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11.01.2019

Das Jagdverhalten ausgestorbener Raubtiere

Das Innenohr stellt eines der wichtigsten Sinnesorgane von Wirbeltieren dar. Es ist nicht nur für das Gleichgewicht zuständig, seine Form lässt auch darauf schließen, wie sich ein Lebewesen fortbewegt. ForscherInnen der Universität Wien schließen daraus auf das Jagdverhalten fossiler Raubtiere.

 Aktuelle Videos

Uni Wien forscht
 

Wie leben wir in der digitalen Zukunft? Informatiker Peter Reichl antwortet

Im Video antwortet Peter Reichl, Leiter der Forschungsgruppe Cooperative Systems an der Fakultät für Physik der Universität Wien, auf die Semesterfrage "Wie leben wir in der digitalen Zukunft?".

30.01.2017 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Wie leben wir in der digitalen Zukunft? Sinologe Christian Göbel antwortet

Im Video antwortet Christian Göbel, Politikwissenschafter und Experte für politische Innovation in China am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Wien, auf die Semesterfrage "Wie leben wir in der digitalen Zukunft?".

26.01.2017 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Wie leben wir in der digitalen Zukunft? Digital Humanities-Expertin Tara Andrews antwortet

Im Video antwortet Tara Andrews, Professorin für Digital Humanities am Institut für Geschichte der Universität Wien, auf die Semesterfrage "Wie leben wir in der digitalen Zukunft?".

11.01.2017 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Wie leben wir in der digitalen Zukunft? Neurowissenschafter Claus Lamm antwortet

Im Video antwortet Claus Lamm, Institut für Psychologische Grundlagenforschung und Forschungsmethoden der Universität Wien, auf die Semesterfrage "Wie leben wir in der digitalen Zukunft?".

03.01.2017 | [weiter]

Meine Universität
 

Wie schaffe ich die nächste Prüfung?

Kaum hat man die Feiertage hinter sich gelassen, schon findet man sich mitten in der heißen Lernphase wieder. Sonja Buchberger vom Center for Teaching and Learning der Universität Wien gibt Tipps für die Prüfungsvorbereitung.

02.01.2017 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Wie leben wir in der digitalen Zukunft? InformatikerInnen antworten

Im Video antworten InformatikerInnen Claudia Plant, Theresa Fruhwürth und Benjamin Schelling von der Universität Wien auf die Semesterfrage "Wie leben wir in der digitalen Zukunft?".

20.12.2016 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Wie leben wir in der digitalen Zukunft? Arbeitssoziologe Jörg Flecker antwortet

Im Video antwortet Jörg Flecker, Vorstand des Instituts für Soziologie der Universität Wien, auf die Semesterfrage "Wie leben wir in der digitalen Zukunft?".

14.12.2016 | [weiter]

Antrittsvorlesungen
 
Patrick Sakdapolrak

Antrittsvorlesung von Patrick Sakdapolrak

Am 7. November 2016 hielt Patrick Sakdapolrak, Professor für Bevölkerungsgeographie und Demographie, seine Antrittsvorlesung zum Thema "Handeln unter Risiko. Perspektiven auf Verwundbarkeit und Resilienz im Globalen Süden".

12.12.2016 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Wie leben wir in der digitalen Zukunft? Informatikerin Monika Henzinger antwortet

Im Video antwortet Informatikerin Monika Henziger von der Universität Wien auf die Semesterfrage "Wie leben wir in der digitalen Zukunft?".

07.12.2016 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Geburt: Die Evolution ist am Werk

Immer mehr Frauen bringen ihr Kind per Kaiserschnitt zur Welt, auch wenn es medizinisch nicht notwendig wäre. Das verzerrt die Statistik, denn tatsächlich haben seit den 1960ern auch die "echten" Geburtsprobleme zugenommen, wie Evolutionsbiologe Philipp Mitteröcker im Videobeitrag erklärt.

06.12.2016 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Wie leben wir in der digitalen Zukunft? Soziologin Michaela Pfadenhauer antwortet

Im Video antwortet Michaela Pfadenhauer, Institut für Soziologie der Universität Wien, auf die Semesterfrage "Wie leben wir in der digitalen Zukunft?".

29.11.2016 | [weiter]

Meine Universität
 

Gläserne Kunst: Die faszinierenden Tiere der Blaschkas

Die Universität Wien verfügt über eine bedeutende Sammlung mariner wirbelloser Tiere aus Glas, die von den Künstlern Leopold und Rudolf Blaschka im 19. Jh. hergestellt wurden. Bis vor kurzem waren sie für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Ab 30. November ist eine Auswahl der 145 Objekte im Naturhistorischen Museum zu sehen.

25.11.2016 | [weiter]