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QS-Ranking: Universität Wien verbessert sich erneut

Die Universität Wien wird im diesjährigen QS-Ranking auf Platz 156 gereiht. Damit hat sie sich gegenüber dem Vorjahr wieder um zwei Plätze verbessert. Zieht man in Betracht, dass für das Ranking insgesamt über 2.000 Universitäten berücksichtigt wurden, dann zeigt sich, dass sich die Universität Wien mit dem 156. Platz unter den besten 10 Prozent im weltweiten Vergleich positionieren konnte. Insgesamt ist die Universität Wien als beste österreichische Universität gerankt. In den "Humanities" liegt sie weltweit auf Platz 56. [weiter]

  1. Think big! Bakterien überwinden Grenze der Zellteilungsgröße

    15. Sep

    Stellen Sie sich vor, es wäre ganz normal, dass wir Menschen zwischen 0,6 und 6 m groß sind. Absurd! Es gibt jedoch Bakterien, bei denen ein zehnfacher Größenunterschied gang und gäbe ist. Obwohl man die größten unter ihnen sogar mit freiem Auge erkennen kann, vermehren sie sich jedoch durch konventionelle Zellteilung. Silvia Bulgheresi und ihr Team vom Department für Ökogenomik und Systembiologie der Universität Wien haben diese überraschende Reproduktionsart entdeckt und publizieren dazu aktuell in der renommierten Zeitschrift Nature Communications. [weiter]

  2. Think big! Bacteria breach cell division size limit

    15. Sep

    The life of a cell is straightforward: it doubles, divides in the middle and originates two identical daughter cells. Therefore, it has been long assumed that cells of the same kind are similarly sized and big cells cannot divide symmetrically. Silvia Bulgheresi’s team, University of Vienna, revealed that two non-model bacteria divide regularly despite growing so long to be perceivable by the naked eye. These findings have been published in the renowned journal Nature Communications. [weiter]

  3. Neues aus der Materialphysik: Einzelne Siliziumatome in Graphen verschoben

    12. Sep

    Seit einigen Jahren ist es möglich, einzelne Atome mit Hilfe eines Elektronenmikroskops abzubilden. Besonders eindrucksvoll gelingt dies bei Graphen, einer nur ein Atom dicken Schicht aus Kohlenstoffatomen. Einer Gruppe rund um Toma Susi, Physiker an der Universität Wien, ist es nun in Kooperation mit Teams aus Großbritannien und den USA gelungen, einzelne Siliziumatome im Graphen-Gitter zerstörungsfrei zu bewegen. Aktuell berichten die ForscherInnen im renommierten Journal "Physical Review Letters", wie ihre Experimente mit Hilfe spezialisierter Mikroskopie-Techniken und aufwendiger Computerberechnungen glückten. [weiter]

  4. Moving silicon atoms in graphene with atomic precision

    12. Sep

    In recent years, it has become possible to see directly individual atoms using electron microscopy – especially in graphene, the one-atom-thick sheet of carbon. An international collaboration between the University of Vienna and research teams from the UK and the US has shown how an electron beam can move silicon atoms through the graphene lattice without causing damage. The research combines advanced electron microscopy with demanding computer simulations and is published in the premier physics journal Physical Review Letters. [weiter]

Ansprechpersonen

Mag. Elisabeth Mattes
Leiterin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
T +43-1-4277-175 00
M +43-664-602 77-175 00
elisabeth.mattes@univie.ac.at


Mag. Veronika Schallhart
Pressebüro der Universität Wien
Forschung und Lehre
T +43-1-4277-175 30
M +43-664-602 77-175 30
veronika.schallhart@univie.ac.at


Mag. Alexandra Frey
Pressebüro der Universität Wien
Forschung und Lehre
T +43-1-4277-175 33
M +43-664-602 77-175 33
alexandra.frey@univie.ac.at




Pressesprecherin des Rektorats:
Mag. Cornelia Blum
T +43-1-4277-100 12
M +43-664-602 77-100 12
cornelia.blum@univie.ac.at