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Forschung

Ganze Landstriche im Main/Rhein-Gebiet, die überflutet sind. Nur einzelne Baumkronen ragen noch hervor. Den Fluten trotzt allerdings die Bantrasse - Dank der hohen Brücke fährt der Zug immer noch.

08.09.2021

Städte in Zeiten der Klimakrise: Die Verschmutzung unserer Gewässer

Resilienz der Städte gegen Hitze und Starkregen ist das Stichwort der Zukunft. Die Infrastruktur in Ballungsräumen braucht viel mehr Grün als Beton und Asphalt, plädiert Umweltgeowissenschafter Thilo Hofmann in seinem Gastbeitrag: "Wien könnte hier Vorbild sein, es geschieht aber zu wenig und viel zu langsam".

08.09.2021

REWIRE fellow Rosamund Johnston: "By looking at technology you can understand power."

Rosamund Johnston is a linguist and historian. For her REWIRE project she investigates Czechoslovakia's arms trade during the Cold War. She told us about her academic journey from being a student of Slavonic studies in Oxford to working with the radio archives in Prague, and completing PhD in New York, and how reporters in Africa helped her find her research topic.

 Aktuelle Meldungen

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Forschung
 

Literarische Geisterjagd

Das "Fantomatische" in der zeitgenössischen französischen und italienischen Literatur beschäftigt die Elise-Richter-Stipendiatin Jutta Fortin. Der Schrecken des Holocaust, die Beziehung des Kindes zur depressiven Mutter oder die Trauer über einen persönlichen Verlust: In den Gesamtwerken ausgewählter SchriftstellerInnen spürt die Romanistin Traumata auf, die sich "geisterhaft" in deren (Auto-) Fiktionen einnisten.

09.06.2010 | [weiter]

Forschung
 

Europäische Gesellschaft und Religion im Wandel

Gesellschaft beeinflusst Religion beeinflusst Gesellschaft. Das eine Feld ohne das andere untersuchen und verstehen zu wollen, kommt für Kurt Appel einem "religiösen und politischen Analphabetismus" gleich. Der Theologe leitet eine neue interdisziplinäre Forschungsplattform an der Universität Wien, die erstmals WissenschafterInnen aus sechs Fakultäten im breiten Dialog über die miteinander verstrickten religiösen und sozialen Veränderungsprozesse in Europa vereint.

28.05.2010 | [weiter]

Forschung
 

Erfolgreiche Wissenschafterinnen

Am Dienstag, 18. Mai 2010, baten Wissenschaftsministerin Beatrix Karl und FWF-Präsident Christoph Kratky die 2009 in das Programm aufgenommenen Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stelleninhaberinnen im Rahmen eines Festakts im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung "auf die Bühne". Von den insgesamt 28 im letzten Jahr bewilligten Projekten werden zehn an der Universität Wien durchgeführt.

20.05.2010 | [weiter]

Forschung
 

Biokohle gegen Klimawandel

Vor tausenden von Jahren düngten die BäuerInnen Amazoniens den nährstoffarmen Regenwaldboden mit verkohlten Bio-Abfällen. In Zeiten des Klimawandels könnte der landwirtschaftliche Einsatz von Biokohle - Kohle aus organischen Grundmaterialien wie Holz, Viehmist oder Küchenabfällen - eine Renaissance erleben: Der Langzeitspeicher von Kohlenstoff soll dazu beitragen, die Emission von Treibhausgasen zu verringern. Elise-Richter-Stipendiatin Rebecca Clare Hood-Nowotny untersucht den "Dünger der Zukunft" am Department für Chemische Ökologie und Ökosystemforschung.

12.05.2010 | [weiter]

Forschung
 

Universität Wien und TU Wien gemeinsam zur Exzellenz

Neuer Studienverbund "Chemie und Technologie der Materialien" Im Mai 2010 besiegeln die Technische Universität (TU) Wien und die Universität Wien den Studienverbund "Chemie und Technologie der Materialien". Ziel ist die Kombination der jeweiligen Spezialkompetenzen zu einem hochqualifizierten Masterstudium. Im Rahmen des neuen Studienverbunds kommt es zwischen den bestehenden Masterstudien Materialchemie (TU) und Chemie (Universität Wien) zu einer Kooperation.

11.05.2010 | [weiter]

Forschung
 

Neue Forschungsplattform geht unter die Haut

Die Haut ist nach außen eine dichte Membran. Das schützt uns zwar vor Verletzungen, hat aber auch zur Folge, dass Wirkstoffe schlecht eindringen können. Insbesondere die äußerste Hautschicht, das sogenannte "Stratum corneum", ist nahezu undurchdringlich. Es gibt jedoch Möglichkeiten, diese Barriere "auszutricksen": So können Liposomen über Haarschäfte in die Tiefe der Haarfollikel eindringen und dort Wirkstoffe freigeben. Solche liposomalen Präparate stehen im Mittelpunkt des ersten Teils einer neuen Forschungsplattform.

19.04.2010 | [weiter]

Forschung
 

Die Bremse des Immunsystems

Was haben ein Fahrrad und das Immunsystem gemeinsam? Pedale und Bremse - im übertragenen Sinn: Denn wie beim Radfahren muss auch das Immunsystem "angekurbelt" werden, damit es sich bewegt - aber auch wieder "gebremst", wenn das gewünschte Ziel erreicht ist. Wie dieser "Bremsvorgang" auf molekularer Ebene im Detail vonstatten geht, untersucht eine neue Forschungsplattform am Zentrum für Molekulare Biologie und an der Fakultät für Chemie.

18.03.2010 | [weiter]

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