SEMESTERFRAGE 2017:
Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich?

Jedes Semester stellt die Universität Wien ihren WissenschafterInnen eine Frage zu einem Thema, das die Gesellschaft aktuell bewegt. In Interviews und Gastbeiträgen liefern die ForscherInnen vielfältige Blickwinkel und Lösungsvorschläge aus ihrem jeweiligen Fachbereich. Die Semesterfrage im Sommersemester 2017 lautet "Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich?".

Podiumsdiskussion "Geheimnis Gesundheit: Zwischen Präzisionsmedizin und Prater"

Am Dienstag, 13. Juni 2017, fand die Podiumsdiskussion zur Semesterfrage "Gesundheit aus dem Labor – Was ist möglich?" im Großem Festsaal der Universität Wien statt. Das Impulsreferat hielt Andreas Barner (Mediziner und Mathematiker, ehemaliger CEO Boehringer Ingelheim), am Podium diskutierten Pharmakognostin Judith Rollinger sowie Mikrobiologe Michael Wagner, beide von der Universität Wien, und Barbara Prainsack, Bioethik-Expertin am King's College London. Es moderierte Rainer Schüller von "Der Standard".

Hier können Sie die Podiumsdiskussion in voller Länge sehen:

 Aktuelle Meldungen

Franz Kolland

22.06.2017

Gesundheit im Alter

Wir werden immer älter – aber auch selbstbestimmter und autonomer. Im Rahmen der Semesterfrage spricht uni:view mit Franz Kolland, Gerontologe an der Universität Wien, über den demografischen Wandel, assistive Technologien und Gesundheit im hohen Alter.

A robot heart

20.06.2017

Robot-supported health

For the semesterfrage Glenda Hannibal, junior assistant at the department of sociology, gives some examples of how robots are currently developed and used to improve the health of people.

 Weitere Meldungen

Blog
 

Arzneimittelnebenwirkungen verstehen lernen

Barbara Zdrazil forscht am Department für Pharmazeutische Chemie. Sie untersucht mögliche Ursachen für Nebenwirkungen von Arzneimitteln auf Basis von Proteinen in der Leber. Im Blogbeitrag erzählt sie mehr.

16.05.2017 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Bernhard Keppler: Auf der Suche nach Krebstherapeutika

Chemiker und Arzt Bernhard Keppler hat sich der Suche nach Krebstherapeutika verschrieben. Im Rahmen der aktuellen Semesterfrage spricht er mit uni:view über NanoSIMS-Technik und Braindrain, Möglichkeiten und Grenzen der Krebstherapie.

15.05.2017 | [weiter]

Forschung
 

Der andere Blick

Eines weiß Katharina T. Paul: Dass politische und gesellschaftliche Debatten rund um die Impfpolitik alles andere als einfach sind. Die Politikwissenschafterin beschäftigt sich in ihrer mittlerweile dritten Forschungsarbeit – darunter auch ein Citizen Science-Projekt – mit dieser Thematik.

10.05.2017 | [weiter]

Forschung
 

Bei Risiken und Nebenwirkungen …

Bei der Einnahme von Medikamenten werden Nebenwirkungen oft in Kauf genommen. Dass sie auch tödliche Folgen haben können, ist wohl nur wenigen bewusst. Der Pharmazeut Gerhard Ecker entwickelt mit seinem Team Computermodelle, die Nebenwirkungen von Substanzen frühzeitig und zuverlässig erkennen.

10.05.2017 | [weiter]

Semesterfrage 2017
 

In matters of risks and side-effects …

Patients who take medications often simply accept the potential side-effects. Only few people realize that such side-effects can be lethal. The pharmacist Gerhard Ecker and his team are developing computer models that can reliably detect the side-effects of substances at an early stage.

10.05.2017 | [weiter]

Semesterfrage 2017
 
Burger auf Teller

Kein "Menschenrecht auf Fleisch" – aber auf ausreichende Versorgung mit Nährstoffen

Künstliches Fleisch und "In-vitro-Burger": Im Rahmen der Semesterfrage beantworten ErnährungsexpertInnen Veronika Somoza und Jürgen König Fragen von UserInnen auf "derStandard.at".

04.05.2017 | [weiter]

Forschung
 

"Möchte ich das Kind bekommen?"

Ein auffälliger Befund bei pränatalen Untersuchungen stellt Eltern vor eine schwierige Entscheidung. Forscherinnen des Fachbereichs Theologische Ethik der Universität Wien haben eine Broschüre mit Empfehlungen für ÄrztInnen erstellt, um Betroffene bestmöglich beraten und unterstützen zu können.

04.05.2017 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 
Wirtschaftswissenschafterin Marion Rauner auf einer Stiege.

"Ökonomisch nicht anders möglich"

Katastrophenmanagement und Gesundheitswesen gepaart mit einer ökonomisch-sozialen Sichtweise – das sind die Schwerpunkte der Wirtschaftswissenschafterin Marion Rauner. Im Interview spricht sie u.a. über die Gefahr von Epidemien und die Notwendigkeit von Primary Health Care Centern.

28.04.2017 | [weiter]