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Forschung
 

Spiel mir das Lied der Computertomografie

Normalerweise sind es Knochen und Fossilien, die der Anthropologe Gerhard Weber an der Universität Wien mittels hochmoderner Mikro-Computertomografie analysiert. Aktuell liegen die wertvollsten Geigen der Welt – u.a. Stradivari-Violinen – auf seinem Untersuchungstisch.

18.01.2017 | [weiter]

Forschung
 

Ein Tag in der Großstadt digital gemappt

"Türkenbefreiungsfeiern", NS-Besuch und Kommunistenkino – wie passt das zusammen? Mithilfe einer digitalen Karte deckt Simon Ganahl vom Institut für Germanistik Beziehungsmuster auf und macht ein Mai-Wochenende 1933 in Wien zum Fallbeispiel für medienhistorische Analysen.

18.01.2017 | [weiter]

Forschung
 

Unterwegs im Nanoformat

Das EU-Trainingsprogramm "NanoTRANS" vereint unter der Leitung der University of Cambridge führende ForscherInnen, um weiche Materie und Flüssigkeiten auf Nanoebene zu erforschen. Mit an Bord: Christos Likos und Lisa Weiß von der Gruppe Computergestützte Physik der Universität Wien.

18.01.2017 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Millionenstädte ohne Verkehrsprobleme?

Lkw bringen Waren vom Hersteller zum Supermarkt im Grätzel und garantieren unsere Nahversorgung. Der Nachteil: dichter Verkehr, Lärm- und Umweltbelastung. Im Video präsentieren Logistikexperte Karl Dörner und sein Team eine effiziente und umweltfreundliche Lösung: Green City Hubs.

07.12.2016 | [weiter]

Forschung
 

Religiöser Alltag bei den frühen Christen

Von Gebetsnischen bis Hauskapellen – häusliche Religion war entscheidend für die Entwicklung des Christentums. Doch wie sah der private religiöse Alltag der frühen ChristInnen aus? Ein interdisziplinäres Team aus Theologie und Archäologie begibt sich auf eine spannende antike Spurensuche.

07.12.2016 | [weiter]

Forschung
 

Ein Algorithmus für alle Fälle

Unsere Computerprogramme werden ständig komplexer und dadurch anfälliger für Fehler. Sie zu finden und zu beheben erfordert viel Zeit – und die ist in der Praxis meist nicht vorhanden. Die Informatikerin Monika Henzinger sucht nach einer Lösung – und zwar in Form von superschnellen Algorithmen.

07.12.2016 | [weiter]

Forschung
 

Wie Belohnungen unser Verhalten steuern

Das menschliche Verhalten ist sehr stark von Belohnungssystemen im Gehirn bestimmt. Um zu verstehen, wie diese funktionieren, zusammenspielen und beeinflusst werden können, blicken NeurowissenschafterInnen der Universität Wien mithilfe modernster Methoden direkt in die Steuerzentrale unseres Körpers.

16.11.2016 | [weiter]

Forschung
 

Das Buch des letzten Ritters

Vor allem zwei Aspekte im Leben von Maximilian I. haben den Germanisten Stephan Müller dazu inspiriert, sich fast 500 Jahre später in einem FWF-Projekt mit dem Kaiser und seinem neuzeitlichen Buch "Theuerdank" zu beschäftigen: Erstens war Maximilian Literaturliebhaber und zweitens meistens pleite.

16.11.2016 | [weiter]

Forschung
 

Schienen durch die sibirische Abgeschiedenheit

Sibirien ist Faszination und Forschungsgegenstand zugleich für den Kultur- und Sozialanthropologen Peter Schweitzer. In einem aktuellen Projekt untersucht er den Einfluss der rund 3.800 Kilometer langen Bahnlinie Baikal-Amur-Magistrale (BAM) auf die Beziehungen und Mobilität der Bevölkerung.

16.11.2016 | [weiter]

Forschung
 

Die Nadel im Datenhaufen

Im Zuge des digitalen Wandels eroberten soziale Medien und Smartphones unseren Alltag. Unmengen an neuem audiovisuellen Content werden täglich online verfügbar gemacht. Die Informatikerin Maia Zaharieva und ihr Team entwickeln Methoden, die in dieser Datenflut für Überblick und Ordnung sorgen.

12.10.2016 | [weiter]

Uni Wien forscht
 

Die Kraft der Pflanzen

Die Grippezeit steht bevor. Dass bei Fieber und Erkältung diverse Kräuter helfen, wussten schon unsere Großmütter. Warum das so ist, untersucht die Pharmazeutin Judith Rollinger. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie Naturstoffe identifiziert, die gängige Medikamente in den Schatten stellen.

12.10.2016 | [weiter]

Forschung
 

Staubige Luft

Mit Teilchen in der Luft beschäftigt sich Physikerin Bernadett Weinzierl seit über zwölf Jahren und gilt weltweit als eine der führenden ExpertInnen auf dem Gebiet der Aerosolforschung. In ihrem aktuellen ERC Starting Grant-Projekt untersucht sie den Einfluss von Ruß-Mineralstaub-Schichten auf die Atmosphäre und das Klima.

12.10.2016 | [weiter]

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