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DOSSIERS

Molekulare Biologie und kognitive Neurowissenschaften

WissenschafterInnen forschen an Chromosomen-Dynamik, RNA-Biologie oder zellulärer Signalübertragung. In Bezug auf das menschliche Bewusstsein, das soziale Verhalten oder Sprache und Wissen, stehen Neuro- und kognitionswissenschaftliche Grundlagen im Fokus.

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Forschung
 
Neuron-Tochterzelle einer menschlichen embryonalen Stammzelle

Wie Organismen balancieren

Von Infektionskrankheiten bis hin zu sterbenden Zellen: An den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) erforscht ein interdisziplinäres Doktoratskolleg, wie Organismen besondere Herausforderungen bewältigen. Das flexible Programm gestalten die DoktorandInnen selbst mit – und es kommt auch anderen Studierenden zugute.

08.05.2019 | [weiter]

Forschung
 
Fahrerfeld bei der Tour de France 2014

Empathie unter Stress

Macht uns Stress sozialer oder egoistischer? Eine offene Frage, die PsychologInnen und NeurowissenschafterInnen bis heute beschäftigt. In ihrem internationalen FWF-Projekt untersuchen Claus Lamm und Paul Forbes von der Universität Wien den Zusammenhang von Stress und Sozialverhalten.

08.05.2019 | [weiter]

Forschung
 
Zwei Fadenwürmer

Wie Fadenwürmer denken

"Mit dem Biozentrums St. Marx wird sich ein einzigartiger Lifescience Hub mit internationaler Sichtbarkeit entwickeln", ist der Neurobiologe Manuel Zimmer überzeugt. Im Interview spricht er über sein Forschungsgebiet: Die "Gedanken" der Fadenwürmer.

21.01.2019 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Bühne frei: Lisa-Claire Vanhooland erklärt ihre Forschung

Haben Raben ein Ich-Bewusstsein? In der Video-Reihe "Bühne frei: Junge WissenschafterInnen im Porträt" stellen DoktorandInnen der Universität Wien ihre Arbeit vor. Die Verhaltensforscherin Lisa-Claire Vanhooland untersucht an der Forschungsstation Haidlhof die Selbstwahrnehmung bei Raben.

09.01.2019 | [weiter]

Forschung
 
Filipa Sousa

The history of life

Filipa Sousa has received an ERC Starting Grant for her project Evolution of Physiology: the Link between Earth and Life, in the context of which she and her group investigate the emergence and evolution of energy metabolisms in the course of geologic time.

12.12.2018 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Bühne frei: Karin Olek erklärt ihre Forschung

"Das ist das Gute an meiner Ausbildung: Es gibt wahnsinnig viele Bereiche, in denen ich arbeiten kann – und das quasi überall auf der Welt", so Doktorandin Karin Olek. Im Video erklärt die Molekularbiologin der Uni Wien ihre Forschung rund um den humanen Rhinovirus – Verursacher von Erkältungen oder Schnupfen.

08.10.2018 | [weiter]

Forschung
 

"Zelluläre Sanitäter"

Für die sexuelle Fortpflanzung ist die meiotische Zellteilung essentiell, da dabei der Chromosomensatz halbiert wird und gleichzeitig neue genetische Kombinationen entstehen. In einem FWF-Projekt untersucht Verena Jantsch diesen komplexen Prozess der Neuanordnung von Chromosomenstücken.

10.01.2018 | [weiter]

Forschung
 

The "selfish" sex chromosome

The Y chromosome is known to determine the male sex. What is less well known: usually 90 percent of the Y chromosome consists of junk DNA that outcompetes functional elements. In his ERC project, biologist Qi Zhou investigates how it survived natural selection and what impact it may have on the genome.

11.10.2017 | [weiter]

Forschung
 
Hand mit Ring

Was macht Sprache mit unserer Wahrnehmung?

Sprachen sind für die zwischenmenschliche Kommunikation unerlässlich. Doch wie beeinflusst Sprache unser Denken, unsere Aufmerksamkeit und unsere Erinnerung? Das untersuchen PsychologInnen und LinguistInnen der Universität Wien in einem aktuellen Projekt.

09.08.2017 | [weiter]

Forschung
 

Müllentsorgung in der Zelle

Auch in Zellen fällt Müll an. Wie dieser entsorgt wird, erforscht Molekularbiologe Sascha Martens in seinem aktuellen ERC-Projekt. Den dazugehörigen Prozess – die Autophagie – konnte er nun in Teilen "nachbauen" und dadurch bis dato unbekannte Voraussetzungen für die Müllentsorgung entdecken.

12.07.2017 | [weiter]

Forschung
 

Wie universell ist Kunst?

Liegt Schönheit im Auge des Betrachters oder ist Gefallen bis zu einem gewissen Grad "universell"? Ob und wie Kultur oder fachspezifisches Wissen unser "Auge" beim Anblick eines Kunstwerks beeinflussen, untersuchen erstmals KunsthistorikerInnen gemeinsam mit PsychologInnen an der Universität Wien.

14.06.2017 | [weiter]

Semesterfrage 2016/17
 

Die digitale Zukunft ist bereits Gegenwart

Emotionen, Empathie und Uneigennützigkeit spielen in zwischenmenschlichen Beziehungen eine tragende Rolle. Wie verhält es sich jedoch im Zusammenspiel mit Maschinen und künstlicher Intelligenz? Der Kognitionspsychologe und Neurowissenschafter Claus Lamm wagt im Gespräch mit uni:view einen Ausblick.

03.01.2017 | [weiter]

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