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Forschung
 

Die Natur ist die bessere Chemikerin

Bei der künstlichen Herstellung von Beta-Carotin fallen sie an, bei anderen Stoffen auch: tonnenweise Abfallprodukte. Wenn es nach Nuno Maulide von der Fakultät für Chemie geht, ist damit bald Schluss. Er sucht nach nachhaltigen Reaktionen inspiriert von der Natur, der "besten Chemikerin der Welt".

18.07.2018 | [weiter]

Forschung
 
Menschen mit Handy und Laptop

Identitätssuche zwischen Snapchat und Harry Potter

Das Buch in der einen Hand, das Smartphone in der anderen, während der Fernseher läuft und der Laptop ein Video abspielt. Um herauszufinden, wie Jugendliche mit Medien umgehen und dabei ihre Identität finden, hat Anglistin Susanne Reichl eine interdisziplinäre Forschungsplattform initiiert.

18.07.2018 | [weiter]

Forschung
 

Vorläufer von YouTube & Co

Veröffentlichen YouTuberInnen wie Dagi Bee oder LeFloid Videos, schauen sich diese Millionen von Menschen an. Doch welche Rolle spielten Videos vor der Digitalisierung? In ihrem Elise Richter-Projekt geht Zeithistorikerin Renée Winter den Videos als Selbsttechnologie auf den Grund.

18.07.2018 | [weiter]

Uni Intern
 

Erfolgreiche NachwuchswissenschafterInnen

Die Universität Wien gratuliert ihren jungen ForscherInnen und AbsolventInnen, die hochkarätige Auszeichnungen, Stipendien und Förderungen erhalten haben.

18.07.2018 | [weiter]

Forschung
 

Eine Klimabehörde zum Selbstschutz

Das Klima retten? Unbedingt. Die unbequemen Umweltreformen umsetzen? Eher nicht. Wir sollten den Klimaschutz nicht länger vertagen, fordert Uni Wien-Volkswirt Paul Pichler, und sucht nach Lösungen für das Hier und Jetzt: In seinem aktuellen Projekt modelliert er eine supranationale Klimabehörde.

20.06.2018 | [weiter]

Forschung
 

Das tägliche Raufen mit der Raumzeit

1915 beschrieb Albert Einstein die Gravitation mathematisch mit einer Gleichung und legte damit den Grundstein für die Allgemeine Relativitätstheorie. Heute geht Michael Eichmair an der Fakultät für Mathematik der Frage nach, was wir über die Lösungen der Einstein-Gleichung wissen können.

20.06.2018 | [weiter]

Forschung
 

Gestiftete Gotik: Wie die Stadtkirche zum Steffl wurde

Nach 300 Jahren Aus- und Umbau stand der "Steffl" so, wie WienerInnen und Reisende ihn heute kennen. Wer den mittelalterlichen Bau finanzierte und welche Rolle Fürst und Teufel dabei spielten, hat Barbara Schedl vom Institut für Kunstgeschichte in ihrem FWF-Projekt aufgearbeitet.

20.06.2018 | [weiter]

Forschung
 

Der Einfluss der Äcker

Das Zusammenspiel zwischen Klimawandel, Biodiversität und Landnutzung untersucht aktuell ein Team rund um den Biodiversitätsforscher Stefan Dullinger. Dabei erstellen die WissenschafterInnen erstmals Prognosemodelle für die Region Eisenwurzen unter Einbeziehung aller drei Faktoren.

16.05.2018 | [weiter]

Forschung
 

Impfstoffbooster aus dem Meer

In der Hautcreme, im Bier und im Türlack: Siliziumdioxid steckt in vielen Produkten. Ein Prototypenprojekt um Christian Becker von der Fakultät für Chemie der Uni Wien mit der MedUni Wien nimmt die Biochemie der Kieselalge zum Vorbild, um aus Silica-Partikeln neue Impfstoffverstärker zu gewinnen.

16.05.2018 | [weiter]

Forschung
 

Musik war sein Hobby

Der jüngste Sohn Maria Theresias, Kurfürst Maximilian Franz, war ein großer Musikliebhaber. 3.500 Werke umfasste seine Notensammlung, über die bislang kaum etwas bekannt ist. Drei MusikwissenschafterInnen der Universität Wien nehmen sich dieser Forschungslücke in zwei FWF-Projekten an.

16.05.2018 | [weiter]

Forschung
 

Fritten, die nach Freiheit riechen

Fermentierte Zuckerrüben, Holzkohle, Pommes: Was im letzten Jahrhundert in der Lubliner Luft lag, beschäftigt Kulturwissenschafterin Stephanie Weismann in ihrem aktuellen Projekt. Eine olfaktorische Biografie der Stadt Lublin soll historische Umbrüche und Kontinuitäten in Ostmitteleuropa nachzeichnen.

16.05.2018 | [weiter]

Forschung
 

Schaufenster fürs Osmanische

Skopje war einst Außenposten osmanischer Monumentalbaukunst. Viele der "Vorzeigeobjekte" haben die Jahrhunderte allerdings nicht im Originalzustand überstanden. Für Balkanexperte Maximilian Hartmuth ein Grund zum Forschen: Er schreibt die dazugehörige Architekturgeschichte.

11.04.2018 | [weiter]

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