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Uni:Blicke

07.09.2021

Elefantensprache: Das sind ja ganz neue Töne

Elefanten sind Quasselstrippen. Sie unterhalten sich ausgiebig und können sogar Laute imitieren. Und seit neuestem quietschen sie: Angela Stöger von der Uni Wien – aktuell nominiert als Österreicherin des Jahres im Bereich Forschung – und ihr Team haben die neuen Töne der Dickhäuter "belauscht".

Thorsten Hüffer und Andreas Fath in der Donau

04.08.2021

Schwimmen für eine Donau ohne Mikroplastik

Plastikverschmutzung ist das Spezialgebiet des Umweltgeowissenschafters Thorsten Hüffer vom Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft. Um darauf aufmerksam zu machen, wird er sich im Frühjahr 2022 seinem Kollegen Andreas Fath anschließen und einen Teil der Donau durchschwimmen. Das Probeschwimmen dafür fand bereits statt.

 Aktuelle Meldungen

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Erfolgreiche LäuferInnen

Beim heurigen Wien-Marathon vertraten über 25 WissenschafterInnen die Universität Wien beim Marathon-Staffellauf und beim Halbmarathon. Vizerektor Johann Jurentisch drückte den LäuferInnen die Daumen. Das brachte Glück, denn "alle offiziellen Uni Wien-TeilnehmerInnen absolvierten erfolgreich bei wunderbarem Wetter und toller Stimmung den Marathon", berichtet Michael Schagerl vom Department für Limnologie.

26.04.2011 | [weiter]

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Foto des (Frauen-)Tages

Ein Zeichen setzen: Mitarbeiterinnen der Universität Wien am 100. Internationalen Frauentag beim spontanen Gruppenfoto unter der neuen Frauentagsfahne der Universität Wien.

08.03.2011 | [weiter]

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Jahrespreis 2010

Am Donnerstag, 16. Dezember 2010, wurde der Jahrespreis an MitarbeiterInnen der Universität Wien verliehen, die herausragende Verbesserungen umgesetzt haben. Mit dem Hauptpreis wurde das Team Veranstaltungsmanagement ausgezeichnet. Weitere Anerkennungspreise gingen an ein Team vom Raum- und Ressourcenmanagement sowie an das Team Bibliometrie vom Bibliotheks- und Archivwesen.

20.12.2010 | [weiter]

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Ausflug in die Stratosphäre

Eine Gruppe von Studierenden um Reinhold Steinacker und Manfred Dorninger vom Institut für Meteorologie entwickelte im Rahmen eines Praktikums ein wärmeisoliertes, automatisches Kamerasystem. Die PraktikumsteilnehmerInnen ließen den speziell präparierten Foto-Apparat in Turnau in der Steiermark mit einem Messballon in 35 Kilometer Höhe aufsteigen. Ein Teil des Ergebnisses sind die beiliegenden Luftbilder, die noch nie dagewesene Perspektiven auf den Großraum Wien eröffnen, z.B. ein Panoramablick von Krems über Wien bis zum Neusiedlersee.

01.12.2010 | [weiter]

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