Aktuelle Meldungen

Abb. 1: Zarter Gauchheil/Lysimachia tenella: vom Aussterben bedroht. Kleinwüchsige Arten wie der Zarte Gauchheil können sich oft nicht gegen die Konkurrenz hochwüchsiger Arten behaupten, die heute durch das erhöhte Nährstoffangebot gefördert werden. (C: H. Wittmann)

1.274 Farn- und Blütenpflanzen stehen auf der neuen "Roten Liste" Österreichs

Artenrückgang bei den Farn- und Blütenpflanzen hält unvermindert an

18.11.2022 | [weiter]

Luftaufnahme des Hauptgebäudes der Universität Wien

Dissertation Alma Zadić: Universität Wien stellt Plagiatsverfahren ein

Akademischer Grad wird nicht aberkannt

16.11.2022 | [weiter]

Dach vom Hauptgebäude der Uni Wien mit goldener Statue im Vordergrund

Zehn "Highly Cited Researchers" an der Universität Wien

Auf der Liste der 2022 weltweit meistzitierten Forscher*innen finden sich heuer zehn Wissenschafter der Uni Wien. Sie forschen am Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft, an der Fakultät für Physik, an der Fakultät für Lebenswissenschaften, der Fakultät für Informatik bzw. am Zentrum...

15.11.2022 | [weiter]

Eine junge Frau sitzt vor ihrem Laptop Bildschirm und tippt etwas auf einen Taschenrechner ein

Finanzbildung künftiger Lehrer*innen weiter stärken

Kooperation Universität Wien und OeNB für praxisnahe Ausbildung von künftigen Geographie- und Wirtschaftskunde-Lehrer*innen

14.11.2022 | [weiter]

Wandbild an den Max Perutz Labs: Das Wandbild selbst zeigt kristallisiertes Hämoglobin und ein Röntgenbeugungsbild aus Max Perutz' röntgenkristallographischen Experimenten. Die abgebildete Gleichung beschreibt das mathematische Verhältnis zwischen den Positionen der gebeugten Röntgenstrahlen und der Anordnung der Atome in einem Kristall.

Street Art für die Wissenschaft: Max an der Wand

Fassade der Max Perutz Labs bietet Kunst im öffentlichen Raum

09.11.2022 | [weiter]

Für die Zeit der späten Trias und frühen Jura, als bereits Dinosaurier den Urkontinent Pangäa bevölkerten - lässt sich aus Bohrkernen des Newark-Hartford-Beckens ablesen, dass der Wasserspiegel großer Seen immer wieder innerhalb weniger tausend Jahre stieg und fiel. "Durch Klimasimulationen konnten wir darauf aufbauend zeigen, dass die astronomischen Kräfte neben dem CO2-Gehalt in der Atmosphäre und den tektonischen Plattenbewegungen einen wichtigen Faktor des Klimawandels darstellen", erklärt Hauptautor Jan Landwehrs von der Universität Wien.

Astronomische Zyklen veränderten auch das Treibhausklima vor 200 Millionen Jahren

Internationales Forschungsteam modellierte astronomisch angetriebene Klimaschwankungen in der Erdgeschichte - Befund stimmt mit geologischen Daten überein

08.11.2022 | [weiter]

Ein Mann und eine Frau diskutieren und gestikulieren dabei mit ihren Händen

COVID-19: Forscher*innen decken Psychologie hinter Impf-Diskussionen auf

Die Identifikation mit dem eigenen Impfstatus spielt dabei eine entscheidende Rolle

03.11.2022 | [weiter]

Universität Wien Hauptgebäude

Preise und Auszeichnungen im Oktober 2022

Die Universität Wien gratuliert den Mitarbeiter*innen und Studierenden, die für ihre wissenschaftlichen Arbeiten und Leistungen ausgezeichnet wurden. Lesen Sie hier einen Überblick über aktuelle Ehrungen und Preisverleihungen.

28.10.2022 | [weiter]