SEMESTERFRAGE 2016:
Wie verändert Migration Europa?

Jedes Semester stellt die Universität Wien ihren WissenschafterInnen eine Frage zu einem Thema, das die Gesellschaft aktuell bewegt. In Interviews und Gastbeiträgen liefern die ForscherInnen vielfältige Blickwinkel und Lösungsvorschläge aus ihrem jeweiligen Fachbereich. Die Semesterfrage im Sommersemester 2016 lautet "Wie verändert Migration Europa?".

 Aktuelle Meldungen

17.01.2018

"Meine Forschung": Wie Senioren ländliche Räume beleben

Während in ländlichen Regionen im Normalfall die Abwanderung junger Menschen thematisiert wird, nimmt Geographin Elisabeth Gruber ältere ZuwanderInnen und ihre Bedeutung für die lokale Entwicklung in den Blick.

11.10.2017

Leben im "Deportation-Gap"

In einer liberalen Demokratie sind der Migrationskontrolle Grenzen gesetzt. Nicht alle Personen ohne Aufenthaltstitel müssen oder können das Land verlassen. Wie die Politik den Zugang zu sozialen Leistungen für deklariert "nicht gewollte" MigrantInnen regelt, untersuchen Sieglinde Rosenberger und Ilker Ataç in einem aktuellen FWF-Projekt.

 Weitere Meldungen

Semesterfrage
 

Geheimrecht Asylrecht?

Die EU steckt in einer Flüchtlingspolitikkrise. Welche Rolle dabei das Asylrecht spielt und was das österreichische Asylrecht zum "Geheimrecht" macht, erzählen die JuristInnen Magdalena Pöschl und Franz Merli im Interview zur Semesterfrage "Wie verändert Migration Europa?".

14.03.2016 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

"Wer will, der kann. Und wir können viel, wenn wir nur wollen!"

Im Rahmen der Initiative "wiehelfen?" fand am Freitag, 4. März, im Audimax eine Podiumsdiskussion zum Thema "Flucht, Asyl und freiwilliges Engagement" statt. Die Initiative "wiehelfen?" wurde von der Fakultät für Psychologie und der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft ins Leben gerufen.

10.03.2016 | [weiter]

Semesterfrage
 

Heinz Faßmann: "Europa ist nicht perfekt, aber unersetzbar"

Im Interview zur Semesterfrage "Wie verändert Migration Europa?" zeigt sich Heinz Faßmann, Migrationsforscher und Vizerektor der Universität Wien, als "kritischer Optimist": Europa, so ist er sich sicher, wird gestärkt aus dieser neuerlichen Krise hervorgehen.

09.03.2016 | [weiter]

Uni Intern
 

"Migration" im Veranstaltungskalender

Flucht ist derzeit das zentrale Thema in Politik, Gesellschaft und Medien, anhand dessen nicht weniger als die Zukunft Europas diskutiert wird. Viele Veranstaltungen an der Universität Wien beleuchten die Hintergründe, aktuelle Ereignisse und gesellschaftliche Entwicklungen.

08.03.2016 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Buchtipp des Monats von Inci Dirim

Migrationspädagogik – heute so gefragt wie nie zuvor – steht im Mittelpunkt einer Publikation von Inci Dirim, Professorin für Deutsch als Zweitsprache an der Universität Wien. Über die Hintergründe, Ziele und Inhalte spricht die Germanistin im Interview und gibt auch einen persönlichen Buchtipp ab.

07.03.2016 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 
Porträtfoto der Autorin des Gastbeitrags, Gerda Falkner.

Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel: Die EU am Scheideweg?

Gerda Falkner, die Leiterin des Instituts für Europäische Integrationsforschung der Universität Wien, beschreibt in ihrem Gastbeitrag einen facettenreichen "Package Deal", der die konstruktive Zusammenarbeit in der EU retten könnte.

03.03.2016 | [weiter]

Studium & Lehre
 
Hörsaal mit Studierenden

"Migration" im Vorlesungsverzeichnis

uni:view hat im Vorlesungsverzeichnis geblättert und aus aktuellem Anlass eine kleine Auswahl an Ringvorlesungen und Lehrveranstaltungen rund um den Themenkomplex Migration, Flucht und Europa zusammengestellt.

18.02.2016 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

"Wer will denn nicht handlungsfähig sein?"

İnci Dirim ist Professorin für Deutsch als Zweitsprache an der Universität Wien. Ihre Arbeitshypothese: Alle, die in Österreich leben möchten, wollen auch Deutsch lernen. Mit uni:view spricht sie über Sprachanforderungen an geflüchtete Menschen und die Verantwortung der Bildungspolitik.

13.01.2016 | [weiter]