uni:view

Wissenschaft & Gesellschaft

Porträtfoto von Monika Henzinger

22.06.2021

Wittgenstein-Preisträgerin Monika Henzinger: Algorithmen für ein besseres Internet

Monika Henzinger, Leiterin der Forschungsgruppe Theory and Applications of Algorithms an der Uni Wien, ist Österreichs neue Wittgenstein-Preisträgerin. Mit der hohen Auszeichnung will die Algorithmen-Forscherin ihre Forschungsgruppe erweitern und den internationalen Austausch ausbauen.

Anti-Corona-Demonstrant hält Plakat mit der Aufschrift "Denkpflicht statt Maskenpflicht"

17.06.2021

Gefährdet die Digitalisierung unsere Selbstbestimmung?

Uni Wien-Medienpsychologe Tobias Dienlin ist Mitautor einer aktuell von der Wissenschaftsakademie Leopoldina veröffentlichten Stellungnahme zum Thema Digitalisierung und Demokratie. Im Gastbeitrag erklärt er, wie politische Selbstbestimmung und konstruktive Medienberichterstattung zusammenhängen.

 Aktuelle Meldungen

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Mein Business: "Wir waren die Ersten"

Chiara Greganti und Jonas Zeuner lernten während ihres Doktorats an der Fakultät für Physik der Universität Wien Technologien im "Experimental Stadium" kennen und entwickelten daraus konkrete Anwendungen. In ihrem VitreaLab denken die jungen Gründer*innen Smartphone-Displays neu.

13.04.2021 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 
Obdachloser Mann

Wohnen und COVID-19: Zu Hause bleiben ohne Zuhause?

In Zeiten der Pandemie muss das Zuhause oft Wohnraum, Arbeitsplatz und Klassenraum in einem sein. Soziologe Christoph Reinprecht erklärt, wie alternative Wohnmodelle für mehr Chancengleichheit sorgen. Das würde auch die Auswirkungen der Pandemie abfedern.

08.04.2021 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 
Eva Horn

Buchtipp des Monats zur Semesterfrage von Eva Horn

Was bedeutet der Begriff "Natur", wenn diese weltweit vom Menschen beeinflusst und geformt wird? Und wie kann sich Politik dieser globalen Problematik stellen? Im Interview zu ihrem Buch "Anthropozän" geht Eva Horn den wichtigsten Fragen und Herausforderungen nach, die das "Menschzeitalter" aufwirft.

07.04.2021 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 
Schulklasse

Sprachenförderung wirkt: Mehrsprachigkeit in den Unterricht einbeziehen

Das Einbeziehen der Familiensprache in den Unterricht kann bei Kindern, die mehrsprachig aufwachsen, den Lernprozess fördern. So können fachliche Inhalte besser verstanden und der Erwerb der Unterrichtssprache erleichtert werden. Lena Schwarzl von der Universität Wien fordert eine ganzheitliche Sprachenförderung, um den Lernerfolg zu steigern und das Klassenklima sowie das individuelle Wohlbefinden von Kindern zu verbessern. Mehrsprachigkeit hat kognitive Vorteile und muss nicht zu Bildungsbenachteiligung führen.

07.04.2021 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 
Grafik zum Wort tschutta.

Citizen Science Award: Österreichischer Wortschatz als digitales Wörterbuch

"Mundart ist meine Muttersprache": Diese Aussage im Projekt Deutsch in Österreich zeigt die Bedeutung der Vielfalt der Sprache hierzulande. Neben Dialekt ist das Spektrum an sprachlichen Varietäten in Österreich groß und reicht von Jugendsprache über "Hochdeutsch" bis hin zur Fachsprache. Diese Vielfalt wird im Rahmen des Citizen Science Award gemeinsam in einem digitalen Wörterbuch gesammelt.

24.03.2021 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 
KAstalia im Arkadenhof der Uni Wien

Kastalia: Von Geschlechtergleichstellung profitieren nicht nur Frauen

Die Nymphe Kastalia ist als Statue im Arkadenhof der Universität Wien verewigt und weiß als Zeitzeugin der letzten hundert Jahre so einiges zu berichten. Im Interview mit der Abteilung Gleichstellung und Diversität räumt sie mit einem Mythos auf: Bei Geschlechtergleichstellung geht es nicht nur um die Besserstellung von Frauen.

24.03.2021 | [weiter]

Forschung
 
Kind mit digitalen Medien

Digitale Reife von Kindern

Wann sind Handys sinnvolle Werkzeuge für Kinder und wann sind sie schädlich? Und wie lässt sich digitale Reife messen? Um Fragen wie diese geht es im EU-Projekt DIGYMATEX, bei dem Forscher*innen aus zehn Ländern, unter ihnen Sozialpsychologe Arnd Florack von der Uni Wien, die Nutzung digitaler Technologien bei Neun- bis 16-Jährigen unter die Lupe nehmen.

16.03.2021 | [weiter]

Forschung
 
Bevölkerung

Das Potenzial der Weltbevölkerung

"Mehr Menschen haben mehr Einfluss auf die Umwelt", erklärt der Demograf Wolfgang Lutz. Ihr Einfluss hänge aber vor allem davon ab, wie sie sich verhalten, welche Technologien sie nutzen, wie sie konsumieren. Der Schlüssel zur nachhaltigen Entwicklung lautet daher: Bildung.

16.03.2021 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 
Holzfigur

Krisenbewältigung: Was wir aushalten

Um Ausnahmesituationen wie die aktuelle Pandemie gut zu überstehen, ist es hilfreich, aus der eigenen Resilienz zu schöpfen. Wie sie uns hilft, Krisen zu überstehen, was wir tun können, um sie zu stärken, und warum trotzdem nicht alles bewältigt werden muss.

15.03.2021 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 
Emma Dowling lesend auf der Couch

Buchtipp des Monats von Emma Dowling

"Soziologie des sozialen Wandels" lautet die Tenure-Track-Professur, die Emma Dowling an der Universität Wien innehat. In ihrer aktuellen Publikation "The Care Crisis" analysiert die Soziologin die Pflegekrise und fordert unter anderem die Implementierung neuer Modelle.

15.03.2021 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 
Quadratur des Kreises

Mathematik in Zeiten der Pandemie

Erst gab‘s den internationalen Tag der Arbeit, dann den Muttertag, dann den Tag der Menschenrechte und den Weltmurmeltiertag. Seit 2020 gibt es auch den Internationalen Tag der Mathematik, kurz π-Tag genannt, und zwar am 14.3. (denn die Kreiszahl π ist 3,14…). Großes war damals geplant. Statt dessen kam ein Lockdown. Auch heuer gibt es keine rauschenden Feiern. Corona lähmt alles.

15.03.2021 | [weiter]

Uni Intern
 

Dies Academicus: Gedenken an die Wiener Geserah

Am 12. März 2021 feiert die Universität die 656. Wiederkehr des Jahrestages der Gründung der Alma Mater Rudolphina Vindobonensis, ihren Dies Academicus. Gemeinsam mit der Israelitischen Kultusgemeinde gedachte die Universität der Wiener Geserah vor 600 Jahren.

12.03.2021 | [weiter]