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		<title>Universität Wien - Medienportal Presse</title>
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		<description>Universität Wien - Medienportal Pressemeldungen</description>
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			<title>Universität Wien - Medienportal Presse</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 09:24:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fotodownload zur Publikation von Christian Herbst in der Fachzeitschrift &quot;Royal Society Interface</title>
			<link>http://medienportal.univie.ac.at//presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/fotodownload-zur-publikation-von-christian-herbst-in-der-fachzeitschrift-royal-society-interface/</link>
			<description>Aufgrund der Sperrfrist bis 22. Mai 2013, 2.00 Uhr MESZ finden Sie hier vorerst nur die Fotos und das Video zum Download.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wissenschaftlicher Kontakt<br /></b>Dr. Christian Herbst<br />Department für Kognitionsbiologie<br />Universität Wien<br />1090 Wien, Althanstraße 14 (UZA I)<br />T +43-664-602 77-761 01<br /><link christian.herbst@univie.ac.at>christian.herbst@univie.ac.at</link><br /><br /><b>Rückfragehinweis<br /></b>Mag. Veronika Schallhart<br />Pressebüro der Universität Wien<br />Forschung und Lehre<br />Universität Wien<br />1010 Wien, Universitätsring 1<br />T +43-1-4277-175 30<br />M +43-664-60277-175 30<br /><link veronika.schallhart@univie.ac.at>veronika.schallhart@univie.ac.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:24:00 +0200</pubDate>
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			<title>Aufnahmeverfahren: Frist für Wirtschaftswissenschaften endet am 31. Mai</title>
			<link>http://medienportal.univie.ac.at//presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/aufnahmeverfahren-frist-fuer-wirtschaftswissenschaften-endet-am-31-mai/</link>
			<description>Noch bis Freitag, 31. Mai 2013, läuft an der Universität Wien die Registrierungsfrist für die Aufnahmeverfahren der Studien Betriebswirtschaft, Internationale Betriebswirtschaft und Volkswirtschaftslehre. Für Pharmazie, Ernährungswissenschaften, Biologie, Psychologie sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ist die Registrierung noch bis 2. August 2013 möglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Aufnahmeverfahren in den oben genannten Studien finden statt, sofern die Zahl der StudienwerberInnen die Anzahl der zur Verfügung stehenden Studienplätze übersteigt. Die fristgerechte Registrierung ist Voraussetzung für die Teilnahme am Aufnahmeverfahren. Die Aufnahmeverfahren der Wirtschafts- und der Lebenswissenschaften bestehen aus zwei Stufen, dem Online-Self-Assessment und dem Aufnahmetest. In der Psychologie und in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft findet kein Online-Self-Assessment statt, hier ist nur der Aufnahmetest zu absolvieren.<br /><br /><b>Die wichtigsten Termine auf einen Blick:<br /></b>•&nbsp;Ende der Registrierungsfrist für Wirtschaftwissenschaften: 31. Mai 2013<br />•&nbsp;Prüfungstermin für Betriebswirtschaft, Internationale Betriebswirtschaft, Volkswirtschaftslehre: 9.&nbsp; Juli&nbsp; 2013<br />•&nbsp;Ende der Registrierungsfrist für Psychologie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, sowie für Lebenswissenschaften: 2. August 2013<br />•&nbsp;Prüfungstermin für Psychologie: 3. September 2013<br />•&nbsp;Prüfungstermin für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft: 4. September 2013<br />•&nbsp;Prüfungstermin für Biologie: 5. September 2013<br />•&nbsp;Prüfungstermin für Ernährungswissenschaften: 6. September 2013<br />•&nbsp;Prüfungstermin für Pharmazie: 9. September 2013<br /><br />Die Aufnahmeverfahren finden nur einmal jeweils für das folgende Studienjahr statt. Nach der Registrierung und dem Absolvieren des Online-Self-Assessment werden die StudienwerberInnen über Zeit, Ort und Rahmenbedingungen des Aufnahmetests per E-Mail informiert.<br /><br />Die Anmeldefristen und Prüfungstermine an der Universität Wien sind mit den anderen österreichischen Universitäten abgestimmt.<br /><br /><b>Weiterführende Information unter: <br /></b>Universität Wien: <link http://aufnahmeverfahren.univie.ac.at>http://aufnahmeverfahren.univie.ac.at</link><br />österreichweit: <link http://www.studienbeginn.at/>http://www.studienbeginn.at/</link><br /><br /><b>Rückfragehinweis<br /></b>Mag. Veronika Schallhart<br />Pressebüro der Universität Wien<br />Forschung und Lehre<br />1010 Wien, Universitätsring 1<br />T +43-1-4277-175 30<br />M +43-664-602 77-175 30<br /><link veronika.schallhart@univie.ac.at>veronika.schallhart@univie.ac.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:04:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Wie man einen Nano-Schnurrbart wachsen lässt</title>
			<link>http://medienportal.univie.ac.at//presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/-bf01e62770/</link>
			<description>Nanotechnologie basiert auf der Herstellung von erstaunlich kleinen Materialstrukturen, den Nano-Strukturen. Physikern an der Universität Wien ist es nun gelungen, eine einzigartige Nano-Struktur aus Kohlenstoff zu züchten, die einem winzigen gezwirbelten Schnurrbart ähnelt. Ihre Methode könnte wegweisend für die Bildung komplexerer Nano-Netzwerke sein. Die Forscher der Gruppe &quot;Elektronische Materialeigenschaften&quot; an der Fakultät für Physik und ihre internationalen KollegInnen veröffentlichten ihre Ergebnisse im neuen Open Access Journal des renommierten Verlagshauses Nature: Scientific Reports.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nano-Materialien weisen einzigartige Eigenschaften auf, die nur dann zur Geltung kommen, wenn die Materialstrukturen winzig klein, d.h. auf der Nano-Skala, sind. Um sich diese besonderen Eigenschaften wie z.B. spezielle Quanteneffekte zunutze zu machen, ist es wichtig, vordefinierte Nano-Strukturen gezielt herzustellen und erklären zu können, wieso diese eine bestimmte Form annehmen. WissenschafterInnen wollen daher genau verstehen, wie man das Wachstum von Nano-Materialien auslösen und steuern kann und verfolgen verschiedene Strategien, um Nano-Strukturen zu entwickeln und deren Wachstum zu kontrollieren. Im großen Vorbild Natur wachsen viele organische Formen bilateral, das heißt symmetrisch in zwei unterschiedliche Richtungen. <br /><br />Einem internationalen Forscherteam von der Universität Wien, der Universität Surrey (UK) und des IFW Dresden (Deutschland) gelang nun unter Anwendung einer neuartigen Methode die bilaterale Züchtung von anorganischen Nano-Materialien in einer kontrollierten Umgebung.<br /><br /><b>Die Bedeutung von Nano-Schnurrbärten<br /></b>Die WissenschafterInnen setzten ein Gas mit Kohlenstoff- und Eisen-Atomen bei hohen Temperaturen solange unter Druck, bis sie beobachteten, wie ganz spontan zwei Arme aus Kohlenstoff-Atomen von einem Eisenkern ausgehend zu wachsen begannen. Bei ausreichend kleinen Eisenkernen fingen die Kohlenstoff-Arme an, sich an ihren Enden spiralförmig einzudrehen, sodass die ganze Nano-Struktur eine verblüffende Ähnlichkeit mit einem gezwirbelten Schnurrbart aufweist. &quot;Die ermutigenden Erkenntnisse aus unseren Experimenten bieten einen sehr guten Ausgangspunkt für die kontrollierte Herstellung von außergewöhnlichen neuen Materialien mit vordefinierten Nano-Strukturen&quot;, betont Hidetsugu Shiozawa, Erstautor der Publikation und Forscher an der Fakultät für Physik der Universität Wien.<br /><br /><b>Nützliche &quot;Fehler&quot;<br /></b>Um mehr über den internen Aufbau der Nano-Schnurrbärte herauszufinden, schnitten die ForscherInnen ihr Nano-Material in extrem dünne Scheiben und benützten ein spezielles Mikroskop –ein Transmissionselektronenmikroskop –, das ihnen einen genaueren Blick in die Scheiben ermöglichte. Wenn sich Nano-Strukturen ausbilden, entstehen strukturelle Fehlstellen im Material, die etwas über ihren Wachstumsprozess verraten. Die Art und Weise, wie die strukturellen Fehlstellen im beobachteten Fischgrätmuster der aufgeschnittenen Nano-Schnurrbärte verteilt waren, erlaubte den WissenschafterInnen einen Blick in die Vergangenheit und lieferte weitere Informationen über die Bildung des Nano-Materials. Für künftige Anwendungen ist es wichtig, diese Erkenntnisse auf das Wachstum von Nano-Strukturen in zwei oder drei Dimensionen zu übertragen, um so regelmäßige Muster und Netzwerke auf der Nano-Skala herzustellen. <br /><br />Die WissenschafterInnen haben es sich deshalb zum Ziel gesetzt, noch mehr über den Mechanismus zu erfahren, der hinter der Ausformung der Nano-Schnurrbärte steckt und wollen in künftigen Forschungsprojekten mehrdimensionale und noch komplexere Nano-Strukturen züchten.<br /><br /><b>Wissenschaftliche Publikation:<br /></b>&quot;Microscopic insight into the bilateral formation of carbon spirals from a symmetric iron core&quot;:<br />Hidetsugu Shiozawa, Alicja Bachmatiuk, Andreas Stangl, David C. Cox, S. Ravi P. Silva, Mark H. Rümmeli &amp; Thomas Pichler<br />Scientific Reports 3, Article number: 1840 <br />doi:10.1038/srep01840<br />Veröffentlicht am 14. Mai 2013<br /><br /><b>Wissenschaftlicher Kontakt:<br /></b>Dr. Hidetsugu Shiozawa<br />Electronic Properties of Materials<br />Faculty of Physics, University of Vienna<br />Boltzmanngasse 5, 1090 Vienna<br />M +43-664-602 77-726 28<br /><link hidetsugu.shiozawa@univie.ac.at>hidetsugu.shiozawa@univie.ac.at</link><br /><link http://epm.univie.ac.at>http://epm.univie.ac.at</link><br /><br /><b>Rückfragehinweis<br /></b>Mag. Alexandra Frey<br />Pressebüro der Universität Wien<br />Forschung und Lehre<br />1010 Wien, Universitätsring 1<br />T +43-1-4277-175 33<br />M +43-664-602 77-175 33<br /><link alexandra.frey@univie.ac.at>alexandra.frey@univie.ac.at</link>
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			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:42:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Carbon in a twirl: The science behind a self-assembled nano-carbon helix</title>
			<link>http://medienportal.univie.ac.at//presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/wie-man-einen-nano-schnurrbart-wachsen-laesst-kopie-1/</link>
			<description>Nanotechnology draws on the fabrication of nanostructures. Scientists have now succeeded in growing a unique carbon structure at the nanoscale that resembles a tiny twirled moustache. Their method might lead the way to the formation of more complex nano-networks. Researchers of the Electronic Properties of Materials Group at the Faculty of Physics (University of Vienna) and their international collaborators have published their results in the new open access journal of the Nature Publishing group, Scientific Reports.

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nanomaterials exhibit unique properties that can only unfold when the structures of the material are very small – that is, at the nanoscale. In order to exploit these special properties such as, for example, specific quantum effects it is very important to produce predefined nanostructures in a controlled way and interpret the formation of their shape. Scientists try to understand how to initiate and control the growth of nanomaterials and are exploring different ways to design and build up nanostructures with fine control over shapes. In nature, many organic forms grow bilaterally, that is, symmetrically in two distinct directions. An international team of researchers from the University of Vienna (Austria), the University of Surrey (UK) and the IFW Dresden (Germany) have now achieved such a bilateral formation of inorganic nanomaterials in a controlled environment by implementing a new method.<br /><br /><b>How to grow a nanomoustache<br /></b>The scientists pressurized a gas consisting of carbon and iron atoms at an elevated temperature until they observed two arms of carbon atoms spontaneously started growing out of an iron core. When the iron core was small enough, the two carbon arms started spiraling at their ends so that the whole nanostructure bore a striking resemblance with a twirled moustache. &quot;The encouraging insights we gained from our experiments provide a very good starting point for the controlled production of extraordinary new materials with designed nanostructures&quot;, expects Dr. Hidetsugu Shiozawa, leading author of the scientific publication and researcher at the Faculty of Physics at the University of Vienna.<br /><br /><b>Useful imperfections<br /></b>In order to find out more about the internal architecture of the nanomoustaches, the researchers cut their nanomaterial into extremely thin slices and used a special microscopy technique – the transmission electron microscopy – to have a closer look at the slices. When nanostructures grow, structural imperfections of the material emerge that are characteristic for the way the material was formed. In the observed herringbone pattern of the sliced nanomoustache, the distribution of the structural imperfections allowed the scientists to look back in time and extract further information about the formation of the nanomaterial. For future applications it will be fundamental to apply their knowledge to the growth of nanostructures in 2 or 3 dimensions in order to build regular patterns and networks at the nanoscale. Therefore, the scientists strive to understand even more about the mechanism behind the formation pattern of the nanomoustaches and are aiming at growing more dimensional and more complex nanostructures in future research projects.<br /><br /><b>Publication:<br /></b>&quot;Microscopic insight into the bilateral formation of carbon spirals from a symmetric iron core&quot;<br />Hidetsugu Shiozawa, Alicja Bachmatiuk, Andreas Stangl, David C. Cox, S. Ravi P. Silva, Mark H. Rümmeli &amp; Thomas Pichler<br />Scientific Reports 3, Article number: 1840 <br />doi: 10.1038/srep01840<br />Published 14 May 2013<br /><br /><b>Scientific Contacts:<br /></b>Dr. Hidetsugu Shiozawa<br />Electronic Properties of Materials<br />Faculty of Physics, University of Vienna<br />Boltzmanngasse 5, 1090 Vienna<br />T +43-664-602 77-726 28<br /><link hidetsugu.shiozawa@univie.ac.at>hidetsugu.shiozawa@univie.ac.at</link><br /><link http://epm.univie.ac.at>http://epm.univie.ac.at</link><br /><br />Univ.-Prof. Mag. Dr. Thomas Pichler<br />Electronic Properties of Materials<br />Faculty of Physics, University of Vienna<br />Boltzmanngasse 5, 1090 Vienna<br />T +43-664-602 77-514 66<br /><link thomas.pichler@univie.ac.at>thomas.pichler@univie.ac.at</link> ]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Partizipation statt Populismus</title>
			<link>http://medienportal.univie.ac.at//presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/partizipation-statt-populismus/</link>
			<description>EU-Projekt &quot;E-Engagement Against Violence&quot; (e-EAV) gestartet

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die letzten 20 Jahre brachten in ganz Europa einen enormen Anstieg von Rassismus und Xenophobie. Elektronische Medien und soziale Netzwerke wurden mittlerweile zu bedeutenden Kanälen für die Verbreitung rassistischer und anderer diskriminierender Ideologien. Unter der Leitung von Birgit Sauer am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien macht sich – unter der Federführung der Universität Florenz und finanziert durch das Daphne-Programm der Europäischen Union – das Projekt e-EAV auf die Suche nach Gegenmitteln gegen populistische Mobilisierung.<br /><br /></b>Die Gründe für diese beunruhigende Entwicklung sind vielfältig – die Wahrnehmung einer bedrohlichen Globalisierung spielt dabei ebenso eine Rolle wie Migrationspolitiken und die Schwäche der Europäischen Union. Dieser politische Trend macht auch vor etablierten Parteien der Mitte nicht halt, die durch rassistische und xenophobe Polemik WählerInnen an sich binden wollen. Daneben existieren Parteien und Bewegungen, die den Gegensatz zwischen &quot;Uns&quot; und &quot;den Anderen&quot; zum Kern ihrer politischen Programmatik gemacht haben. Besorgniserregend ist nicht zuletzt, dass sich diese populistische Rhetorik gezielt an junge Menschen richtet.<br /><br />WissenschafterInnen aus sieben geographisch und politisch sehr verschiedenen europäischen Ländern – neben Österreich sind dies Belgien, Bulgarien, Frankreich, Großbritannien, Italien und Slowenien – arbeiten im Projekt e-EAV gemeinsam an der Erforschung populistischer Kommunikationsstrategien. &quot;Auch wenn Populismus ohne Zweifel ein wichtiges Thema für die Wissenschaft und die Politik darstellt, wissen wir bis heute wenig darüber, wie junge Leute angesprochen werden und welche Rolle neue Medien in diesem Zusammenhang spielen&quot;, meint Birgit Sauer, Professorin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Sie leitet das österreichische Team. <br /><br />Auf diesen Forschungsergebnissen aufbauend werden Online-Ressourcen zum zivilgesellschaftlichen Engagement und zur elektronischen Teilhabe für Jugendliche und Lehrende entwickelt und erprobt. In einer partizipativen Online-Plattform finden junge Menschen den Raum und die Möglichkeiten, um eigene Strategien gegen Diskriminierung und populistische Rhetorik zu entwickeln. Für LehrerInnen werden Informationen und Schulungsmaterialien zu den Themen Medienkompetenz und e-Engagement sowie zur Kritik und Beseitigung von Stereotypen bereitgestellt. Ziel des Projekts ist es, Jugendliche durch einen partizipativen Zugang zu stärken. &quot;Im Hinblick auf die Schwierigkeiten, mit denen jedes repressive Vorgehen gegen Rassismus und diskriminierende Sprache im Internet konfrontiert ist, scheint uns ein solcher partizipativer Zugang, der die Jugendlichen als Akteure ernst nimmt, erfolgversprechender. Forschung verbindet sich hier mit demokratiepolitischem Einsatz&quot;, so Birgit Sauer dazu abschließend.<br /><br /><b>Informationen zum Projekt:</b> <link http://www.engagementproject.eu>www.engagementproject.eu</link><br /><b>e-EAV auf Facebook:</b> <link http://www.facebook.com/EEavProject>http://www.facebook.com/EEavProject</link> <br /><br /><b>Wissenschaftlicher Kontakt<br /></b>Univ.-Prof. Dr. Birgit Sauer<br />Institut für Politikwissenschaft<br />Universität Wien<br />1010 Wien, Universitätsstraße 7 <br />T +43-1-4277-477 12<br /><link birgit.sauer@univie.ac.at>birgit.sauer@univie.ac.at</link><br /><br /><b>Rückfragehinweis<br /></b>Mag. Alexandra Frey<br />Pressebüro der Universität Wien<br />Forschung und Lehre<br />1010 Wien, Universitätsring 1<br />T +43-1-4277-175 33<br />M +43-664-602 77-175 33<br /><link alexandra.frey@univie.ac.at>alexandra.frey@univie.ac.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Pflegewissenschaft an der Universität Wien</title>
			<link>http://medienportal.univie.ac.at//presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/-690ffbda86/</link>
			<description>Am 21. Mai 2013 findet an der Universität Wien der Tag der Pflegewissenschaft statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Forschungsprojekte des Instituts für Pflegewissenschaft sowie Arbeiten von Studierenden vorgestellt. Auf dem Programm steht auch die umfangreiche Präsentation des Projekts &quot;Kinder und Jugendliche als pflegende Angehörige&quot;. Die im Dezember erschienene Studie (im Auftrag des BMASK) gewährt Einsichten in die Situation gegenwärtiger und ehemaliger pflegender Kinder in Österreich und hat ergeben, dass es in Österreich 42.700 pflegende Kinder und Jugendliche gibt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltung werden einzelne laufende aber auch abgeschlossene Projekte aus den drei Forschungsschwerpunkten des Instituts für Pflegewissenschaft präsentiert. Aus dem Forschungsfokus <b>familienzentrierte Pflege</b> wird die Studie zu pflegenden Kinder präsentiert, der Forschungsfokus <b>onkologische Pflege</b> stellt ein Projekt rund um die komplexe Situation von DarmkrebspatientInnen vor. Der Forschungsfokus <b>gerontologische Pflege</b> ist mit drei Projekten vertreten: Die Versorgung von Demenzkranken im Akutkrankenhaus, individuell angepasste Kommunikation in der Pflege sowie die Entstehung von Bettlägerigkeit in der Langzeitpflege. <br /><br />Die Veranstaltung bietet 17 NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit, ihre universitäre Abschlussarbeit im Rahmen einer Posterausstellung öffentlich zu präsentieren. Die Auswahl der abgeschlossenen Diplomarbeiten und derzeit durchgeführten Dissertationen erfolgt aufgrund von Nominierungen der am Institut für Pflegewissenschaft tätigen BetreuerInnen bzw. BegutachterInnen. Die Arbeiten sind qualitativ hochwertig und thematisch den Forschungsschwerpunkten des Instituts zugeordnet.<br /><br />Der Tag der Pflegewissenschaft wird von SeneCura, facultas und der ÖH unterstützt.<br /><br /><b>Tag der Pflegewissenschaft 2013<br />Zeit:</b> Dienstag, 21. Mai 2013 ab 8.30 Uhr<br /><b>Ort:</b> Campus der Universität Wien, Hörsaal C2, Hof 2<br />Spitalgasse 2, 1090 Wien<br /><br /><b>Programm:</b> <link http://pflegewissenschaft.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/inst_pflegewiss/Homepage_neu/Home/Institut/Tag_der_Pflegewissenschaft_final.pdf>http://pflegewissenschaft.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/inst_pflegewiss/Homepage_neu/Home/Institut/Tag_der_Pflegewissenschaft_final.pdf</link><br /><b><br />Wissenschaftlicher Kontakt<br /></b>Univ.-Prof. Mag. Dr. Hanna Mayer<br />Institut für Pflegewissenschaft<br />Universität Wien<br />1080 Wien Alser Straße 23/12 <br />T +43-1-4277-498 01<br /><link hanna.mayer@univie.ac.at>hanna.mayer@univie.ac.at</link><br /><br /><b>Rückfragehinweis<br /></b>Mag. Alexandra Frey<br />Pressebüro der Universität Wien<br />Forschung und Lehre<br />1010 Wien, Universitätsring 1<br />T +43-1-4277-175 33<br />M +43-664-602 77-175 33<br /><link alexandra.frey@univie.ac.at>alexandra.frey@univie.ac.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Quantenphysiker Anton Zeilinger: &quot;Foreign Associate&quot; der National Academy of Sciences America (NAS)</title>
			<link>http://medienportal.univie.ac.at//presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/-35d7b922cc/</link>
			<description>Die &quot;National Academy of Sciences America (NAS)&quot; wählte Anton Zeilinger zum Foreign Associate. Der Quantenphysiker, der am 1. Juli 2013 sein Amt als neuer Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) antritt, zählt damit zu jenen 21 Nicht-US-amerikanischen Wissenschaftlern, die in diesem Jahr neu in die angesehene US-Institution aufgenommen werden. Anton Zeilinger ist nach Konrad Lorenz, Peter Schuster, Walter E. Thirring und Peter Zoller der fünfte Österreicher, der in die NAS gewählt wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NAS – National Academy of Sciences<br /></b>Die National Academy of Sciences (NAS) ist Teil der US-amerikanischen National Academies. Sie wurde mit Abraham Lincolns Unterschrift am 3. März 1863 ins Leben gerufen. Es handelt sich um eine Ehrengesellschaft (&quot;honorific society&quot;), bestehend aus führenden WissenschafterInnen verschiedener Disziplinen, welche die US-Regierung und deren Stellen in wissenschaftlichen Fragen berät und selbst Untersuchungen zu aktuellen Fragen durchführt.<br /><br />Neben 2.179 US-amerikanischen Mitgliedern haben nach Angaben der NAS derzeit lediglich 437 WissenschafterInnen weltweit den Status eines &quot;Foreign Associate&quot; inne.<br /><br />&quot;Diese Wahl ist eine sehr große Freude, weil sie eine Anerkennung durch die US-amerikanischen Mitglieder bedeutet, die ja auf vielen Gebieten weltweit führend sind&quot;, so Anton Zeilinger.<br /><br /><b>Kurzbiographie Zeilinger<br /></b>Anton Zeilinger wurde 1945 in Ried im Innkreis (OÖ) geboren und studierte in Wien Physik und Mathematik. Er hatte Professuren und Gastpositionen u.a. in München, Berlin, Melbourne, Oxford, Innsbruck, Linz, Grenoble sowie am MIT in Cambridge (Massachusetts) und am Collège de France in Paris inne. Seit 1999 ist er Professor für Experimentalphysik an der Universität Wien, seit 2004 Direktor am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI Wien) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), seit 2006 stellvertretender Vorsitzender des Board of Trustees des IST Austria in Klosterneuburg und seit der Gründung 2010 Board Member des Vienna Center for Quantum Science and Technology (VCQ).<br /><br /><b>Kontakt &amp; Rückfragen:<br /></b>VCQ Press &amp; Media <br />Mag. Barbara Suchanek<br />1090 Wien, Boltzmanngasse 5<br />T +43-1-4277-725 45<br /><link vcq@quantum.at>vcq@quantum.at</link>&nbsp; <br /><link http://vcq.quantum.at>http://vcq.quantum.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:01:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Good, better, best practices in terminology</title>
			<link>http://medienportal.univie.ac.at//presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/good-better-best-practices-in-terminology/</link>
			<description>A team of translation scholars from the Department for Translation Studies at the University of Vienna, in collaboration with terminologists from the Austrian Parliamentary Administration, the European Academy of Bolzano (EURAC, Italy), the language technology enterprise ESTeam (Sweden) and translation experts from CrossLang (Belgium), contributes to improving the management, quality and interoperability of large terminological databases by providing the necessary tools and best practices to terminologists.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;One person alone cannot maintain a database with more than one thousand entries&quot;, explained Tanja Wissik, translation scholar and vice-coordinator of the LISE project, which is funded by the EU with 1.25 million euros. &quot;We concentrate on improving the management and quality of terminological databases containing more than one thousand entries&quot;.<br /><br /><b>LISE provides the solution<br /></b>LISE stands for Legal Language Interoperability Services. The EU project focuses on legal and administrative terminology and aims at improving the quality of – often error-prone – terminological databases. The research team developed special tools to fight these errors.<br />&quot;It may sound trivial, but all databases face typing errors and spelling mistakes&quot;, Wissik said, &quot;in the project we developed a Cleanup tool that finds these errors, duplicate entries and terms attributed to the wrong language. If the English word 'judge' is stored as 'juge', the tool detects this error&quot;. Cleanup works automatically, but the terminologists always have the final say.<br />Following the Cleanup, Fillup enlarges the database by adding new terms. &quot;Fillup is especially useful for smaller languages, e.g. Maltese&quot;, Wissik stated, &quot;Fillup suggests terms from already existing translations. In IATE, the EU’s terminological database, many legal terms are available in English only. The goal is to facilitate the inclusion of all official languages, including those of accession countries. Especially in the legal domain the correct terminology is crucial when translating documents&quot;.<br /><br /><b>University of Vienna – cradle of terminology research<br /></b>Gerhard Budin from the University of Vienna is the LISE project coordinator and thus continues a long tradition dating back to the foundation of terminology research by Eugen Wüster in the 1960s. &quot;The Viennese School is still prestigious and renowned&quot;, emphasised Tanja Wissik, who specialised on legal terminologies, &quot;Particularly exciting for me is the practical relevance of terminology research&quot;. 
The tools and methods developed will be put directly into practice by the end of the project in July 2013, as the EU institutions will use the LISE project results to enhance their databases. Also the University of Vienna benefits from the LISE results: UniVieTerm, the University of Vienna’s terminological database, is set up according to the principles defined by LISE. Barbara Heinisch-Obermoser, responsible for UniVieTerm, explained, &quot;The terminologists’ tools developed by LISE are geared towards the target group’s needs and can easily be put into practice&quot;.<br /><br /><b>Guidelines for best practices<br /></b>In addition to software geared towards the terminologists’ needs, the EU-funded LISE project also concentrates on workflow interviews. Tanja Wissik and Elena Chiocchetti (EURAC) talked to 16 terminology services (e.g. FAO, the Food and Agriculture Organization of the United Nations, the German Federal Foreign Office and several EU institutions) to analyse their terminology work and workflows and collect their needs. &quot;All terminologists are seriously concerned about the consistency and quality of their data&quot;, Elena Chiocchetti explained, &quot;Reliable semi-automatic tools came out as a real 'terminologist’s dream'&quot;. &quot;We have finished the evaluation of our data and have sent our results to the members of the instiutions who have been interviewed to provide feedback&quot;, Wissik added, &quot;One striking fact is that the workflows we saw are significantly less standardised than the workflows described in literature&quot;.<br /><br />Based on the analysis of the interviews the LISE team prepared best practice guidelines that will be publicly available. Especially in the EU institutions the procedures of terminology work differ more than we expected. So the Parliament and the Commission do not have the same workflows. This is where the LISE project contributes to enhancing interinstitutional cooperation, especially in the field of legal and administrative terminology. <br /><br />The EU-funded LISE project (Legal Language Interoperability Services) started in February 2011 and runs until 31 July 2013. LISE received 1.25 million euros from the EU. Both the project coordinator Prof. Gerhard Budin and the vice-coordinator Dr. Tanja Wissik work at the Department for Translation Studies at the University of Vienna. Project partners are the Austrian Parliamentary Administration, CrossLang (Belgium), the European Academy of Bolzano (EURAC, Italy) and ESTeam AB (Sweden).<br /><br /><b>Scientific contact<br /></b>Tanja Wissik<br />Department for Translation Studies<br />University of Vienna<br />1190 Vienna, Gymnasiumstrasse 50<br />T +43-1-4277-58025<br /><link tanja.wissik@univie.ac.at>tanja.wissik@univie.ac.at</link><br /><br /><b>Further inquiries<br /></b>Veronika Schallhart<br />Press Office of the University of Vienna<br />Research and Teaching<br />1010 Vienna, Universitätsring 1<br />T +43-1-4277-175 30<br />M +43-664-602 77-175 30<br /><link veronika.schallhart@univie.ac.at>veronika.schallhart@univie.ac.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Quantencomputer: Wenn Photonen rechnen lernen</title>
			<link>http://medienportal.univie.ac.at//presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/quantencomputer-wenn-photonen-rechnen-lernen/</link>
			<description>Auf dem Weg zu einer immer effektiveren Informationsverarbeitung gelten Quantencomputer als äußerst aussichtsreiche Kandidaten. Wissenschaftlern aus der Forschungsgruppe von Philip Walther von der Fakultät für Physik an der Universität Wien ist es gelungen, einen neuen und hocheffizienten Prototypen eines Quantencomputers zu bauen – einen Bosonen Sampling Computer. In der kommenden Ausgabe von &quot;Nature Photonics&quot; werden die Ergebnisse veröffentlicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Quantencomputer basieren auf der Manipulation von einzelnen Quantenobjekten wie Photonen, Elektronen oder Atomen. Dabei helfen ihnen Quanteneffekte, nicht nur bestimmte Rechenaufgaben wesentlich schneller zu verarbeiten als klassische Computer, sondern sogar Aufgaben zu lösen, die&nbsp;&nbsp; selbst einen Supercomputer überfordern. Die dafür benötigte Quantentechnologie hat sich in den letzten Jahren immens weiterentwickelt, doch es ist immer noch eine große Herausforderung, einen marktreifen Quantencomputer zu bauen. Eine spannende offene Frage ist dabei, welche Quantenobjekte sich für die Umsetzung am besten eignen, da bestimmte Quantenobjekte individuelle Vorteile besitzen. <br /><br /><b>Mit Licht(geschwindigkeit) rechnen<br /></b>Photonen, eine bestimmte Art von Bosonen, bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit über weite Strecken, ohne dabei ihre Information zu verlieren. Diesen einzigartigen Vorteil der Photonen nutzten Wissenschaftler von der Universität Wien in Zusammenarbeit mit Forschern der Universität Jena (Deutschland) aus, um den Prototyp eines Bosonen Sampling Computers zu bauen. Hierbei werden Photonen in ein kompliziertes optisches Netzwerk geschickt, in welchem es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, zu einem bestimmten Ausgang zu gelangen. Philip Walther von der Fakultät für Physik erklärt: &quot;Da die Photonen den Gesetzen der Quantenphysik gehorchen, scheinen sie alle möglichen Wege gleichzeitig zu nehmen. Das nennt man Superposition. Das Rechenergebnis dieses Quantencomputers lässt sich erstaunlich einfach auslesen: Man misst, wie viele Photonen das optische Netzwerk durch welchen Ausgang verlassen.&quot;<br /><br /><b>Wie man einen Supercomputer übertrumpfen kann<br /></b>Klassische Computer müssten für diese Berechnung eine exakte Beschreibung des optischen Netzwerks kennen. Sogar ein Supercomputer wäre bereits damit überfordert, die Bewegung von ein paar Dutzend Photonen durch ein optisches Netzwerk mit nur einigen hundert Ein- und Ausgängen zu berechnen. Für einen Bosonen Sampling Computer ist dies hingegen kein Problem. Die Forscher treten nun mit ihrem Prototyp, welcher auf theoretischen Überlegungen von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology (USA) basiert, diesen Beweis an. &quot;Es ist äußerst wichtig sich zu vergewissern, ob ein solcher Quantencomputer erwartungsgemäß funktioniert. Deswegen vergleichen wir das experimentelle Ergebnis mit den Vorhersagen der Quantenphysik. Ironischerweise kann man diese Vorhersagen nur auf einem klassischen Computer berechnen und&nbsp; für kleinere Systeme ist dies zum Glück noch möglich&quot;, betont Max Tillmann, Erstautor der Veröffentlichung. Auf diese Weise konnten die Wissenschaftler zeigen, dass der von ihnen realisierte Bosonen Sampling Computer mit hoher Präzision arbeitet. Die viel versprechenden Ergebnisse könnten wegweisend sein, um klassische Supercomputer in naher Zukunft zu übertrumpfen. <br /><br /><b>Publikation:<br /></b>Experimental Boson Sampling. <br />Max Tillmann, Borivoje Dakić, René Heilmann, Stefan Nolte, Alexander Szameit, Philip Walther. Nature Photonics/Advanced Online Publication: 12. Mai 2013; Druckausgabe: Juli 2013<br />DOI: 10.1038/NPHOTON.2013.102<br /><br />Verwandte experimentelle Arbeiten von A. Crespi et al. werden in derselben Ausgabe publiziert.<br /><br /><b>Wissenschaftlicher Kontakt <br /></b>Max Tillmann<br />Quantenoptik, Quantennanophysik &amp; Quanteninformation<br />Fakultät für Physik, Universität Wien<br />Quantum Information Science and Quantum Computation<br />1090 Wien, Boltzmanngasse 5<br />T +43-1-4277-72567<br /><link max.tillmann@univie.ac.at>max.tillmann@univie.ac.at</link><br /><link http://www.quantum.at/>http://www.quantum.at/</link> <br /><link http://walther.quantum.at/>http://walther.quantum.at/</link><br /><br /><b>Rückfragehinweis <br /></b>Mag. Alexandra Frey<br />Pressebüro der Universität Wien<br />Forschung und Lehre<br />Universität Wien<br />1010 Wien, Universitätsring 1<br />T +43-1-4277-175 33<br />M +43-664-602 77-175 33<br /><link alexandra.frey@univie.ac.at>alexandra.frey@univie.ac.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:47:00 +0200</pubDate>
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			<title>Photonic quantum computers: a brighter future than ever</title>
			<link>http://medienportal.univie.ac.at//presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/foto-download-zur-publikation-von-anna-stary-weinzinger/</link>
			<description>Harnessing the unique features of the quantum world promises a dramatic speed-up in information processing as compared to the fastest classical machines. Scientists from the Group of Philip Walther from the Faculty of Physics, University of Vienna succeeded in prototyping a new and highly resource efficient model of a quantum computer – the boson sampling computer. The results will be published in the upcoming issue of the renowned scientific journal &quot;Nature Photonics&quot;.


</description>
			<content:encoded><![CDATA[Quantum computers work by manipulating quantum objects as, for example, individual photons, electrons or atoms and by harnessing the unique quantum features. Not only do quantum computers promise a dramatic increase in speed over classical computers in a variety of computational tasks; they are designed to complete tasks that even a supercomputer would not be able to handle. Although, in recent years, there has been a rapid development in quantum technology the realization of a full-sized quantum computer is still very challenging. While it is still an exciting open question which architecture and quantum objects will finally lead to the outperformance of conventional supercomputers, current experiments show that some quantum objects are better suited than others for particular computational tasks. <br /><br /><b>The computational power of photons</b><br />The huge advantage of photons – a particular type of bosons – lies in their high mobility. The research team from the University of Vienna in collaboration with scientist from the University of Jena (Germany) has recently realized a so-called boson sampling computer that utilizes precisely this feature of photons. They inserted photons into a complex optical network where they could propagate along many different paths. &quot;According to the laws of quantum physics, the photons seem to take all possible paths at the same time. This is known as superposition. Amazingly, one can record the outcome of the computation rather trivially: one measures how many photons exit in which output of the network,&quot; explains Philip Walther from the Faculty of Physics.<br /><br /><b>How to beat a supercomputer</b><br />A classical computer relies on an exact description of the optical network to calculate the propagation of the photons through this circuit. For a few dozen photons and an optical network with merely a hundred inputs and outputs, even today’s fastest classical supercomputer is unable to calculate the propagation of the photons. However, for a boson sampling computer this ambitious task is within reach. The researchers met the challenge and built their prototype based on a theoretical proposal by scientists at the Massachusetts Institute of Technology (USA). &quot;It is crucial to verify the operation of a boson-sampling computer by comparing its outcome with the predictions of quantum physics. Ironically, this test can only be performed on a classical computer. Fortunately, for small enough systems classical computers are still able to accomplish this&quot;, as Max Tillmann, first author of the publication, points out. Thus, the researchers successfully showed that their realization of the boson-sampling computer works with high precision. These encouraging results may lead the way to the first outperformance of classical computers in the not-so-far future. <br /><br /><b>Publication</b>:<br />Experimental Boson Sampling. Max Tillmann, Borivoje Dakić, René Heilmann, Stefan Nolte, Alexander Szameit, Philip Walther. Nature Photonics: Advanced Online Publication: May 12, 2013, print edition: July 2013<br />DOI: 10.1038/NPHOTON.2013.102<br /><br />Related experimental work was published by A. Crespi et al in the same issue. <br /><br /><b>Scientific contact</b><br />Max Tillmann<br />Quantum Optics, Quantum Nanophysics &amp; Quantum Information <br />Faculty of Physics, University of Vienna <br />Quantum Information Science and Quantum Computation<br />Boltzmanngasse 5, A-1090 Vienna, Austria<br />T +43-1-4277-72567<br /><link max.tillmann@univie.ac.at>max.tillmann@univie.ac.at</link> <br /><link http://www.quantum.at/>http://www.quantum.at/</link> <br /><link http://walther.quantum.at/>http://walther.quantum.at/</link> ]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:47:00 +0200</pubDate>
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