SEMESTERFRAGE 2017:
Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich?

Jedes Semester stellt die Universität Wien ihren WissenschafterInnen eine Frage zu einem Thema, das die Gesellschaft aktuell bewegt. In Interviews und Gastbeiträgen liefern die ForscherInnen vielfältige Blickwinkel und Lösungsvorschläge aus ihrem jeweiligen Fachbereich. Die Semesterfrage im Sommersemester 2017 lautet "Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich?".

 Aktuelle Meldungen

14.03.2017

Wie Bakterien uns gesünder machen. Diskutieren Sie mit

In einem Kommentar auf "derStandard.at" schreibt Michael Wagner über die Chancen, die Mikrobiologie für unsere Gesundheit bietet. Postings zum Artikel beantwortet er am 23. März.

07.03.2017

Gesundheit aus dem Labor – was ist möglich?

Gemeinsam mit der Universität Wien stellt derStandard.at die Semesterfrage, die sich diesmal mit "Gesundheit aus dem Labor" beschäftigt. Vier ExpertInnen der Universität Wien diskutieren gemeinsam mit LeserInnen auf "derStandard.at". Diskutieren Sie mit!

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Wissenschaft & Gesellschaft
 

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In unserem Körper leben Milliarden kleiner "Mitbewohner". Welche Rolle die Mikroorganismen für unsere Gesundheit spielen und wie wir ein "postantibiotisches Zeitalter" verhindern können, weiß Mikrobiologe Michael Wagner.

01.03.2017 | [weiter]

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"Gesundheit" im Vorlesungsverzeichnis

Zum Start der neuen Semesterfrage hat uni:view im Vorlesungsverzeichnis geblättert und eine Auswahl an Lehrveranstaltungen zum Themenschwerpunkt Gesundheit und Wissenschaft zusammengestellt.

22.02.2017 | [weiter]

Forschung
 

Bilirubin als Jungbrunnen?

Wer unter dem Gilbert-Syndrom "leidet", kann sich glücklich schätzen. Der Ernährungswissenschafter Karl-Heinz Wagner zeigt nämlich in seinen aktuellen Publikationen: Personen mit einem moderat erhöhten Bilirubinspiegel haben einen besseren Stoffwechsel, werden älter und bleiben dabei gesünder.

03.11.2016 | [weiter]

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Die Grippezeit steht bevor. Dass bei Fieber und Erkältung diverse Kräuter helfen, wussten schon unsere Großmütter. Warum das so ist, untersucht die Pharmazeutin Judith Rollinger. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie Naturstoffe identifiziert, die gängige Medikamente in den Schatten stellen.

12.10.2016 | [weiter]

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13.07.2016 | [weiter]

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Die Suche nach neuen Medikamenten ist ein kostspieliges, langwieriges Unterfangen. Mit Open PHACTS gibt es nun eine innovative Plattform, die von Universitäten und Pharmafirmen gemeinsam entwickelt wurde, um riesige Datenmengen aus dem Internet für die Arzneimittelforschung zu nutzen.

13.04.2016 | [weiter]

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Das Übergewicht der Unterschiede

Ulrike Felt vom Institut für Wissenschafts- und Technikforschung schaut genau hin: Wann spielt Diversität in der medizinischen Praxis eine Rolle, wann bleiben Unterschiede unberücksichtigt? Am Beispiel Übergewicht illustriert sie das Spannungsfeld zwischen Kultursensibilität und Fremdzuschreibung.

15.07.2015 | [weiter]