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Uni Wien forscht

05.12.2017

Alternative zu "Liebeshormon" erleichtert Geburt

Markus Muttenthaler von der Fakultät für Chemie hat mit einem internationalen Team eine neue chemische Verbindung entwickelt, die ähnlich dem "Liebeshormon" Oxytocin wirkt – aber ohne Nebenwirkungen. Sie kann u.a. das soziale Verhalten von autistischen Kindern verbessern oder die Geburt erleichtern.

11.10.2017

Nanomaterialien in der Umwelt erstmals bestimmbar

Ein Team um Frank von der Kammer und Thilo Hofmann von der Uni Wien hat eine Prüfmethode für Nanomaterialien entwickelt, mit der sich ihr Verhalten in der Umwelt bestimmen lässt. Die Methode ist ein wichtiger Baustein für die Risikobewertung von Nanomaterialien im Rahmen der Chemikaliensicherheit.

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Physiker Toma Susi erhält ERC Starting Grant

Der finnische Physiker Toma Susi erhält den renommierten ERC Starting Grant. Die mit 1,5 Millionen Euro dotierten Fördermittel ermöglichen es Susi, eine Forschungsgruppe an der Fakultät für Physik der Universität Wien zu etablieren. Im Video erzählt der Forscher mehr.

28.08.2017 | [weiter]

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Molekularbiologie: Müllentsorgung in der Zelle

Der menschliche Körper besteht aus bis zu 30 Billionen Zellen, die wie ausgeklügelte Maschinen zusammenarbeiten. Da dabei oftmals etwas schief geht, fällt in den Zellen einiges an Müll an. Wie dieser entsorgt wird, erforscht Molekularbiologe Sascha Martens in seinem aktuellen ERC-Projekt an der Universität Wien.

12.07.2017 | [weiter]

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"Motorisierte" Chlamydien im Meer

Chlamydien sind als Krankheitserreger bekannt. Es gibt aber auch für den Menschen harmlose Umweltchlamydien. Einige davon leben im Meer. Diese haben die MikrobiologInnen Astrid Collingro und Matthias Horn genauer untersucht. Was sie dabei Überraschendes entdeckt haben, erzählen sie im Video.

03.07.2017 | [weiter]

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Spieglein, Spieglein im Labor

Am 20. Juni wurde an der Universität Wien ein neues Christian Doppler Labor für die Entwicklung photonischer Technologien eröffnet. Im Video erzählen Labor-Leiter Oliver Heckl und Postdoc Georg Winkler u.a., wo diese Technologien zu finden sind und welche Rolle Spiegel in ihrer Forschung spielen.

19.06.2017 | [weiter]

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Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich? Pharmakognostin Judith M. Rollinger antwortet

Im Video antwortet Judith M. Rollinger vom Department für Pharmakognosie der Universität Wien auf die Semesterfrage "Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich?".

13.06.2017 | [weiter]

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"Health from the lab – What is possible?" Molecular Biologist Manuela Baccarini responds.

Manuela Baccarini, professor Cell Signaling at the Department of Microbiology, Immunobiology and Genetics responds to the University of Vienna's current Semester Question "Health from the lab – What is possible?"

06.06.2017 | [weiter]

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Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich? Ernährungswissenschafter Jürgen König antwortet

Im Video antwortet Jürgen König, Leiter des Departments für Ernährungswissenschaften der Universität Wien, auf die Semesterfrage "Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich?".

30.05.2017 | [weiter]

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Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich? Ernährungsphysiologin Veronika Somoza antwortet

Im Video antwortet Veronika Somoza, Vorständin des Instituts für Ernährungsphysiologie und Physiologische Chemie der Universität Wien, auf die Semesterfrage "Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich?".

30.05.2017 | [weiter]

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