uni:view

Forschung

21.08.2018

Altes Licht bestätigt Quantenverschränkung

Mit Hilfe des Milliarden Jahre alten Lichts zweier Quasaren haben Physiker der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erneut die Gültigkeit der Quantenmechanik und eines ihrer seltsam anmutenden Phänomene nachgewiesen.

24.07.2018

Emojis für Zivilcourage

Eingeloggt und ausgebuht: Cybermobbing kennt viele Opfer. Welche Maßnahmen Jugendliche dazu bringen, bei Gewalt im Internet zivilcouragiert zu handeln, untersucht ein Team um Ulrike Zartler, Christiane Atzmüller und Ingrid Kromer vom Institut für Soziologie der Universität Wien.

 Aktuelle Meldungen

Forschung
 

Nächste Station: Cambridge

Die Universität Wien ist für viele WissenschafterInnen ein Sprungbrett für eine internationale Karriere. Einer davon ist der Chemiker Erwin Reisner, der ab Herbst 2010 an der Universität Cambridge als Lecturer tätig sein wird. Zuvor forschte bzw. lehrte der ehemalige Schrödinger-Stipendiat u.a. am Massachusetts Institute of Technology (USA) sowie an den Universitäten Oxford und Manchester. Mit der online-Zeitung sprach der Jungwissenschafter via E-Mail-Interview über die bisherigen Stationen seiner Karriere und neue Herausforderungen.

06.09.2010 | [weiter]

Forschung
 

Tödlichen Keimen auf der Spur

Der Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa (PAO1) kann eine Vielzahl toxischer Kohlenstoffverbindungen abbauen. Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem löst das pathogene, antibiotikaresistente Bakterium jedoch mitunter lebensgefährliche Infektionen aus. Um insbesondere IntensivpatientInnen vor dieser Gefahr schützen zu können, fehlt es bislang an Wissen über PAO1 und seine spezifischen Stoffwechselvorgänge. Genau hier setzt die Hertha-Firnberg-Stipendiatin Elisabeth Sonnleitner mit ihrem kürzlich gestarteten FWF-Projekt an.

28.07.2010 | [weiter]

Forschung
 

Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stipendium für die Universität Wien

Das FWF-Kuratorium hat sich Ende Juni zur ersten Vergaberunde 2010 der Frauenförderungsprogramme "Hertha Firnberg" und "Elise Richter" getroffen. Zwei Forschungsprojekte der Universität Wien waren dabei erfolgreich: Michaela Schwaiger tritt ihre Hertha-Firnberg-Stelle am Department für Molekulare Evolution und Entwicklung an. Andrea Grill vom Department für Biodiversität der Tiere erhält eine Elise-Richter-Stelle. Insgesamt wurden sieben Richter- und sechs Firnberg-Stipendien vergeben.

06.07.2010 | [weiter]

Forschung
 

Literarische Geisterjagd

Das "Fantomatische" in der zeitgenössischen französischen und italienischen Literatur beschäftigt die Elise-Richter-Stipendiatin Jutta Fortin. Der Schrecken des Holocaust, die Beziehung des Kindes zur depressiven Mutter oder die Trauer über einen persönlichen Verlust: In den Gesamtwerken ausgewählter SchriftstellerInnen spürt die Romanistin Traumata auf, die sich "geisterhaft" in deren (Auto-) Fiktionen einnisten.

09.06.2010 | [weiter]

Forschung
 

Europäische Gesellschaft und Religion im Wandel

Gesellschaft beeinflusst Religion beeinflusst Gesellschaft. Das eine Feld ohne das andere untersuchen und verstehen zu wollen, kommt für Kurt Appel einem "religiösen und politischen Analphabetismus" gleich. Der Theologe leitet eine neue interdisziplinäre Forschungsplattform an der Universität Wien, die erstmals WissenschafterInnen aus sechs Fakultäten im breiten Dialog über die miteinander verstrickten religiösen und sozialen Veränderungsprozesse in Europa vereint.

28.05.2010 | [weiter]

Forschung
 

Erfolgreiche Wissenschafterinnen

Am Dienstag, 18. Mai 2010, baten Wissenschaftsministerin Beatrix Karl und FWF-Präsident Christoph Kratky die 2009 in das Programm aufgenommenen Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stelleninhaberinnen im Rahmen eines Festakts im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung "auf die Bühne". Von den insgesamt 28 im letzten Jahr bewilligten Projekten werden zehn an der Universität Wien durchgeführt.

20.05.2010 | [weiter]

Forschung
 

Biokohle gegen Klimawandel

Vor tausenden von Jahren düngten die BäuerInnen Amazoniens den nährstoffarmen Regenwaldboden mit verkohlten Bio-Abfällen. In Zeiten des Klimawandels könnte der landwirtschaftliche Einsatz von Biokohle - Kohle aus organischen Grundmaterialien wie Holz, Viehmist oder Küchenabfällen - eine Renaissance erleben: Der Langzeitspeicher von Kohlenstoff soll dazu beitragen, die Emission von Treibhausgasen zu verringern. Elise-Richter-Stipendiatin Rebecca Clare Hood-Nowotny untersucht den "Dünger der Zukunft" am Department für Chemische Ökologie und Ökosystemforschung.

12.05.2010 | [weiter]

Forschung
 

Universität Wien und TU Wien gemeinsam zur Exzellenz

Neuer Studienverbund "Chemie und Technologie der Materialien" Im Mai 2010 besiegeln die Technische Universität (TU) Wien und die Universität Wien den Studienverbund "Chemie und Technologie der Materialien". Ziel ist die Kombination der jeweiligen Spezialkompetenzen zu einem hochqualifizierten Masterstudium. Im Rahmen des neuen Studienverbunds kommt es zwischen den bestehenden Masterstudien Materialchemie (TU) und Chemie (Universität Wien) zu einer Kooperation.

11.05.2010 | [weiter]

Anmeldung zum Forschungsnewsletter

Anmeldung
Dies ist ein Pflichtfeld