Terminaviso "Alternative Geld- und Finanzarchitekturen": VfS-Jahrestagung

Über 1.000 WissenschafterInnen von 3. bis 6. September 2017 an der Universität Wien

Die Finanzkrise 2008 hat zu einer Kritik an der bestehenden Geld- und Finanzarchitektur geführt. Alternative Geld- und Bankenmodelle sind zunehmend in den Fokus der wissenschaftlichen Diskussion gerückt. Derzeit sind Banknoten und Papiergeld die einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel. Wie wird sich der Zahlungsverkehr künftig ändern? Welche Auswirkungen werden die Digitalisierung und neue Verschlüsselungsmethoden auf das Banken- und Finanzsystem haben und welche regulatorischen Vorkehrungen sind dafür erforderlich? Über diese und viele weitere Themen diskutieren internationale ExpertInnen anlässlich der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik an der Universität Wien. Zur wichtigsten Fachkonferenz Europas kommen hochkarätige Keynote-Speaker wie Michael Kumhof (Bank of England), Albrecht Ritschl (London School of Economics) und Martin Hellwig (Max Planck Institute for Research on Collective Goods).

Terminaviso:
VfS-Jahrestagung "Alternative Geld- und Finanzarchitekturen"
Zeit: 3. bis 6. September 2017
Ort: Universität Wien, 1010 Wien, Universitätsring 1

Pressegespräch
Zeit: Montag, 4. September 2017, 10 Uhr
Ort: Senatssaal der Universität Wien, 1010 Wien, Universitätsring 1

Nähere Informationen: http://vfs2017.univie.ac.at/ 

Akkreditierung für JournalistInnen: Anmeldeseite mit Voucher Code xo38addk

Über den Verein für Socialpolitik: Der Verein für Socialpolitik wurde 1873 gegründet und blickt auf eine lange Tradition zurück. Als Dachorganisation von und für Wirtschaftswissenschaftler/innen unterschiedlicher fachlicher Ausrichtungen zählt er mehr als 4.000 Mitglieder, darunter 1.200 Hochschulprofessoren und 2.000 Nachwuchswissenschaftler. Die Mitglieder stammen aus aller Welt, sind jedoch größtenteils in Deutschland, Österreich und der Schweiz beheimatet. Der Verein verwirklicht sein Ziel durch die wissenschaftliche Erörterung wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Probleme. Weiterhin betreibt er die Pflege internationaler Beziehungen innerhalb der Fachwissenschaft. www.socialpolitik.de.

Rückfragehinweis

Mag. Alexandra Frey

Pressebüro der Universität Wien
Forschung und Lehre
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