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Wissenschaft & Gesellschaft

21.09.2018

Österreich ist wissenschaftlich auf der Überholspur

Nature Index weist Österreich als eines von sechs Ländern mit der weltweit dynamischsten Entwicklung seines Forschungssystems aus. Dazu beigetragen haben insbesondere die Universität Wien, das Institute of Science and Technology in Klosterneuburg sowie die Akademie der Wissenschaften.

Dzintars Rasnačs, Justizminister von Lettland, Christiane Wendehorst, ELI Präsidentin und Professorin für Zivilrecht an der Rechtswissen¬schaftlichen Fakultät der Universität Wien sowie Anita Rodina, Dekanin der Rechtsfakultät an der Universität von Lettland

19.09.2018

Für eine Verbesserung des europäischen Rechts

Die ELI-Jahreskonferenz fand vom 5. bis 7. September 2018 in Riga (Lettland) statt. An der Universität von Lettland diskutierten rund 250 RechtsexpertInnen aus Europa und darüber hinaus über aktuelle Themenstellungen zu Verbesserung des Rechts.

 Aktuelle Meldungen

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Universität Wien unter den Top 100 weltweit

Im heuer erstmals erscheinenden "Times Higher Education World Reputation Ranking" ist die Universität Wien als einzige österreichische Universität unter den Top 100 platziert, europaweit reiht sie sich unter den Top 30 ein – "ein erfreuliches Ergebnis der Bemühungen der vergangenen Jahre", so Rektor Georg Winckler. Befragt wurden 13.000 AkademikerInnen aus 131 Ländern.

10.03.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Frauenbewegungen in muslimisch geprägten Ländern

Der Umsturz der diktatorischen Regime in Tunesien und Ägypten brachte die dominanten westlichen Bilder über die sogenannte "arabische Welt" ins Wanken. Seit der Kolonialzeit beansprucht der Westen Werte wie Demokratie, Freiheit und Entwicklung für sich, um sich abzugrenzen bzw. politische und wirtschaftliche Interessen zu legitimieren. Dass genau diese Werte nun in den arabischen Ländern lautstark eingefordert werden und in Ägypten wie Tunesien Frauen mit und ohne Kopftuch für mehr Freiheit und Demokratisierung auf die Straße gingen, stellt die "westlichen" Konstruktionen über die "Anderen" in Frage – besonders im Hinblick auf Geschlecht und Geschlechterbeziehungen.

10.03.2011 | [weiter]

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Der steinige Weg zur Gleichberechtigung

Politische Partizipation, Recht auf Bildung sowie Besitz – dies ist nur eine Auswahl der Grundrechte, die zumindest in westlichen Demokratien Frauen und Männern gleichermaßen zugesprochen werden. Dafür wurde hart gekämpft: Im Zuge der französischen Revolution erstmals öffentlich gefordert, ist 200 Jahre später noch immer keine völlige Gleichberechtigung gegeben. Stefanie Wöhl leitet das Büro des Referats Genderforschung gemeinsam mit der wissenschaftlichen Leiterin Sigrid Schmitz. Lesen Sie hier, wie Wöhl das Verhältnis politischer Frauenbewegungen zu feministischer Forschung bzw. Genderforschung beschreibt und was den beiden Genderforscherinnen der Frauentag bedeutet.

09.03.2011 | [weiter]

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Rätselhafte Frauen

Am 8. März erschien die neueste Ausgabe von "univie", dem Magazin des Alumniverbands für die AbsolventInnen und MitarbeiterInnen der Universität Wien. Schwerpunktthema des aktuellen Hefts sind Rätsel der Wissenschaft. Lesen Sie hier einen ausgewählten Artikel von Judith Jennewein über Österreichs einzige Rätselwerkstatt: Die Kreuzworträtsel der phoenixen sind Kult und sorgen seit 20 Jahren für lösungsorientiertes Kopfzerbrechen. Dahinter stehen drei Absolventinnen der Universität Wien.

09.03.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Nachgefragt: Wissenschafterinnen zum Frauentag (Teil 4)

Anlässlich des 100. Internationalen Frauentags stellt "uni:view" erfolgreiche Wissenschafterinnen der Universität Wien vor. Im vierten Teil nehmen Politikwissenschafterin Birgit Sauer und Informatikerin Monika Henzinger zu den Themen Frauentag und Frauen in der Wissenschaft Stellung.

08.03.2011 | [weiter]

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Der Frauentag als öffentlicher Gedächtnisort

Die Historikerin Maria Mesner vom Institut für Zeitgeschichte wünscht sich, dass der Frauentag als emanzipativer und partizipativer Tag stärker im öffentlichen Gedächtnis verankert wird. Im Interview mit "uni:view" spricht sie darüber, was der Frauentag für sie persönlich bedeutet und warum er heute nach wie vor wichtig ist.

08.03.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Nachgefragt: Wissenschafterinnen zum Frauentag (Teil 3)

Anlässlich des 100. Internationalen Frauentags stellt "uni:view" erfolgreiche Wissenschafterinnen der Universität Wien vor. Diesmal beantworten uns die Philosophin Herlinde Pauer-Studer und die Mikrobiologin Kristin Tessmar-Raible Fragen zum Thema Frauentag und Frauen in der Wissenschaft.

07.03.2011 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Nachgefragt: Wissenschafterinnen zum Frauentag (Teil 2)

Anlässlich des 100. Internationalen Frauentags am kommenden Dienstag, 8. März 2011, befragte "uni:view" erfolgreiche Wissenschafterinnen der Universität Wien zu den Themen Frauentag und Frauen in der Wissenschaft. Im zweiten Teil unserer Serie stehen uns Sinologin Susanne Weigelin-Schwiedrzik und Molekularbiologin Manuela Baccarini Rede und Antwort.

04.03.2011 | [weiter]

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Stalking und Gender

"Braucht es das überhaupt?" war eine viel gehörte Frage vor Inkrafttreten der "Anti-Stalking-Regelung" im Juli 2006. Diese Frage wurde durchaus auch von StaatsanwältInnen und RichterInnen gestellt, wie die Rechtswissenschafterin Katharina Beclin zu berichten weiß. Im Auftrag des Justizministeriums hat sie das Stalking-Gesetz evaluiert und, besonders hinsichtlich der Strafverfolgung, noch Verbesserungsbedarf festgestellt. Ein Resümee anlässlich 100 Jahre Internationaler Frauentag.

04.03.2011 | [weiter]

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Nachgefragt: Wissenschafterinnen zum Frauentag (Teil 1)

Anlässlich des 100. Internationalen Frauentags stellt uni:view erfolgreiche Wissenschafterinnen der Universität Wien vor. Im ersten Teil nehmen Vizerektorin Christa Schnabl und Informatikerin Stefanie Rinderle-Ma zu den Themen Frauentag und Frauen in der Wissenschaft Stellung.

01.03.2011 | [weiter]

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Frauen in der Wissenschaft – ein Situationsbericht

Frauen haben es in der Wissenschaft nicht leicht: Obwohl die Universitäten zahlreiche Maßnahmen setzen, um für ausgeglichene Geschlechterverhältnisse zu sorgen, sind Wissenschafterinnen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen deutlich unterrepräsentiert. Anlässlich des 100. Internationalen Frauentags am 8. März suchte "uni:view" gemeinsam mit Sylwia Bukowska, Leiterin der Abteilung Frauenförderung und Gleichstellung, und Richard Gamauf, Vorsitzender des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen, nach Ursachen und Lösungsansätzen für die fehlende Gender-Balance.

28.02.2011 | [weiter]

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Das Kinderbüro wird fünf

Der jüngste Spross einer der ältesten Organisationen des Landes feiert den 5. Geburtstag. 2002 als Projekt gestartet, wurde mit Jänner 2006 das Kinderbüro zu einer gemeinnützigen GmbH im Eigentum der Universität Wien. Eine ungewöhnliche Geschichte, die zur ungewöhnlichen Rolle des Kinderbüros passt: Es macht die Universität zu einem Ort für Kinder und bringt Wissenschaft und Forschung zu Kindern und ihren Familien. "Ein Experiment das 2006 begann und dessen Ausgang höchst erfreulich ist", so Rektor Georg Winckler und Karoline Iber, Geschäftsführerin des Kinderbüros.

02.02.2011 | [weiter]