SEMESTERFRAGE 2016:
Wie verändert Migration Europa?

Jedes Semester stellt die Universität Wien ihren WissenschafterInnen eine Frage zu einem Thema, das die Gesellschaft aktuell bewegt. In Interviews und Gastbeiträgen liefern die ForscherInnen vielfältige Blickwinkel und Lösungsvorschläge aus ihrem jeweiligen Fachbereich. Die Semesterfrage im Sommersemester 2016 lautet "Wie verändert Migration Europa?".

 Aktuelle Meldungen

30.08.2016

Perspektiven der Flucht

Am 12. und 13. September findet an der Universität Wien die Jahrestagung Migrations- und Integrationsforschung in Österreich statt. Der inhaltliche Fokus liegt auf der Erforschung von Flucht, Migration und Integration.

13.07.2016

Intermediaries under difficult circumstances

Only recently, charities in Austria have started to hire staff with a migration background. These workers are often caught between clients' needs and organisational interests, between new opportunities and constraints. Political scientist Sara de Jong, Marie Curie Fellow at the University of Vienna, analysed their ambivalent positions.

 Weitere Meldungen

Forschung
 

Islam und Europa – ein Widerspruch?

Ist der Islam demokratietauglich? Welche Rechte haben Frauen im Islam? BildungswissenschafterInnen der Universität Wien gehen gängigen Vorurteilen und Ängsten auf den Grund. Ihr Ansatz: Die Entwicklung eines humanistischen Islamverständnisses, das mit der europäischen Idee vereinbar ist.

31.03.2016 | [weiter]

Semesterfrage
 

Mitreden: Semesterfrage

Im Rahmen der Semesterfrage "Wie verändert Migration Europa?" stellen sich WissenschafterInnen der Universität Wien auf "derStandard.at" den Fragen der Community zu den Themen Spaltungstendenzen in Europa, Integration und Asylrecht. Diskutieren Sie mit!

30.03.2016 | [weiter]

Semesterfrage
 

Freiwilligen-Organisationen als Integrationsmotoren

"Unterstützungsinitiativen begleiten nicht nur die Integration von Geflüchteten, sie schaffen auch soziales Kapital für Akzeptanz und gegen Vorurteile", sagt Politikwissenschafterin Sieglinde Rosenberger. Im Rahmen der Semesterfrage sprach sie mit uni:view über lokale Initiativen für Geflüchtete.

23.03.2016 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

Die EU in der Wertekrise: Von den offenen Fragen des Türkei-Deals

In ihrem Gastbeitrag nimmt Gerda Falkner, Leiterin des Instituts für Europäische Integrationsforschung, den Türkei-Deal unter die Lupe: Welche Baustellen sind noch offen, was sind die Probleme bei der Umsetzung, welche Gefahren bringt das Abkommen mit sich und: Wird die EU zu einem "failed state"?

22.03.2016 | [weiter]

Semesterfrage
 

Infografik: Wie wäre Wien eigentlich ohne Migration?

Migration prägt die Stadt Wien auf vielerlei Weise. Wie? Das haben wir uns im Rahmen der Semesterfrage – Wie verändert Migration Europa? – gemeinsam mit den SoziologInnen Christina Liebhart, Sina Lipp und Roland Verwiebe angeschaut und in einer Infografik dargestellt. Die dafür verwendeten Daten wurden im Rahmen verschiedener Studien erhoben.

17.03.2016 | [weiter]

Semesterfrage
 

Geheimrecht Asylrecht?

Die EU steckt in einer Flüchtlingspolitikkrise. Welche Rolle dabei das Asylrecht spielt und was das österreichische Asylrecht zum "Geheimrecht" macht, erzählen die JuristInnen Magdalena Pöschl und Franz Merli im Interview zur Semesterfrage "Wie verändert Migration Europa?".

14.03.2016 | [weiter]

Wissenschaft & Gesellschaft
 

"Wer will, der kann. Und wir können viel, wenn wir nur wollen!"

Im Rahmen der Initiative "wiehelfen?" fand am Freitag, 4. März, im Audimax eine Podiumsdiskussion zum Thema "Flucht, Asyl und freiwilliges Engagement" statt. Die Initiative "wiehelfen?" wurde von der Fakultät für Psychologie und der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft ins Leben gerufen.

10.03.2016 | [weiter]

Semesterfrage
 

Heinz Faßmann: "Europa ist nicht perfekt, aber unersetzbar"

Im Interview zur Semesterfrage "Wie verändert Migration Europa?" zeigt sich Heinz Faßmann, Migrationsforscher und Vizerektor der Universität Wien, als "kritischer Optimist": Europa, so ist er sich sicher, wird gestärkt aus dieser neuerlichen Krise hervorgehen.

09.03.2016 | [weiter]