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Utl.: ForscherInnen verknüpfen Genominformationen mit Stoffwechselmodellen [weiter]

  1. Professionalisierung in der sozialen Altenarbeit - Neues Masterprogramm Gerontologie

    23. Apr

    Eine Gesellschaft der Langlebigkeit erfordert nachhaltige Innovationen in allen Feldern des sozialen Handelns – ab Wintersemester 2014/15 startet der neue Universitätslehrgang "Gerontologie und soziale Innovation". Am Montag, 5. Mai, 18 Uhr, diskutiert Franz Kolland, wissenschaftlicher Leiter des neuen Lehrgangs "Gerontologie und soziale Innovation" an der Universität Wien, im Rahmen einer Informationsveranstaltung mit der Expertin Angelika Neuer über die Herausforderungen der Professionalisierung in diesem gesellschaftlichen Handlungsfeld. [weiter]

  2. Raben verstehen die Beziehungen anderer Raben

    22. Apr

    Kognitionsbiologe Thomas Bugnyar und sein Team von der Universität Wien konnten zeigen, dass Kolkraben fähig sind, die Beziehungen anderer Raben zueinander einzuschätzen – eine Fähigkeit, die bis dato nur von Primaten bekannt war. Wie viele sozial lebende Tiere zeigen Raben unterschiedliche soziale Beziehungen – sie können Freunde, Verwandte oder Paarpartner haben und sie bilden strikte Dominanzhierarchien. Kognitiv gesehen ist das Verständnis von eigenen Beziehungen eine wichtige Voraussetzung im Umgang mit Artgenossen im Alltag. Ein Verständnis für die Beziehungen, die andere Gruppenmitglieder untereinander haben, ermöglicht hingegen eine noch wesentlich flexiblere Vorgehensweise, da nun strategische Einsichten möglich sind. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift Nature Communications publiziert. [weiter]

  3. Ravens understand the relations among others

    22. Apr

    Cognitive biologists of the University of Vienna revealed that ravens do understand and keep track of the rank relations between other ravens. Such an ability has been known only from primates. Like many social mammals, ravens form different types of social relationships – they may be friends, kin, or partners and they also form strict dominance relations. From a cognitive perspective, understanding one's own relationships to others is a key ability in daily social life ("knowing who is nice or not"). Yet, understanding also the relationships group members have with each other sets the stage for "political" maneuvers ("knowing who might support whom"). The results of this study have been published in the scientific journal "Nature Communications". [weiter]

  4. The Anthropocene: Are we living in the age of humans? - Einladung zur Pressekonferenz am Dienstag, 29. April, 13 Uhr

    22. Apr

    Utl.: Geograph Ronald Pöppl zu landschaftlichen Eingriffen und deren geomorphologischen Konsequenzen [weiter]

Ansprechpersonen

Mag. Elisabeth Mattes
Leiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
T +43-1-4277-175 00
M +43-664-602 77-175 00
elisabeth.mattes@univie.ac.at


Mag. Veronika Schallhart
Pressebüro der Universität Wien
Forschung und Lehre
T +43-1-4277-175 30
M +43-664-602 77-175 30
veronika.schallhart@univie.ac.at


Mag. Alexandra Frey
Pressebüro der Universität Wien
Forschung und Lehre
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M +43-664-602 77-175 33
alexandra.frey@univie.ac.at




Pressesprecherin des Rektorats:
Mag. Cornelia Blum
T +43-1-4277-100 12
M +43-664-602 77-100 12
cornelia.blum@univie.ac.at