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Meine Forschung

"Meine Forschung": DoktorandInnen der Universität Wien stellen ihre Forschungsprojekte vor. Eine Initiative des DoktorandInnenzentrums der Universität Wien gemeinsam mit uni:view.

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"Meine Forschung": MRT-Kontrastmittel im Trinkwasser

Chemische Substanzen, die in die Umwelt gelangen, sagen viel über natürliche Prozesse aus – und über uns Menschen. Forschungsobjekt von Umweltgeowissenschafter Robert Brünjes sind Gadolinium-Komplexe, die bei der Magnetresonanztomographie eingesetzt werden und schließlich im Trinkwasser landen.

11.07.2018 | [weiter]

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"Meine Forschung": Wie Senioren ländliche Räume beleben

Während in ländlichen Regionen im Normalfall die Abwanderung junger Menschen thematisiert wird, nimmt Geographin Elisabeth Gruber ältere ZuwanderInnen und ihre Bedeutung für die lokale Entwicklung in den Blick.

17.01.2018 | [weiter]

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"Meine Forschung": "Wie das Zeichnen wol zu begreiffen sey"

Die Zeichnung wird in der kunsthistorischen Forschung häufig als Zeugnis des künstlerischen Genies oder als Vorstudie zu einem entstehenden Werk gesehen. In ihrer Dissertation zu Bildhauerzeichnungen des 17. Jh. erforscht Nina Stainer, welche Informationen darüber hinaus in den Zeichnungen stecken.

29.09.2016 | [weiter]

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"Meine Forschung": Kelten im Pop-Land

Pop-Musik ist ein Fundus an variantenreichen Keltenverweisen. Ob musikalisch, textlich oder bildlich: Kelten treten im Pop als Symbol in Erscheinung. Wofür dieses Symbol in der Musik der Schwarzen bzw. Gothic-Szene stehen kann, untersucht die Keltologin Sophie Unterweger in ihrer Dissertation.

21.04.2016 | [weiter]

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"Meine Forschung": Diplomatie – eine Institution im Wandel

Wozu benötigt ein Mitgliedsland der EU wie Österreich heute noch Botschaften in anderen Staaten und welchen Mehrwert hat deren Arbeit? In ihrer Dissertation geht Sandra Sonnleitner den Auswirkungen des Europäischen Integrationsprozesses auf österreichische bilaterale Diplomatie nach.

31.08.2015 | [weiter]

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"Meine Forschung": Beruf StummfilmschauspielerIn – Traum oder Alptraum?

In den 1920er Jahren wollten viele junge Menschen nur eines: KinodarstellerIn werden! Geblendet vom Glamour der Stars rannten sie aber in ihr Unglück. Wie sich der Beruf des Stummfilmschauspielers zum Traum- und Modeberuf des Jahrzehnts entwickeln konnte, erforscht Anna Denk in ihrer Dissertation.

17.04.2015 | [weiter]

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"Meine Forschung": Ein griechischer Autor "big in Japan"

Was hat die römische Antike mit Japan und China zu tun? Welche griechischen Gestalten tauchen in Anime und Manga auf? In der Dissertation Aesops Fabeln in Japan erforscht Petra Palmeshofer gerade in Wien die Rezeption eines antiken Werkes in der Bildliteratur Japans der Meiji-Zeit (1868-1912).

10.04.2015 | [weiter]

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"Meine Forschung": Das Recht der Wiener Hofbediensteten

Als größter Arbeitgeber organisierte sich der Wiener Kaiserhof selbst. Drei der wichtigsten Funktionen – die Rechtsprechung, der Strafvollzug und das Quartierwesen – erfüllte dabei das Obersthofmarschallamt. Dieses untersucht nun die Doktorandin Yasmin-Sybille Rescher anhand von Primärquellen.

20.03.2015 | [weiter]

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"Meine Forschung": Musik und Networking im 18. Jahrhundert

Soziale Netzwerke spielten schon im Musikleben des 18. Jahrhunderts eine wichtige Rolle. Elisabeth Reisinger spürt in ihrer Dissertation den Beziehungen zwischen Adeligen und MusikerInnen nach: am Beispiel von Erzherzog Maximilian Franz.

05.03.2015 | [weiter]

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"Meine Forschung": Von Bettelzeichen, Judensternen und Obdachlosendreiecken

Die "Kennzeichnung" von Wohnungslosen sorgte in Frankreich 2014 für Aufregung. Warum – auch gutgemeinte – Kennzeichnungen problematisch sein können, erklärt Sarah Pichlkastner. In ihrer Dissertation am Institut für Österreichische Geschichtsforschung untersucht sie die Geschichte der Bettelzeichen.

05.02.2015 | [weiter]

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"Meine Forschung": Verminderung der Sehfähigkeit im Alter

Die altersbedingte Makuladegeneration ist eine häufige Ursache für Sehreduktion im Alter. Doch wie erleben es ältere Menschen immer schlechter sehen zu können? In ihrer Dissertation am Institut für Pflegewissenschaft erforscht Isabella Stelzer, wie Betroffene mit verringerter Sehschärfe umgehen.

27.01.2015 | [weiter]

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"Meine Forschung": Deutsche Erzählliteratur in den USA

Der deutsche Buchmarkt ist voll mit Lesestoff aus den USA. Doch wie schaut es in den Vereinigten Staaten mit der Wahrnehmung aktueller Werke deutscher AutorInnen aus? Das untersucht die Komparatistin Friederike Schwabel in ihrer Dissertation.

21.01.2015 | [weiter]

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