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 Alle Berichte

Forschung
 

Schienen durch die sibirische Abgeschiedenheit

Sibirien ist Faszination und Forschungsgegenstand zugleich für den Kultur- und Sozialanthropologen Peter Schweitzer. In einem aktuellen Projekt untersucht er den Einfluss der rund 3.800 Kilometer langen Bahnlinie Baikal-Amur-Magistrale (BAM) auf die Beziehungen und Mobilität der Bevölkerung.

16.11.2016 | [weiter]

Forschung
 

Die Nadel im Datenhaufen

Im Zuge des digitalen Wandels eroberten soziale Medien und Smartphones unseren Alltag. Unmengen an neuem audiovisuellen Content werden täglich online verfügbar gemacht. Die Informatikerin Maia Zaharieva und ihr Team entwickeln Methoden, die in dieser Datenflut für Überblick und Ordnung sorgen.

12.10.2016 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Die Kraft der Pflanzen

Die Grippezeit steht bevor. Dass bei Fieber und Erkältung diverse Kräuter helfen, wussten schon unsere Großmütter. Warum das so ist, untersucht die Pharmazeutin Judith Rollinger. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie Naturstoffe identifiziert, die gängige Medikamente in den Schatten stellen.

12.10.2016 | [weiter]

Forschung
 

Staubige Luft

Mit Teilchen in der Luft beschäftigt sich Physikerin Bernadett Weinzierl seit über zwölf Jahren und gilt weltweit als eine der führenden ExpertInnen auf dem Gebiet der Aerosolforschung. In ihrem aktuellen ERC Starting Grant-Projekt untersucht sie den Einfluss von Ruß-Mineralstaub-Schichten auf die Atmosphäre und das Klima.

12.10.2016 | [weiter]

Uni Intern
 

Erfolgreiche NachwuchswissenschafterInnen

Die Universität Wien gratuliert ihren jungen ForscherInnen und AbsolventInnen, die hochkarätige Auszeichnungen, Stipendien und Förderungen erhalten haben.

12.10.2016 | [weiter]

Forschung
 

Intermediaries under difficult circumstances

Only recently, charities in Austria have started to hire staff with a migration background. These workers are often caught between clients' needs and organisational interests, between new opportunities and constraints. Political scientist Sara de Jong, Marie Curie Fellow at the University of Vienna, analysed their ambivalent positions.

13.07.2016 | [weiter]

Forschung
 

Wer macht was im menschlichen Darm?

Die Mikroorganismen im menschlichen Darm stärken unser Immunsystem oder regeln unsere Nahrungsaufnahme. Aber wer macht hier was – und wie kann man die winzigen Lebewesen eigentlich untersuchen? MikrobiologInnen der Universität Wien entwickeln neue Methoden, um diese Fragen zu beantworten.

13.07.2016 | [weiter]

Forschung
 

"Müll" mit Geschichte

ArchäologInnen suchen in Jordanien nach antikem Müll: Ja, richtig gelesen – auch aus dem, was die Menschen vor tausenden Jahren weggeworfen haben, können wir heute einiges lernen. Konkret wollen die ForscherInnen rund um Günther Schörner wissen, wie Landnutzung und Klimaveränderung zusammenhängen.

13.07.2016 | [weiter]

Forschung
 

Nikolai Kiesel: Von schwebenden Nanokugeln zu unerreicht effizienten Kraftmaschinen

Im Rahmen des hochdotierten START-Programms will der junge Physiker Nikolai Kiesel von der Universität Wien eine vielseitige experimentelle Plattform für die Stochastische- und Quanten-Thermodynamik entwickeln – und lässt dafür Nanokugeln schweben.

13.06.2016 | [weiter]

Forschung
 

Harald Grobner: In die (Un-)Tiefen der Zahlentheorie

In seinem START-Projekt hat sich Harald Grobner einem der größten Ziele der modernen zahlentheoretischen Forschung verschrieben: das "geheimnisvolle Verhalten der L-Funktionen" zu verstehen. Die Bedeutung solch grundlagenwissenschaftlicher Pionierarbeit erklärt er u.a. am Beispiel Datensicherheit.

13.06.2016 | [weiter]

Forschung
 

Vier START-Preise für die Universität Wien 2016

Vier von insgesamt sechs "START"-Forschungsförderungen 2016 gehen an die Universität Wien, zwei davon an die Fakultät für Mathematik. Ausgezeichnet werden der Chromosomenbiologe Christopher Campbell (MFPL), die Mathematiker Michael Eichmair und Harald Grobner und der Quantenphysiker Nikolai Kiesel.

13.06.2016 | [weiter]

Forschung
 

Michael Eichmair: An der Schnittstelle von Geometrie und Allgemeiner Relativitätstheorie

Michael Eichmair wurde im Jänner 2014, im Alter von 30 Jahren, an die Universität Wien berufen; im Juni 2016 erhält er nun den hochdotierten START-Preis des FWF. Seine komplexe mathematische Forschung erklärt er mit einem anschaulichen Beispiel aus der antiken Mythologie.

13.06.2016 | [weiter]