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Forschung

17.01.2018

"Meine Forschung": Wie Senioren ländliche Räume beleben

Während in ländlichen Regionen im Normalfall die Abwanderung junger Menschen thematisiert wird, nimmt Geographin Elisabeth Gruber ältere ZuwanderInnen und ihre Bedeutung für die lokale Entwicklung in den Blick.

Fotos vom Pinzgau

16.01.2018

Der Pinzgau ist kein Jammertal

Saalbach, Zell am See, Kaprun: Wer die Gegend kennt, kommt wohl kaum auf die Idee, dass es sich um eine benachteiligte Region handeln könnte. Die Einheimischen sehen das jedoch ein wenig anders. Eine Studie von Uni Wien ForscherInnen zeigt, dass in der gefühlten Benachteiligung auch Chancen liegen.

 Aktuelle Meldungen

Forschung
 

Exil: Neuseeland

Am Montag, 11. Oktober 2010, veranstaltet die Österreich-Südpazifische Gesellschaft gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung und dem Jewish Welcome Service Vienna das Symposium "Österreichisches Exil in Neuseeland". Im Mittelpunkt steht das Leben jüdischer ExilantInnen österreichischer Herkunft, die während des 2. Weltkriegs in Neuseeland Aufnahme fanden. Im Gespräch mit "dieUniversität-online" berichtet eine der OrganisatorInnen - Margit Wolfsberger - über das Symposium und vorläufige Forschungsergebnisse zum Thema.

07.10.2010 | [weiter]

Forschung
 

Auf biblischer Spurensuche

Das Johannesevangelium ist ein zentraler Text des christlichen Glaubens. Seine Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte gibt bis heute zahlreiche Rätsel auf. Hans Förster vom Institut für Alttestamentliche Wissenschaft und Biblische Archäologie begibt sich mit seinem FWF-Projekt, das in den größeren Forschungszusammenhang der gesamten koptischen Bibelüberlieferung eingebettet ist, auf eine spannende geschichtliche Spurensuche. Diese liefert einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung einer kritischen Edition der sahidischen Version des Johannesevangeliums.

06.10.2010 | [weiter]

Forschung
 

Intelligenz der Raben

Kinder brauchen Jahre, bis sie einschätzen können, was andere Personen denken. Versuche, diese Fähigkeit bei Tieren zu beweisen, blieben lange Zeit erfolglos. Kürzlich wurde jedoch gezeigt, dass einige Primaten sowie Corviden - Raben und Buschblauhäher - Aufgaben lösen, die das Einschätzen der Perspektive bzw. des Wissenstandes anderer erfordert. Zum Sozialverhalten der Raben publizierte Thomas Bugnyar, Professor für Kognitive Ethologie, am 8. September 2010 im Journal "Proceedings of the Royal Society B".

08.09.2010 | [weiter]

Forschung
 

Nächste Station: Cambridge

Die Universität Wien ist für viele WissenschafterInnen ein Sprungbrett für eine internationale Karriere. Einer davon ist der Chemiker Erwin Reisner, der ab Herbst 2010 an der Universität Cambridge als Lecturer tätig sein wird. Zuvor forschte bzw. lehrte der ehemalige Schrödinger-Stipendiat u.a. am Massachusetts Institute of Technology (USA) sowie an den Universitäten Oxford und Manchester. Mit der online-Zeitung sprach der Jungwissenschafter via E-Mail-Interview über die bisherigen Stationen seiner Karriere und neue Herausforderungen.

06.09.2010 | [weiter]

Forschung
 

Tödlichen Keimen auf der Spur

Der Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa (PAO1) kann eine Vielzahl toxischer Kohlenstoffverbindungen abbauen. Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem löst das pathogene, antibiotikaresistente Bakterium jedoch mitunter lebensgefährliche Infektionen aus. Um insbesondere IntensivpatientInnen vor dieser Gefahr schützen zu können, fehlt es bislang an Wissen über PAO1 und seine spezifischen Stoffwechselvorgänge. Genau hier setzt die Hertha-Firnberg-Stipendiatin Elisabeth Sonnleitner mit ihrem kürzlich gestarteten FWF-Projekt an.

28.07.2010 | [weiter]

Forschung
 

Hertha-Firnberg- und Elise-Richter-Stipendium für die Universität Wien

Das FWF-Kuratorium hat sich Ende Juni zur ersten Vergaberunde 2010 der Frauenförderungsprogramme "Hertha Firnberg" und "Elise Richter" getroffen. Zwei Forschungsprojekte der Universität Wien waren dabei erfolgreich: Michaela Schwaiger tritt ihre Hertha-Firnberg-Stelle am Department für Molekulare Evolution und Entwicklung an. Andrea Grill vom Department für Biodiversität der Tiere erhält eine Elise-Richter-Stelle. Insgesamt wurden sieben Richter- und sechs Firnberg-Stipendien vergeben.

06.07.2010 | [weiter]

Forschung
 

Literarische Geisterjagd

Das "Fantomatische" in der zeitgenössischen französischen und italienischen Literatur beschäftigt die Elise-Richter-Stipendiatin Jutta Fortin. Der Schrecken des Holocaust, die Beziehung des Kindes zur depressiven Mutter oder die Trauer über einen persönlichen Verlust: In den Gesamtwerken ausgewählter SchriftstellerInnen spürt die Romanistin Traumata auf, die sich "geisterhaft" in deren (Auto-) Fiktionen einnisten.

09.06.2010 | [weiter]

Forschung
 

Europäische Gesellschaft und Religion im Wandel

Gesellschaft beeinflusst Religion beeinflusst Gesellschaft. Das eine Feld ohne das andere untersuchen und verstehen zu wollen, kommt für Kurt Appel einem "religiösen und politischen Analphabetismus" gleich. Der Theologe leitet eine neue interdisziplinäre Forschungsplattform an der Universität Wien, die erstmals WissenschafterInnen aus sechs Fakultäten im breiten Dialog über die miteinander verstrickten religiösen und sozialen Veränderungsprozesse in Europa vereint.

28.05.2010 | [weiter]

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