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Professuren

06.10.2017

Neue Professuren im Oktober 2017

Im Oktober gibt es an der Universität Wien sechs neue Professuren an fünf verschiedenen Fakultäten: Florian Schuhmacher, Nikolaus Forgó, César Mendívil Trelles, Markus Nater, Barbara Prainsack und Vlado Spiridonov.

04.10.2017

Tara Andrews: "That thing called Digital Humanities"

Combining Humanities with digital tools and methods is the domain of Tara Andrews, Professor of Digital Humanities at the University of Vienna. Her academic career stations include MIT, Oxford, Leuven and Bern. In Vienna she enjoys being part of a large history department.

 Aktuelle Meldungen

Professuren
 

Martin Rothgangel: Religionspädagogik im Dialog

Seit März 2010 ist Martin Rothgangel Professor für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät. An der Universität Wien kooperiert der gebürtige Bayer, der für eine Balance zwischen Standpunkthaftigkeit und Offenheit im Religionsunterricht eintritt, eng mit der Katholischen und der Islamischen Religionspädagogik: Gearbeitet wird u.a. an einem gemeinsamen Fachdidaktikzentrum Religion. Um das Thema Fachdidaktik dreht sich auch die Antrittsvorlesung des Vizedekans und Institutsvorstands am Montag, 16. Mai 2011.

10.05.2011 | [weiter]

Professuren
 

Doris Marko: Forschung für sichere Lebensmittel

Ob zur Gewichtsreduktion, Potenzsteigerung oder Hautverjüngung – sogenannte "bioaktive" Lebensmittel liegen voll im Trend. Doch was steckt wirklich hinter den vollmundigen Versprechen der Hersteller, und welche Gefahren sind mit der Einnahme derartiger Produkte verbunden? Doris Marko, seit März 2009 Professorin für Lebensmittelchemie und seit Jänner 2010 Leiterin des Instituts für Lebensmittelchemie und Toxikologie, ist Expertin auf dem Gebiet. In ihrer Antrittsvorlesung am Mittwoch, 11. Mai 2011, klärt sie unter dem Titel "Jungbrunnen oder bittere Pillen?" über die möglichen Potenziale und Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln auf.

05.05.2011 | [weiter]

Neue Professuren
 

Neue Professuren im Mai 2011

Im Mai 2011 wurden zwei neue Professuren ernannt: Univ.-Prof. Dr. Danuta Shanzer an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und Univ.-Prof. Dr. Sabine Strasser an der Fakultät für Sozialwissenschaften.

01.05.2011 | [weiter]

Professuren
 

Sebastian Schütze: Kunst und Politik

Die italienische Kunst – vor allem jene der Renaissance und des Barock – war lange Zeit Vorbild für das restliche Europa und birgt für KunsthistorikerInnen noch immer viel Forschungspotenzial. So auch für Sebastian Schütze, der 15 Jahre lang an der Hertziana in Rom forschte und seit September 2009 die Professur für Neuere Kunstgeschichte an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät innehat. Am Donnerstag, 5. Mai 2011, hält er seine Antrittsvorlesung zum Thema "Kunst und Diplomatie: Gianlorenzo Bernini, Francesco I. d'Este und Kardinal Mazarin".

29.04.2011 | [weiter]

Professuren
 

Georg Stenger: Interkulturellen Dialog fördern

Seit Februar 2011 hat Georg Stenger die Professur für Philosophie in einer globalen Welt am Institut für Philosophie inne. Am Mittwoch, 4. Mai 2011, hält der Philosoph seine Antrittsvorlesung im Rahmen des Dies Facultatis der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft im Großen Festsaal. Im Zentrum seines Vortrags steht Bildung im interkulturellen Maßstab.

27.04.2011 | [weiter]

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Susanne Reindl-Krauskopf: Gesellschaftliche Verantwortung als juristisches Selbstverständnis

Ob Internetkriminalität, Korruption oder Telefonüberwachung: Die Rechtswissenschafterin Susanne Reindl-Krauskopf beschäftigt sich mit rechtlich, politisch und gesellschaftlich hochbrisanten Themen. Seit Mai 2010 hat die gebürtige Oberösterreicherin die Professur für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät inne. Am Montag, 2. Mai 2011, 17 Uhr, hält sie ihre Antrittsvorlesung zum Thema "Strafjustiz versus Unabhängiger Verwaltungssenat: Wer kontrolliert die Kriminalpolizei?".

26.04.2011 | [weiter]

Professuren
 

Peter Lewisch: Über den juristischen Tellerrand schauen

Das Rechtssystem erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Funktion: Es sichert den Frieden und trägt zur Wohlstandssteigerung bei. Wird das gesetzliche Regelwerk korrigiert, verbessert sich auch das Zusammenleben der Menschen. Auf der Suche nach Reformen setzt der Jurist und Volkswirt Peter Lewisch, seit März 2011 Professor für Strafrecht und Strafprozessrecht am Institut für Strafrecht und Kriminologie, auf einen interdisziplinären Ansatz, der sich auch von der Ökonomie inspirieren lässt. Am Montag, 2. Mai 2011, 17 Uhr, hält er seine Antrittsvorlesung zum Thema "Wirtschaft – Strafrecht – Wirtschaftsstrafrecht".

21.04.2011 | [weiter]

Professuren
 

Stephan Müller: Von Heldensagen, Zauberformeln und Geheimschriften

Der Germanist Stephan Müller, der seit August 2010 die Professur für Ältere Deutsche Sprache und Literatur innehat, verbringt einen Großteil seiner Zeit mit dem Frühmittelalter: Er beschäftigt sich mit den frühesten Zeugnissen der deutschen Sprache ab dem 8. Jahrhundert. Am Freitag, 15. April 2011, 17 Uhr, hält Müller seine Antrittsvorlesung zum Thema "Die Aura des Alphabets. Die Geheimschrift Rudolfs des Stifters und die litterae der Politik".

08.04.2011 | [weiter]

Professuren
 

Eva Horn: Politisches Geheimnis und Verschwörungen

Geheimnis, Verschwörung und Verrat: Das sind nicht nur die Zutaten für so manchen Bestseller, sondern u.a. auch die Forschungsschwerpunkte der Germanistin Eva Horn, die seit Februar 2009 die Professur für Neuere deutsche Literatur an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät innehat. Am Freitag, 15. April 2011, 17 Uhr, hält sie ihre Antrittsvorlesung zum Thema "Depesche nach Wien. Kleists Herrmannsschlacht und die Politik der Literatur".

06.04.2011 | [weiter]

Neue Professuren
 

Neue Professur im April 2011

Im April 2011 wurde eine neue Professur ernannt: Univ.-Prof. Dr. Christian F. W. Becker an der Fakultät für Chemie.

01.04.2011 | [weiter]

Professuren
 

Philipp Ther: Ostmitteleuropäische Geschichte im Vergleich

Philipp Ther ist seit Oktober 2010 Professor für Geschichte Ostmitteleuropas/"Nation Building". Schwerpunktthema seiner komparativen Forschung ist neben Nationalismus und Gewalt vor allem die Kulturgeschichte Zentraleuropas. Der Historiker, der u.a. fließend tschechisch und polnisch spricht und sich in etlichen weiteren ost- und westeuropäischen Sprachen verständigen kann, genießt Wien als idealen Standort sowohl für seine Forschungsaktivitäten als auch für seine Familie. Am Donnerstag, 7. April 2011, 18 Uhr, hält er seine Antrittsvorlesung "Vom Ostblock zum 'neuen Europa'. Die Transformation aus historischer Sicht."

31.03.2011 | [weiter]

Professuren
 

Christos Likos: Die Physik der weichen Materie

Ob bei Zahnpasta, Anstrichfarben oder Kraftstoffzusätzen – wissenschaftliche Erkenntnisse zur sogenannten "weichen Materie" sind in der Industrie sehr gefragt. Der renommierte Physiker Christos Likos ist einer der weltweit führenden Forscher auf diesem Gebiet. Seit Juni 2010 bereichert er als Professor für Multiscale Computational Physics die Fakultät für Physik. Am Donnerstag, 31. März 2011, hält er seine Antrittsvorlesung "Bridging the scales of length and time in soft matter systems", in der er einen spannenden Einblick in sein noch relativ junges Forschungsgebiet gibt.

25.03.2011 | [weiter]