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12.11.2018

Folker Hanusch: "Journalismus verändert sich aktuell enorm"

Guter Journalismus, schlechter Journalismus? Keine Frage für Folker Hanusch. Der Professor für Journalismus an der Uni Wien schaut sich die Kontexte hinter den Schlagzeilen an. Im Interview mit uni:view spricht er u.a. über seine Auswanderung nach Australien und die Veränderung des Journalismus.

09.11.2018

Philipp Scheibelreiter: Von antiken Rechtsquellen lernen

Können wir aus der Geschichte lernen? Natürlich, sagt Philipp Scheibelreiter, seit März Professor für Antike Rechtsgeschichte und Römisches Recht an der Universität Wien. Zeitlose, dogmatische Argumente und unterschiedliche juristische Lösungsansätze stehen bei seiner Forschung im Mittelpunkt.

 Aktuelle Meldungen

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Stephan Müller: Von Heldensagen, Zauberformeln und Geheimschriften

Der Germanist Stephan Müller, der seit August 2010 die Professur für Ältere Deutsche Sprache und Literatur innehat, verbringt einen Großteil seiner Zeit mit dem Frühmittelalter: Er beschäftigt sich mit den frühesten Zeugnissen der deutschen Sprache ab dem 8. Jahrhundert. Am Freitag, 15. April 2011, 17 Uhr, hält Müller seine Antrittsvorlesung zum Thema "Die Aura des Alphabets. Die Geheimschrift Rudolfs des Stifters und die litterae der Politik".

08.04.2011 | [weiter]

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Eva Horn: Politisches Geheimnis und Verschwörungen

Geheimnis, Verschwörung und Verrat: Das sind nicht nur die Zutaten für so manchen Bestseller, sondern u.a. auch die Forschungsschwerpunkte der Germanistin Eva Horn, die seit Februar 2009 die Professur für Neuere deutsche Literatur an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät innehat. Am Freitag, 15. April 2011, 17 Uhr, hält sie ihre Antrittsvorlesung zum Thema "Depesche nach Wien. Kleists Herrmannsschlacht und die Politik der Literatur".

06.04.2011 | [weiter]

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Neue Professur im April 2011

Im April 2011 wurde eine neue Professur ernannt: Univ.-Prof. Dr. Christian F. W. Becker an der Fakultät für Chemie.

01.04.2011 | [weiter]

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Philipp Ther: Ostmitteleuropäische Geschichte im Vergleich

Philipp Ther ist seit Oktober 2010 Professor für Geschichte Ostmitteleuropas/"Nation Building". Schwerpunktthema seiner komparativen Forschung ist neben Nationalismus und Gewalt vor allem die Kulturgeschichte Zentraleuropas. Der Historiker, der u.a. fließend tschechisch und polnisch spricht und sich in etlichen weiteren ost- und westeuropäischen Sprachen verständigen kann, genießt Wien als idealen Standort sowohl für seine Forschungsaktivitäten als auch für seine Familie. Am Donnerstag, 7. April 2011, 18 Uhr, hält er seine Antrittsvorlesung "Vom Ostblock zum 'neuen Europa'. Die Transformation aus historischer Sicht."

31.03.2011 | [weiter]

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Christos Likos: Die Physik der weichen Materie

Ob bei Zahnpasta, Anstrichfarben oder Kraftstoffzusätzen – wissenschaftliche Erkenntnisse zur sogenannten "weichen Materie" sind in der Industrie sehr gefragt. Der renommierte Physiker Christos Likos ist einer der weltweit führenden Forscher auf diesem Gebiet. Seit Juni 2010 bereichert er als Professor für Multiscale Computational Physics die Fakultät für Physik. Am Donnerstag, 31. März 2011, hält er seine Antrittsvorlesung "Bridging the scales of length and time in soft matter systems", in der er einen spannenden Einblick in sein noch relativ junges Forschungsgebiet gibt.

25.03.2011 | [weiter]

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Jesper Larsson Träff: Parallel-Rechner

Der gebürtige Däne Jesper Larsson Träff hat seit September 2010 eine Professur für Scientific Computing an der Fakultät für Informatik inne. Er beschäftigt sich u.a. damit, wie komplexe und datenintensive Berechnungen, zum Beispiel aus der Biologie oder Physik, auf Hochleistungsrechnern unterstützt werden können. In seiner Antrittsvorlesung am Mittwoch, 30. März 2011, spricht er über solche "Parallelrechner" und ihre – mittlerweile auch nicht-wissenschaftlichen – Anwendungsbereiche.

23.03.2011 | [weiter]

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Wolfram Weckwerth: Pflanzen systembiologisch untersuchen

Vor zwei Jahren trat Wolfram Weckwerth die Professur für Molekulare Pflanzenphysiologie an der Fakultät für Lebenswissenschaften an. Am Mittwoch, 9. März 2011, hält der Biochemiker und Pflanzenphysiologe seine Antrittsvorlesung zum Thema "Systembiologie im 21. Jahrhundert: Auf den Spuren Ludwig von Bertalanffys und darüber hinaus".

03.03.2011 | [weiter]

Neue Professuren
 

Neue Professuren im März 2011

Im März 2011 wurden vier neue Professuren ernannt: Univ.-Prof. Dr. Thomas Hummel sowie Univ.-Prof. Dr. Andreas Wanninger an der Fakultät für Lebenswissenschaften, Univ.-Prof. Dr. Stefan Büttner, M.A. an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und Univ.-Prof. DDr. Peter Lewisch an der Rechtwissenschaftlichen Fakultät.

01.03.2011 | [weiter]

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Fritz Mitthof: Neue Zeiten für die Alte Geschichte

Der Historiker Fritz Mitthof ist seit Oktober 2008 Professor für Römische Geschichte, Altertumskunde und Epigraphik. Durch Kooperationen mit den Nachbardisziplinen, eine verstärkte Internationalisierung und die Verknüpfung mit aktuellen Themen will er sein – oftmals als exotisch wahrgenommenes – Fach neu positionieren. In der Antrittsvorlesung "Imperium und Identität: Ethnische Prozesse im Römischen Reich" am Donnerstag, 3. März 2011, verweist er unter anderem auf die Gemeinsamkeiten zwischen dem alten Rom und der Europäischen Union.

25.02.2011 | [weiter]

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Thomas Corsten: Griechische Epigraphik mit römischen Inschriften

Thomas Corstens Spezialgebiet ist – dank eines Dissertationsstipendiums – griechische Epigraphik, obwohl er ursprünglich Archäologe werden wollte. Nach seiner Habilitation und mehreren Auslandsaufenthalten arbeitete er beim "Lexicon of Greek Personal Names" an der University of Oxford mit. Im Februar 2010 folgte er dem Ruf an die Universität Wien. Der Althistoriker, der sich seit Jahren u.a. mit der antiken Stadt Kibyra in der heutigen Türkei beschäftigt, hält am Donnerstag, 3. März 2011 um 17 Uhr seine Antrittsvorlesung zum Thema "Umbruch und Kontinuität im hellenistisch-römischen Kleinasien".

24.02.2011 | [weiter]

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Markus Aspelmeyer: Ein konsistentes Weltbild schaffen

Weil er "von den Besten lernen" wollte, verschlug es Markus Aspelmeyer vor fast zehn Jahren nach Wien. Mit Erfolg – der gebürtige Bayer ist seit August 2009 Professor für Quantum Information on the Nanoscale und Sprecher des "Vienna Center for Quantum Science and Technology (VCQ)" an der Fakultät für Physik. In seiner Antrittsvorlesung am Mittwoch, 2. März 2011, erzählt er unter anderem, was man von Sprungbrettern über die Quantenphysik lernen kann.

23.02.2011 | [weiter]

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Neue Professuren im Februar 2011

Im Februar 2011 wurden neun neue Professuren ernannt: jeweils eine an der Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie, an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, an der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft sowie zwei an der Rechtwissenschaftlichen Fakultät und drei an der Fakultät für Sozialwissenschaften.

03.02.2011 | [weiter]