Wer steckt eigentlich hinter den Social Media-Posts der Universität Wien?

Am Töchtertag 2017 haben wir Susanne Zöhrer, Social Media-Managerin der Universität Wien, interviewt. In unserem Artikel geht es um ihren Arbeitsalltag, Ausbildung, Nutzung der Social Media-Kanäle, ihre Begeisterung für den Beruf und Gehalt.

Sevval & Cemre: Wie sieht Ihr Alltag aus?
Susanne Zöhrer: Wir arbeiten zu zweit in der Social Media-Abteilung. Heinrich ist freier Dienstnehmer und arbeitet 20 Stunden. Ich bin eine Angestellte und arbeite 30 Stunden pro Woche. Meine Arbeitszeit beginnt um 9.30 Uhr und endet um 16 Uhr.

Sevval & Cemre: Welche Ausbildung haben Sie für diesen Beruf gemacht?
Susanne Zöhrer:
Ich habe Soziologie studiert und danach 3 Jahre gearbeitet. Seit 2 Jahren arbeite ich an der Universität Wien als Social Media-Managerin und ich studiere auch Rechtswissenschaften.

Sevval & Cemre: Was finden Sie am besten an ihrem Beruf?
Susanne Zöhrer: Ich finde am besten, dass es nie langweilig wird, sondern es kommt immer was anderes dazu. Außerdem bin ich sehr flexibel in meinem Beruf.

Sevval & Cemre: Wie nutzt die Universität Wien Social Media?
Susanne Zöhrer: Wir nutzen Facebook, Instagram, YouTube und Twitter, am meisten nutzen wir Twitter. Wir haben auch einen Blog, auf dem wir regelmäßig etwas posten.

Sevval & Cemre: In den Zeitungen liest man, dass Männer für die gleiche Arbeit mehr verdienen als die Frauen. Ist es in der Social Media-Abteilung der Universität Wien der Fall?
Susanne Zöhrer: Oft gibt es Unterschiede, aber wenn Frauen und Männer das gleiche studiert haben und in der gleichen Abteilung arbeiten, bekommen sie das gleiche Gehalt für ihre Arbeit.

Sevval & Cemre: Verdienen Sie und Ihr Kollege Heinrich gleich viel?
Susanne Zöhrer: Nein, in unserem Fall bekomme ich mehr, weil ich mehr Arbeitsstunden habe.

Sevval & Cemre: Danke für das Gespräch!
   

Für uni:view berichten Sevval (13), Cemre (13) und Luise (12). Sevval und Cemre besuchen die Schule Stromstraße 40 im 20. Bezirk. Luise besucht die AHS Rahlgasse im 6. Bezirk. In Sachen Social Media kennen sie sich auf Instagram und YouTube am besten aus.