Haare und Federschmuck, mutig und naturverbunden: Karl Mays Romanheld Winnetou prägt das deutsche "Indianerbild" bis heute. Doch wie reagieren indigene KünstlerInnen auf diese romantisierte Vorstellung? Diese Frage stellt Nicole Perry, Lise-Meitner-Stipendiatin an der Universität Wien.

15.04.2015 | [weiter]

Forschung
 

Eine "grüne" Logistik für Wien

Der Verkehr in Wien steigt – und mit ihm die Lärm- und Schadstoffbelastung. "Green City Hubs" sollen ermöglichen, alternative Fahrzeuge in die städtische Belieferung zu integrieren. Betriebswirt Karl F. Dörner von der Universität Wien spricht über das "grüne" Logistikprojekt der Zukunft.

15.04.2015 | [weiter]

Forschung
 

Unsichtbares sichtbar machen

Manch altes Schriftstück birgt Geheimnisse. Viele überschriebene oder getilgte Handschriften können bis heute nicht gelesen werden. Im neuen universitätsübergreifenden Zentrum CIMA holen PhilologInnen der Universität Wien diese "vergessenen" Schriften mit Hilfe modernster Technologien hervor.

15.04.2015 | [weiter]

Forschung
 

Im Namen der Grammatik

"Ála kəléwa!" Fast fünf Millionen Menschen verabschieden sich täglich auf Kanuri – wissenschaftlich ist die westafrikanische Sprache jedoch noch unzureichend erfasst. Ein Team um Norbert Cyffer von der Universität Wien beschäftigt sich in einem FWF-Projekt mit der Grammatik des Kanuri.

28.01.2015 | [weiter]

Forschung
 

Wie Ideen "wandern"

Von Erasmus bis Voltaire: Welche Theorien wurden wann und von wem aufgegriffen und diskutiert? Der Historiker Thomas Wallnig hat eine "COST Action" – ein EU-weites Forschungsnetzwerk – mitbegründet, um sich der "mehrstimmigen Geschichte der Europäischen Gelehrtenrepublik" anzunähern.

28.01.2015 | [weiter]